Ethik in der Medizin

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Die Frage der Ethik in der Medizin stellt sich immer mehr, seit die Möglichkeiten der Medizin immer umfangreicher und mächtiger werden.

  1. Allgemein wendet man für Fragen der Ethik betreffend das Vier-Prinzipien-Modell an. Es besteht aus:
    Dem Respekt vor der Autonomie des Patienten, was bedeutet, dass jedem Patienten eine Entscheidungsfreiheit über die ihn betreffenden Therapien haben sollte und der Patient auch gefördert werden sollte, die nötigen Kenntnisse für seine Entscheidung zu haben. Hierzu ist der Arzt aufgefordert, den Patienten umfassend aufzuklären bezüglich der möglichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen, wobei die Wünsche, Ziele und Wertvorstellungen des Patienten berücksichtigt werden sollten.

    Mir stellt sich an dieser Stelle aber die Frage, wie ein Arzt, der nur das Denkgebäude der Schulmedizin verfolgt, den Patienten wirklich umfassend informieren kann. Wie ich bereits vorher ausgeführt habe, betrachtet die Schulmedizin den Patienten wie eine biochemische Maschine und kennt damit nur den Weg über Mechanik, sprich die Chirurgie, und die Chemie, sprich Medikamente. Ganz selten kommt noch die Psychologie ins Spiel, auf keinen Fall aber Möglichkeiten alternativer Behandlungen. Was natürlich nicht heißen soll, alle alternativen Therapien seien gut, aber es gibt einige die den Erfolg versprechen, diese werden dann aber meist nicht mit in die Überlegungen einbezogen.

  2. Das Prinzip des Nicht-Schadens, dies sollte eigentlich selbstverständlich sein. 
    Allerdings gibt es da auch Probleme und ich zitiere einmal aus Wikipedia: „ Dies scheint zunächst selbstverständlich, kommt aber bei eingreifenden Therapien (z. B. Chemotherapie) häufig in Konflikt mit dem Prinzip der Fürsorge.“ Dies gibt mir doch zu denken, denn wenn eine Therapie nicht dem Wohle des Patienten dient, dann sollte es doch eigentlich so sein, dass sie nicht gemacht wird. Im Falle einer Chemotherapie sollte doch wohl das Ziel sein, dass es dem Patienten durch die Therapie bessergeht, macht es das nicht? Das würde dann ja auch erklären, warum sich meines Wissens noch kein Arzt einer Chemotherapie unterzogen hat.

  3. Ein Thema, welches hier auch direkt rein spielt, ist die Organspende, darüber habe ich schon einen eigenen Beitrag erstellt.

  4. Das Prinzip der Fürsorge und Hilfeleistung
    Durch dieses Prinzip wird der Behandler zu aktivem Handeln verpflichtet, welches das Wohl des Patienten zum Ziel hat.
    Natürlich wird der Arzt diesem Prinzip nachkommen wollen, denn ohne Tätigkeit verdient er ja auch kein Geld. Konflikte entstehen dann, wenn es gegen den Willen des Patienten geschieht, und dem Patienten mit dem Faktor Angst eine Therapie empfohlen wird, in einer Art, die dieser kaum noch ablehnen kann. Und diese Methode ist leider sehr gängig, denn die Patienten lesen zunehmend Informationen, die dem Weltbild der Schulmedizin, wie es derzeit gelehrt wird, widerspricht. Also sagt man dem Patienten: „Also wenn sie diese Therapie ablehnen, dann geht es ihnen schlecht“ oder gar „…. dann werden sie sterben.“
    Dieses Thema, das „Helfen-müssen“ finden wir auch ganz besonders im Bereich des Rettungsdienstes. Sei es, dass der Rettungsdienst zu einem alten Menschen gerufen wird, der sein Leben gelebt hat und nun in Ruhe und Würde sterben möchte, und nun trotzdem reanimiert werden muss, sei es bei Untersuchungen, die einfach unnütz und überflüssig sind, aber gutes Geld einbringen.

    Nun wird jeder sagen, ja aber es gibt doch Patientenverfügungen, in denen ich bestimmen kann, was ich möchte und was nicht, für den Fall, dass ich mich nicht mehr äußern kann, oder es gibt die Pflicht, einen Patienten vor jedem Eingriff aufzuklären, damit er weiß, was geschieht und welche Alternativen es gibt. Im Falle der Patientenverfügung ist es recht einfach. Im häuslichen Umfeld besteht keine Möglichkeit für den Rettungsdienst, eine solche Patientenverfügung zu überprüfen, dazu fehlt einfach die Zeit. Es könnte ja sein, dass die Verfügung von einem Angehörigen erstellt wurde, der scharf auf Omas Häuschen ist. Und schon wird der Rettungsdienst aktiv werden. Und eine einmal angefangene Intensivmaßnahme, wie künstliche Beatmung, kann nicht so einfach abgebrochen werden.

  5. Das Prinzip von Gleichheit und Gerechtigkeit
    Auch hier ein Zitat aus Wikipedia: „Das Prinzip der Gerechtigkeit fordert eine faire Verteilung von Gesundheitsleistungen. Gleiche Fälle sollten gleichbehandelt werden, bei Ungleichbehandlung sollten moralisch relevante Kriterien konkretisiert werden.“
    Spätestens hier scheiden sich die Geister in Privat- und Kassenpatienten, da gerade zum Quartalsende die Budgets der Kassen für den Arzt erschöpft sind und dann manche Therapien oder Untersuchungen verzögert oder vermieden werden.

Es ist nur meine Ansicht, ich könnte aber auch recht haben

Die Ausbildung im Gesundheitswesen

Chirurgie

Wenn wir uns Gedanken machen, wie die Gesellschaft heute funktioniert, dann ist es auch notwendig sich anzuschauen, wie die Ausbildung im Gesundheitswesen aussieht, und dort ist es am wichtigsten, die „Götter“ in weiß zu betrachten.

Da kommt also ein junger Student, der es geschafft hat, einen Studienplatz zu bekommen, hochmotiviert zur Uni und lernt in 12-13 Semestern alles, was er als Arzt wissen muss. Natürlich ist der Lehrplan exakt vorgegeben, und die Inhalte werden auch nicht hinterfragt, denn so weit ist man ja noch nicht und es herrscht unter den Ärzten eine strikte Hierarchie. Außerdem will der Student ja die Prüfungen bestehen, und da wird dann eben das abgerufen, was unterrichtet wurde. Das Studium beinhaltet natürlich in den letzten zwei Semestern ein praktisches Jahr, in dem der angehende Arzt den Ärzten assistiert. Bis dahin ist er erst einmal nur der Student. Ja, und dann wird er nach langem Studium und schwierigen Prüfungen dann endlich Arzt und ist auf einmal der Herr Kollege. Allerdings auch in einer strikten Hierarchie, als Assistenzarzt untersteht er dem Stationsarzt, dieser dem Oberarzt, dieser wiederum dem Chefarzt und der dann eventuell noch dem Professor.

Anhand dieser Kompetenzstaffel dürfte klar sein, dass hier im Endeffekt nur eine Meinung gilt, und zwar die von ganz oben.

Nun ist ja auch jeder Arzt zu regelmäßiger Fortbildung verpflichtet, und meistens werden diese Seminare von der Pharmaindustrie ausgerichtet und gefördert. Das dazu auch noch in den Pausen Vertreter der Hersteller dem Arzt neue Mittel und Wege aufzeigen möchte, kommt noch dazu.

Doch woher kommen eigentlich die Lehrinhalte der Medizin? Und fließen da nicht ständig neue Dinge mit ein, neueste Forschungsergebnisse?

Die Lehrinhalte beziehen sich auf die Sicht des Menschen als eine biologische Maschine, die immer gleich funktioniert, und wenn sie mal nicht so optimal funktioniert, dann findet man die Ursachen fast immer auf körperlicher Ebene. Auch die Psychiatrie beruft sich auf körperlich mechanische oder chemische Vorgänge, und der Begriff „Psychosomatisch“ hat den Beigeschmack von „das bildet sich der Patient nur ein“.

Selbst die Psychologie, von den meisten Medizinern belächelt, ist nur die Lehre von Wahrnehmung und Verhalten und vertut damit die Chance, die Seele zu sehen. Weil diese ja messtechnisch nicht nachweisbar ist, lässt man sie einfach weg.

Die Grundgedanken stammen aus der Philosophie von Rene Descartes, der den berühmten Satz: „cogito, ergo sum“ sagte, das heißt: „Ich denke, also bin ich“ und natürlich aus den Erkenntnissen eines Isaac Newton.

Dieser Isaac Newton hat die mechanischen Gesetze beschrieben, also Kraft und Gegenkraft, Schwerkraft und so weiter. Auf einmal wurde alle mathematisch beweisbar, die Welt reduzierte sich auf Mechanik und Chemie.

Diese Denkweise war damals notwendig geworden, um die Trennung zur Kirche zu gewährleisten, die Kirche kümmerte sich um die Seele, die Mediziner um den Körper. Zu der Zeit hatte es diesbezüglich immer wieder Konflikte gegeben und die Kirche hatte damals noch eine sehr große Macht.

Natürlich hat sich das Wissen in der Medizin immer weiter verbessert, man entdeckte immer mehr und der Quantensprung war die Entdeckung der Vererbung im 18. Jahrhundert durch den Augustinermönch Gregor Mendel. Dieser stellte fest, dass Erbanlagen über Gene weitergegeben werden und im Laufe der Zeit hat man dort immer mehr gelernt und so gilt das Erbgut des Menschen als vollständig entschlüsselt. Wie viele Gene es denn nun sind, da streiten sich die Gelehrten immer noch, nehmen wir einmal die nicht immer zuverlässigen Angaben aus Wikipedia. Demnach hat der Mensch 23.000 Gene, der Wasserfloh 31.000 Gene und der Gemüsekohl 100.000 Gene. Das gibt zumindest mir schon mal zu denken und ich verneige mich andächtig vor jedem Gemüsekohl.

Das diese Lehre der Genetik, dass wir durch unsere Gene bestimmt sind, mittlerweile durch die Epigenetik widerlegt ist, interessiert kaum jemanden, denn die Lehre der Genetik ist ein Dogma, also eine Grundlage, die nicht hinterfragt werden muss (und darf).

Kurz gesagt ist die Epigenetik die Lehre davon, welche Faktoren die Gene beeinflussen. Besonders Dr. Bruce Lipton hat dies in einer für interessierte Menschen verständlich Art aufgezeigt, dass „der Geist stärker als die Gene ist“.

Nun wird man fragen, wenn es doch so einfach ist, dass unser Denken maßgeblich die Funktion unserer Gene beeinflusst und damit auch die Frage beantwortet, ob und warum jemand krank wird, warum freut man sich nicht und jubelt über die neuen Heilungschancen. Die Antwort ist ganz einfach: Wenn man einen Patienten ohne Medikamente in die Heilung bringen kann, dann verdient zumindest die Pharmaindustrie nur noch einen winzigen Bruchteil des jetzigen Betrags und viele Ärzte würden schnell arbeitslos.

Also bleibt alles wie gehabt, und zwar unter der Kontrolle der Pharmaindustrie, und alles ist vermeintlich gut.

Wobei ich den Bereich der Medizin nicht global als schlecht ansehe, in der Akutmedizin hat man enorme Dinge erschaffen, in einem bedrohlichen Zustand gibt es viele Möglichkeiten, einen Menschen am Leben zu halten und eine Verbesserung der Lebensqualität zu erreichen, nur echte Heilungen findet man kaum.

Habt Ihr Euch eigentlich einmal Gedanken gemacht darüber, was die Behandlung einer chronischen Krankheit kostet?

 Je nach Krankheit kommen da schon mal immense Kosten zusammen, und die sind notwendig, um den Patienten im schlimmsten Fall ein Überleben ermöglichen sollen. Und das wollen wir doch alle.

Aber wie sieht es denn mit Heilung aus? Was ist, wenn so ein chronisch Kranker auf einmal vollständig geheilt wird? Für den Patienten sicher erstrebenswert, aber für die Medizin?

Wer schlachtet denn gerne das Huhn, welches goldene Eier legt?

Jemand meinte kürzlich, wenn es eine Heilung gäbe, würde der Erfinder bestimmt den Medizin-Nobelpreis bekommen.

Wirklich? Oder erleidet er eher einen Unfall, begeht Selbstmord oder sonst eine Art, aus dem Leben zu scheiden?

Die Geschichte ist voll von erfolgversprechenden Therapien, die nicht anerkannt, sondern verschwiegen bis verboten wurden. Oder die Erfinder wurden dermaßen unglaubwürdig gemacht, dass es jeden schauerte, der den Namen nur gelesen hat.

Otto Warburg, ein Biochemiker, Arzt und Physiologe hat 1931 den Nobelpreis für Medizin bekommen, für "die Entdeckung der Natur und der Funktion des Atmungsferments“. Was bedeutet, dass sich keine Krankheit in einem basischen Umfeld halten kann, noch nicht einmal Krebs. Der Mann hatte Glück, seine Entdeckung wurde einfach nur nicht beachtet.

Viele andere Dinge wurden ebenfalls unterdrückt.

Dr. Dietrich Klinghardt ist immer noch in der Öffentlichkeit präsent, nur von seiner genialen Psychokinesiologie hört man nichts mehr, auch wenn sie noch unterrichtet wird.

Ich hatte mal eine interessante Podiumsdiskussion mit dem Leiter der Naturheilkundeabteilung der Kliniken Essen-Mitte, es ging um den Placebo-Effekt und warum man die nicht erforscht. Es war total interessant, es gab nur ausweichende Antworten und das Gespräch wurde freundlich und bestimmt beendet, weil ich ja kein Arzt bin.

Machen wir uns mal nichts vor, das Gesundheitswesen ist auch ein Wirtschaftsunternehmen und wenn man sieht, wie die Pharmaindustrie ihre Pfründe sichert, dann wird einiges klar.

Kann man ja mal drüber nachdenken.


Es ist nur meine Ansicht, ich könnte aber auch recht haben

Organspende, nein danke

 

Da hat mich ein Artikel vom 3.9.2018 in einem Fachmagazin doch nachdenklich gestimmt.

Ich gebe diesen Artikel hier mal wieder:

"Wird bald jeder zum Organspender?

 

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn fordert die Einführung der Widerspruchslösung. Damit würde nach dem Tod jeder automatisch zum Organspender werden.
Es sei denn, man widerspricht selbst oder Angehörige stellen sich dagegen.

Jens Spahn möchte die Debatte um die Widerspruchslösung für Organspenden neu anstoßen. Er sei bereit, diese Debatte „zu organisieren“ und
er will „jedem Abgeordneten fachlich helfen, seine Position als Antrag fürs Parlament zu formulieren“. Nur so könne die Organspende zum Normalfall werden,
sagte der Gesundheitsminister in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung. Eine solche Neuregelung stelle zwar einen Eingriff des Staates in die Freiheit des Einzelnen dar.
Doch seien alle bisherigen Versuche der Politik, die Zahl der Organspender zu steigern, leider ohne Erfolg geblieben, argumentierte Spahn.

Letzte Woche wurde bereits ein Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der die entsprechende Organisationsstruktur der Kliniken verbessern und die Vergütungen erhöhen soll.
Konkret soll es künftig verbindliche Vorgaben für die Freistellung von Transplantationsbeauftragten geben. Auch sollen kleinere Entnahmekliniken durch
qualifizierte Ärzte bei der Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls unterstützt werden. Ein flächendeckendes Berichtssystem soll zur Qualitätssicherung
bei der Spendererkennung und –meldung beitragen.

Zustimmung aus verschiedenen Lagern
Mit Zuspruch für die Widerspruchslösung ist zu rechnen: Der Gesundheitsexperte der SPD, Karl Lauterbach, sagte der Rheinischen Post: „Ich bin ein klarer Befürworter der Widerspruchslösung.“ Es sei eine „Schande“, dass zurzeit so viele Menschen „unnötig leiden, weil keine Organe für sie vorhanden sind“.
Auch der 121. Deutsche Ärztetag 2018 sprach sich für die Regelung aus und forderte den Gesetzgeber auf, das Transplantationsgesetz in diesem Sinne zu formulieren.
Bei einer repräsentativen Umfrage der Barmer-Krankenkasse aus diesem Jahr plädierten 58 Prozent der befragten Versicherten für eine Widerspruchsregelung.

Das Gesundheitsministerium äußerte allerdings zuletzt, dass das Hauptproblem nicht die Spendenbereitschaft der Bürger sei. Mitte August teilte es dem
ARD-Magazin „Report Mainz“ mit, dass „strukturelle und organisatorische Schwachstellen“ sowie die „Arbeitsverdichtung“ in den Krankenhäusern für die sinkende
Zahl der Organentnahmen verantwortlich seien. Auch kritisierte es die unzureichende Vergütung für Organentnahmen. Dies soll der neue Gesetzesentwurf nun angehen.

Organspendetief drängt zur Handlung
In fast allen europäischen Ländern ist die Widerspruchslösung üblich. Mit knapp 800 Transplantationen lag die Zahl der Organspenden in Deutschland im vergangenen
Jahr auf dem niedrigsten Stand seit 20 Jahren. Damit bildet Deutschland neben Luxemburg das Schlusslicht unter den acht Eurotransplant-Ländern.
Über 10.000 schwerkranke Patienten warten derzeit auf eine Transplantation."

 Interessanterweise wird diese Debatte nicht in der Öffentlichkeit geführt, sondern im stillen Kämmerlein der Parlamente

Hier nun mein Artikel dazu und ich möchte deutlich machen, dass es meine Meinung dazu ist:

Thema Organspende

Ein besonders heikles Thema betrifft das Thema Organspende. Und ich muss dabei gestehen, ich war auch einmal der Meinung, wenn ich gestorben bin, dann kann ich doch
eventuell durch Spenden meiner Organe anderen Menschen helfen. Der große Irrtum in dieser Überlegung ist der, dass man von einem Toten keine Organe mehr entnehmen kann,
dies kann man nur von lebenden.

Und damit kommen wir nun zum Begriff des Hirntodes, ein allgemein angewendetes Protokoll, welches aufzeigen soll, dass im Gehirn keinerlei Aktivitäten mehr sind und diese
auch nicht mehr wiederhergestellt werden können. Und zumindest für das rein mechanische Weltbild der Schulmedizin gilt ja, dass dieses Gehirn eben die Schaltzentrale für alles ist
und sein Ausfall gleichbedeutend mit dem Tod ist.

Aufgeschreckt und sensibilisiert hatte mich die Geschichte einer Frau, die berichtete, dass sie für hirntot erklärt war und auf dem Weg in den Operationssaal zur Organentnahme
wieder wach geworden ist. Und es war keine Geschichte, die irgendwo aufgeschrieben war, diese Frau erzählte es in einem Gespräch im Internet. Und das klang für mich sehr glaubhaft, also fing ich an zu recherchieren.

Eine grundsätzliche Annahme kann man gleich vorausschicken: Man kann von einem Toten keine Organe entnehmen, denn mit dem Moment des Todes beginnen die Zellen und
damit die Organe abzusterben. Man kann auch sagen, ab dem Moment des Todes fehlt das organisierende Element oder der ordnende Gedanke. Und sobald der Zelltod einsetzt,
können die Organe nicht mehr bei einem anderen Menschen eingesetzt werden.

Wie kommt es denn nun zu der Feststellung, der Patient sei hirntot? Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass entweder durch einen Unfall oder eine Erkrankung wie einen
Schlaganfall das Gehirn vermutlich aufgehört hat zu arbeiten. In der Regel wird der Patient in dieser Situation künstlich beatmet und das Herz schlägt ja auch ohne eine Ansteuerung
durch das Gehirn von alleine. Würde man nun die Beatmung einfach abschalten, könnte der Patient entweder wieder selbst atmen oder aber die Körperfunktionen würden aufhören
und der Patient ist dann wirklich tot, in allen Bereichen des Körpers.

Um nun den Hirntot festzustellen werden gewisse Untersuchungen durchgeführt, die nach strengen Regeln durch zwei erfahrene Ärzte unabhängig voneinander durchgeführt werden
sollen. Hierzu gehört es, dass die Hirnströme gemessen werden und verschiedene Reflexe geprüft werden. Als letzte Untersuchung wird die Beatmung solange unterbrochen, bis die Kohlendioxidsättigung einen gewissen, festgelegten Wert überschreitet. Diese Sättigung ist der Antrieb für die Atmung, und nicht wie man annehmen könnte der Bedarf an Sauerstoff. Natürlich wird man nach Erreichen des Wertes die Beatmung wieder fortführen, man möchte ja die Organe erhalten.

Der Begriff „Hirntod“ und die dazugehörige Untersuchung ist natürlich von Ärzten geschaffen worden als Grundlage dafür, ob eine Organentnahme durchgeführt werden kann,
d.h. man wollte damit eine Sicherheit entwerfen, um Organe zur Transplantation zu bekommen. Laut Transplantationsgesetz spricht man dann von einem Hirntoten und
einem „Restkörper“, was für mich schon sehr unmenschlich klingt.

Doch auch die Hirntoddiagnostik ist in Fachkreisen alles andere als unumstritten. Zitat:

„Bis zum Ende des letzten Jahrzehntes betrachtete man die Angelegenheit „Hirntod“ als weitgehend erledigt; dem ist jetzt nicht mehr so. Eine wachsende Zahl von
Experten hat mehrere Grundannahmen dieses Konzeptes noch einmal kritisch zu untersuchen und infolgedessen zu verwerfen begonnen“

(SHEWMON 2003, S. 294 – 295).

Bereits 1968 wurde die Definition des Hirntodes entworfen, 1969 jedoch gleich wieder verworfen. Während nach dem ersten Entwurf keinerlei Reflexe mehr von dem
Hirntoten ausgehen durften, ist man dazu übergegangen, einzelne Reflexe trotz vermeintlichem Tod des Gehirns als normal anzusehen. Man argumentiert damit,
dass diese Reflexe vom Rückenmark ausgehen und keinerlei Interaktion durch das Gehirn mehr stattfindet.

Der Neurochirurg und Leiter der Station für Schwerst-Schädel-Hirngeschädigte am Krankenhaus, Prof. Andreas Zieger, aüßert sich so:

„Die sogenannten Spinalwesen sind in meinen Augen Menschen mit einem intakten Rückenmark, die wahrnehmen und erleben. Sie antworten motorisch und leben in
Beziehung zu ihrer Umwelt. Es gibt überhaupt kein Lebewesen, das nicht in Beziehung zur Umwelt existiert“

sowie:

„Wenn man das Rückenmark vom Gehirn trennt, obwohl es eigentlich begrifflich zum zentralen Nervensystem gehört, ist das verrückt“

Nach dem  Transplantationsgesetz sind die Krankenhäuser verpflichtet, mögliche Organspender den zuständigen Transplantationszentren umgehend zu melden:


„Die Transplantationszentren und die anderen Krankenhäuser sind verpflichtet, untereinander und mit der Koordinationsstelle zusammenzuarbeiten. Die Krankenhäuser sind verpflichtet,
den endgültigen, nicht behebbaren Ausfall der Gesamtfunktion des Großhirns, Kleinhirns und des Hirnstamms von Patienten, die nach ärztlicher Beurteilung als Spender
vermittlungsfähiger Organe in Betracht kommen, dem zuständigen Transplantationszentrum mitzuteilen, das die Koordinationsstelle unterrichtet“


Die Bundesärztekammer hat in ihren Richtlinien explizit festgelegt:
„Der Hirntod kann in jeder Intensivstation auch ohne ergänzende apparative Diagnostik festgestellt werden“.

Und was bedeutet dies nun? Die vorgeschriebene Diagnostik der Bundesärztekammer erfasst nur bestimmte Bereiche des Gehirns. Bei den Patienten, bei denen eine
apparative Diagnostik nicht vorgeschrieben ist, brauchen nur die Funktionen des Hirnstammes untersucht zu werden. Dabei werden die Funktionen des Kleinhirns, des Kortex
und des Mittelhirns nicht diagnostiziert. Einige Fälle wurden in der Fachliteratur beschrieben, bei denen noch eine elektrische Aktivität messbar oder ein zerebraler Blutfluss
feststellbar war, obwohl nach der klinischen Diagnostik der Hirntod bereits diagnostiziert worden ist. Aus diesem Grund wurde auch in Deutschland angeregt, die verpflichtende
apparative Diagnostik in die Richtlinien der Bundesärztekammer zur Feststellung des Hirntodes mit aufzunehmen.

Wer darf denn eigentlich als Arzt den Hirntod feststellen? Laut Transplantationsgesetz muss nach § 5 beim Organspender der Hirntod von zwei Ärzten, die dafür qualifiziert sind,
unabhängig voneinander diagnostiziert werden. Diese dürfen weder beim Explantationsvorgang des Spenders noch an deren Organübertragung beteiligt sein. Zu den Qualifikationsanforderungen der beiden Ärzte, die den Hirntod diagnostizieren, heißt es in den „Richtlinien zur Feststellung des Hirntodes“ der Bundesärztekammer:
„Die beiden den Hirntod feststellenden und dokumentierenden Ärzte müssen gemäß den Anforderungen der „Richtlinien zum Inhalt der Weiterbildung“ über eine
mehrjährige Erfahrung in der Intensivbehandlung von Patienten mit schweren Hirnschädigungen verfügen“.

Da gerade in kleineren Kliniken die Intensivmediziner im Durchschnitt alle 2 Jahre einmal mit der Frage nach dem Hirntod konfrontiert werden, kann von Erfahrung hier kaum
die Rede sein. Der auf Transplantationen spezialisierte Chirurg Gundlof Gubernatis hatte ein mobiles Konsiliarteam eingerichtet, das ständig erreichbar war und in dem speziell
ausgebildete Ärzte arbeiteten. Dieses wurde später wieder aufgelöst, nachdem dieser dieser die DSO (Deutsche Stiftung Organspende) wieder verlassen hatte.

Der Neurochirurg Hermann Deutschmann, der auch in einem mobilen Konsiliarteam der DSO arbeitete, berichtete davon, dass er in 30 % der Fälle, in denen sein Team angefordert
worden war, die Hirntod-Diagnose des Erstgutachters nicht bestätigen konnte. Zwischen 2001 und 2005 war das Team 212 mal im mobilen Einsatz, bei 58 Patienten war der
Hirntod schon festgestellt worden, aber in 16 dieser 58 Fällen erfolgte die Diagnose nicht nach den Regeln. Fünf für tot erklärte Patienten zeigten noch eindeutige Lebenszeichen,
mehrfach wurden noch im EEG Hirnaktivitäten gemessen und einer der Patienten konnte sogar selbstständig atmen.
Aus den USA wird von dem Fall eines gewissen Zack Dunlap berichtet, der nach einem Verkehrsunfall nach allen Regeln der ärztlichen Kunst doppelt abgesichert für hirntot
erklärt worden war und der kurz vor der Organentnahme wieder aufwachte. 7 Wochen nach dem Unfall war der Patient wieder zuhause und konnte auch wieder laufen.  

Was kann denn so eine Diagnostik so schwer machen? Zum einen bekommt der noch als lebend geltende Patient ja Medikamente, welche die Gehirnfunktionen sehr stark dämpfen,
es kann eine Minderdurchblutung ohne Absterben von Gehirngewebe vorliegen, es kann die Schilddrüse in Mitleidenschaft geraten sein, was den Atemtest (Apnoe-Test) total
verfälschen kann, und vieles mehr.

Warum ich dieses Thema so genau betrachte ist ganz einfach. Es zeigt auf, wie von der Schulmedizin der Mensch betrachtet wird.  

Was bedeutet dies denn nun für die Angehörigen, wenn jemand plötzlich einen Unfall oder eine Hirnblutung erleidet, und dann die Frage nach der Organentnahme gestellt wird.
Immer wieder berichten Angehörige davon, dass hier ihre Betroffenheit ausgenutzt wird und sie zur Organspende überredet werden.

Meist haben sie dann noch ihren Angehörigen gesehen, zwar bewusstlos und künstlich beatmet, aber ansonsten noch recht lebendig aussehend, teilweise gibt es auch noch
Reaktionen des Körpers, wie Hautveränderungen und ähnliches.

Kommt es zur Organspende, werden die „Toten“ meist noch betäubt und erhalten Schmerzmittel, und doch berichten auffallend viele Angehörige, dass die Organspender
nach der Organentnahme keineswegs einen friedlichen Gesichtsausdruck haben, wie andere Tote, sondern die Gesichtszüge oft von Schmerzen zeugen. Auch berichten
Krankenpfleger und -schwestern, die bei der Organentnahme zugegen waren, von Abwehrreaktionen des „Toten“.

In dem Buch „Herzloser Tod“ beschreiben Ulrike Baureitel und Anna Bergmann konkrete Einblicke in die Abläufe der Organentnahme. Während der Öffentlichkeit vermittelt wird,
es ähnele einer normalen Operation, sieht es in Wirklichkeit ganz anders aus:

„Der Vergleich mit einer ganz normalen Operation hinkt dennoch aus mehreren Gründen und verhüllt den eigentlichen Charakter der Organentnahme: Das Operationsziel ist
nicht an der Heilung des Patienten orientiert. Es verfolgt keinen therapeutischen Nutzen für denjenigen, der unter das Messer gerät. Mit den Worten von Professor Harten
ausgedrückt: „Natürlich, der Tote hat nichts mehr davon, dass man ihn operiert.“ Der Patient befindet sich also per se in einem verdinglichten Status. Im Falle einer
Multiorganentnahme wird er vom Brust- bis zum Schambein aufgeschnitten. Keine Stelle seines Körpers - Kopf, Rumpf, Knochen - muss verschont bleiben.
Ob Augäpfel, Luftröhre, Dünndarm, Gehörknöchelchen, Bauchspeicheldrüse, Lungen, Herz, Nieren, Leber, Kniegelenke oder Haut – alles, was verwertbar ist,
kann potentiell herausgeschnitten werden. Der soziale und medizinische Umgang mit dem Spender stellt sich als höchst gewalttätig dar, weil der „Tote“ mit diversen
Messern, Säge, Hammer und Meißel in seiner Integrität verletzt wird“

Viele Angehörige leiden nach dem Geschehen unter der Tatsache, dass sie den Sterbenden nicht begleiten konnten und in manchen Fällen haben Angehörige später,
als sie die Kraft hatten, die Unterlagen angefordert und festgestellt, dass Teile der Untersuchung nicht korrekt durchgeführt wurden.

Durch meine Recherchen, die im Übrigen jeder selbst durchführen kann, habe ich herausgefunden, dass Berichte wie von der  Frau aus dem Anfang des Kapitels immer
wieder auftauchen und da stellt sich immer wieder die Frage nach der Ethik. Besonders berührt hat mich auch eine Diskussion in einer Fachzeitschrift, bei der ernsthaft die
Transplantation eines kompletten Körpers für einen Patienten mit einem globalem Muskelversagen in Erwägung gezogen wurde. Dies bedeutet, man möchte den gesunden Kopf
eines Menschen auf einen Körper eines Hirntoten verpflanzen. Weil dies in den meisten Ländern auf absolute Entrüstung stößt, möchte man diese Transplantation in China durchführen.
Dort sind die Gesetze nicht so streng.

 Ich sehe auch die Seite der potentiellen Organempfänger. Das diesen wirklich geholfen wird, ist ein Trugschluss, den uns die moderne Medizin einreden will. Warum muss denn
das Immunsystem zeitlebens unterdrückt werden, um das fremde Organ nicht abzustoßen? Wo sich doch alle Zellen in maximal 11 Monaten erneuert haben? Warum entstehen immer
wieder andere Komplikationen bei den Empfängern? Weil die Ursache, warum der Mensch krank geworden ist, in keiner Weise verändert wurde, der Körper findet andere Wege, das seelisch-geistige Problem mitzuteilen.      

Möge sich jeder selbst seine Gedanken dazu machen, was moderne Medizin leisten darf und wo die Grenzen liegen sollten.

Das Wissen , die Gewissheit haben was die Wahrheit ist ...............

Ich hatte letztens ein Gespräch mit jemandem . Dieser fragte mich , ob man nicht " betriebsblind " wird , wenn man sich nicht mehr mit Informationen füttert .
Warum? Weil ich demjenigem gesagt hatte , dass ich mich nicht mehr von außen füttern muss , Entwicklung meist über Nacht bei mir auftritt ....
ich bin nicht hier in der Nacht 

Solange ich im Außen Informationen suche , erweitere ich mein Wissen . Ich erweitere das Wissen meines Verstandes .
Das ist auch gut und wichtig , weil so vieles an Informationen , in unserem Verstand sind , die nicht so " richtig" sind .
Leider kann der Verstand nur rational und dreidimensional denken . Er kann uns nur Breite , Tiefe und Höhe vermitteln . Die 4. Dimension können wir noch am Rande erfassen .
Wir können unterscheiden zwischen Vergangenheit und Zukunft . Das es diese gar nicht gibt , Zeit eine Illusion ist , und es nur das JETZT gibt ,
da hat unser Verstand bereits ein "Umsetzungsproblem " . Auch dass es keinen Raum gibt , kann der Verstand nicht " greifen " .

Der Verstand kann nicht mehr erweitert werden . Er kann darauffolgende Informationen nicht mehr " fassen " .

Bewusstsein erreicht alle Dimensionen , ich gehe jetzt von den 12 Dimensionen nach Burkhard Heim aus . Bewusstsein dehnt sich aus , es gibt nur Bewusstsein
und Bewusstsein hat nichts mit der Intelligenz des Verstandes zu tun und ist auch nicht damit zu vergleichen .

Du kannst dein Bewusstsein , Schritt für Schritt erweitern , Türen öffnen , die dir auf materieller Verstandesebene verschlossen bleiben ,
weil es nur noch über das " feinstoffliche " Denken geht .

Bleibt man dadurch irgendwann stehen , weil man nicht mehr über den Verstand geht ? Nein , dass kann nicht passieren , es geht immer weiter und tiefer in Dimensionen ,
die man halt über den Verstand nicht erreichen kann . Wir sprechen hier von Feldern . Das eigene Bewusstseinsfeld greift auf höhere Bewusstseinsfelder nur durch Erweiterung
des eigenen Feldes . Es kommt dir die Dimension nicht entgegen , sondern du musst mit deinem Bewusstsein , dieses Feld erreichen .
Da wir die 4. Dimension nur ansatzweise begreifen , bleiben viele Dimensionen , für viele Menschen , die nur mit dem Verstand arbeiten , leider verborgen .
Sie bleiben in ihrem Leben auf den unteren Ebenen . Ein vollständiges " Schöpferbegreifen " ist jedoch nur mit einem Leben auf höheren Ebenen möglich .
Dieses ist kein Glaubenssatz  

Die 5 + 6. . Dimension , die wir mit unserem Bewusstsein erreichen können , ist das energetische Steuerungsfeld .. In der 5. Dimension kannst du mit
deinem Bewusstsein auf die morphogenetischen Felder und die Zellspeicherungen zugreifen . Dieses geht über die Gefühle . Du kannst andere spüren .
Selbst Menschen , die nicht mehr in deiner Umgebung sind , kannst du spüren , weil in diesem Feld alle Informationen gespeichert sind , über deine Mutter ,
deinen Vater , Bruder , Oma , Opa usw . Auf dieser Basis funktionieren zum Beispiel die System und Familienaufstellungen .

Auf der sechsten Dimension hast du Zugriff auf die universalen Datenbänke . Du hast Zugang zum universellen kollektivem Bewusstseinsfeld ,
was wir auch gemeinsam mit unserem Bewusstsein speisen . Stelle es dir vor , wie eine riesengroße Speicherplatte , wo alles was passiert ,
passierte und passieren wird gespeichert ist . ( Passieren wird , es gibt keine Zeit ) . Es fließt Wissen in dich , du weißt etwas , was du gar nicht wissen kannst .
Komisches Gefühl , dass etwas passiert haben bereits einige , können es sich nur nicht erklären . Der Verstand kommt auch nicht dahin .

Auf der 7. und 8. Ebene kommst du bereits in die reine Seelenenergie . Du erreichst die bedingungslose Liebe und spürst die licht-und liebevolle Energieform der Seele .
Du hast Kontakt zur Seele ( damit zu dir selbst ) . Kontakt zur Seele , deinem " hohem Selbst " den ich als " Puppenspieler " benenne  .
Es ist der Teil von dir , der in der Anderswelt ist , und nur Dich als einen Aspekt von dem " Puppenspieler" hat in Materie inkarnieren lassen .
Es gibt Menschen , die sagen in Fleisch .. für mich ist der Körper , da grobstoffliche Materie .

Von diesem Selbst , was in der feinstofflichen Welt existiert , bekomme ich über Nacht meine Informationen . Meine Wirklichkeit wird geschaltet ,
denn das Alles hier ist nur ein " Traum " . Je nachdem , wie ich hier in der materiellen Welt lebe und ausgerichtet bin . Im Grunde weiß nur der " Puppenspieler " ,
dass wir hier " träumen " . Ich zapfe mich quasi , selber an . Das Selbst macht Erfahrungen , die wieder " gespeichert " werden und später in die ,
ich nenne es " Quelle " oder " Gott" übergeht . Wenn wir als Menschen , diese Welt verlassen , ist das so das erste und das letzte Leben , was wir so gelebt haben .
Es inkarniert immer nur ein Aspekt . Wenn wir " Erinnerungen " haben an Vorleben ist es die Erinnerung und Erfahrung der Vollseele . Darum kann es passieren ,
dass es so viele Napoleons , oder Nofretetes gibt . Stellt euch ein ganzes Brot vor ( die Seele) und holt ein Stück daraus , das ist der Teil der Seele ,
des hohen Selbst was inkarniert . Mit allen Informationen des " Puppenspielers " des hohen Selbst . Daraus kommen auch diese Dualseelengeschichten .
Man erkennt sich selber . Nur ist es nicht von Vorteil für das Selbst , wenn es sich nur selber erfährt , darum sind diese Verbindungen meist nicht sehr lange
und auch nicht geplant .. Außer die beiden Aspekte entwickeln sich kontinuirlich weiter . Da du dich Selbst erfährst , zu gleicher Zeit , in verschiedenen Bewusstseinszuständen
ist es optimal für die Seele zu wachsen . Ach ja, es erklärt auch warum " Verstorbene" noch mit einem Medium in Kontakt treten kann , obwohl schon wieder inkarniert .  
Es inkarniert immer nur ein Aspekt , nicht die Vollseele . Darum nenne ich , die Seele in mir , die Energie auch immer den lichtvollen und liebevollen Aspekt in mir .

Auf der 9. und 10 Ebene kannst du vollständig auf die geistige Welt zugreifen . Medium und co . können durch Visionen und Channelings direkt Kontakt aufnehmen zur geistigen Welt .
Wobei ich selber da immer vorsichtig bin , denn viele Medien , glauben diese Dimension erreicht zu haben und erschaffen sich so eine Welt , die sie gar nicht erreichen . .

Auf der 11. Dimension erreichst du das Geistige . und auf der 12. Dimension erreichst du die direkte Schöpferquelle also " Gott" . Das ist , wer es kann , hier auf dieser materiellen Welt ,
dann für mich eine " Erleuchtung" ;-) . Ich gehe davon aus , dass Jesus und Buddha diese 12. Dimension erreicht haben , hier in dieser Welt mit Ihrem Bewusstsein .
 So , das war ein bisschen mehr Text .. Viel Spaß beim lesen , reflektieren und Bewusstsein erweitern . 
(Text Sigrid)

Sigrids Gedanken zu Gott

Es gab hier in der Diskussion vergangene Tage ,einen Satz wo mir vorgeworfen wurde , ich würde glauben , ich sei Gott 

Man benutzt solche Floskeln , um seinem Gegenüber zu signalisieren , komm mal wieder da runter , ich fühle mich so klein ;

Warum machst du dich durch solche Worte kleiner als du bist ?

Ich hatte schon etwas darüber geschrieben , was Gott für mich ist . Bernd hat etwas dazu geschrieben , was Gott ist , und nun noch einmal ........

Gott ist ALLES ! Punkt 
Jedes Elementarteilchen im Universum ist Gott i

DU bist Gott .......... ein Atom Gottes, wenn du es so besser verstehen kannst

Gott führt über Facebook Selbstgespräche in Diskussionen denn auch ich bin Gott..

Das Universum also Gott erfährt sich so durch uns alle selbst.

Das gesamte Universum ist ein einziges Bewusstsein und wir sind alle EINS . Es gibt nur das EINE !

Gott ist jede Regel und jedes Gesetz im Universum .

Gott kann sich niemals gegen sich selbst richten 

Gott ist das Feld und der Träger JEDER Information.

Alles geht aus Gott hervor, nichts existiert außerhalb.von Gott .
Gott ist die Krankheit und die Heilung, der Krieg und der Frieden , der Mörder, der Dieb ........... und die Liebe............und das ganz besonders.

Gott liebt Jedes seiner Geschöpfe bedingungslos denn Gott ist jedes Geschöpf.
Gott liebt sich selbst aus sich selbst heraus .
Niemand wird verurteilt oder verdammt, das machen die Seelen schon selber , somit im Grunde auch Gott

Gott ist eine gigantische Erfahrungsrealität, um durch Erfahrungen , Entfaltung des gesamten Kosmos zu erreichen
.
Aus diesem Grund wächst das Universum auch zunehmend schneller, so empfinde ich es jedenfalls , dass es sich immer schneller entfaltet . ..........Das Universum dehnt sich von seinem Zentrum spiralförmig in die Ewigkeit aus ...

Da wir als Mensch Symbole brauchen , von denen du bestimmt auch schon gehört hast .......
es wird symbolisiert durch ein Dreieck bedeutet die Geometrie der Schöpfung, dem allsehenden Auge bedeutet das Zentrum alles wird aufgezeichnet
......... nichts geht verloren........
und einem Strahlenkranz was die unendliche Ausdehnung) bedeutet .

Gott ist ALLES . Punkt .

Alles schließt ALLES ein und nichts aus . 

Auch DU und Ich sind ALLES !

Namaste = Dieses Wort bedeutet sinngemäß .....

„Ich verbeuge mich vor dem Göttlichen in dir.“

Einer Überlieferung zufolge soll Mahatma Ghandi auf die Frage von Albert Einstein, was er denn mit dem Gruß Namaste ausdrücken wolle, folgendes geantwortet haben:

„Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum wohnt. Ich ehre den Platz des Lichtes, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir.
Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide eins sind.“

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Ich verstehe darunter das Erkennen der Illusion, in der wir uns gemeinschaftlich bewegen..Das sich selbst erkennen in ALLEM - WAS -IST , also Gott . 
(Text Sigrid)