Alles ist Geist

Geist

Ausgehend von dem Bestseller „The secret“ von Rhonda Byrne hat sich eine breite Menge an Büchern um das Gesetz der Anziehung entwickelt, wir reden da von „Wünsch Dir was“, „Bestellungen beim Universum“ und vielen anderen Titeln. Selbst die ursprüngliche Ausgabe der deutschen Übersetzung des „Master Key System“ von Charles Haanel wurde von der Überschrift geziert: „Erreiche alles, was Du Dir wünscht“.

Da sollte man doch eigentlich meinen, wenn eine solche Menge an Informationen vorliegt, dann sollten doch mittlerweile ganz viele Menschen mühelos ihre Ziele erreicht haben und weitere Menschen durch ihre Erfolge inspiriert haben, sich doch auch mit dem Thema zu befassen. Nur irgendwie scheint dies nicht der Fall zu sein, und die Frage gilt es zu stellen, warum es denn noch nicht den durchschlagenden Erfolg gibt.

Möglicherweise ist es die Betrachtungsweise des „Gesetzes der Anziehung“ oder dem Resonanzprinzip, wie ich es lieber nenne. Dieses Prinzip besteht nämlich genau darin, dass wir in unserer Realität im Außen das erleben, was wir im Inneren sind.

Dann möchte ich einmal darstellen, wie ich es verstehe.

Nun, was wir im Inneren sind, ist ja unser Denken und viele werden sich mit dem Gedanken nicht anfreunden können, denn ihre Realität scheint ja nicht so wirklich zu ihrem Denken zu passen. Doch, ich muss alle enttäuschen, die diesen Einwurf gebracht haben. Und es liegt schlichtweg daran, dass uns nur maximal 5 % unseres Denkens bewusst ist, das allermeiste ist unbewusst. Das ist im Übrigen bei mir auch nicht anders als bei jedem anderen, und ich habe mir einen Weg gesucht, wie ich erkennen kann, was ich unbewusst denke.

Die direkte Kommunikation mit dem Unbewussten findet über Gefühle statt, nur haben viele von uns verlernt, auf ihre Gefühle zu hören. Zu groß ist der Druck, den sie sich machen, weil sie in der Gesellschaft funktionieren wollen und sollen. Aber alleine schon das Erkennen der Wichtigkeit meiner Gefühle hat bei mir schon eine Veränderung herbeigeführt. Der zweite Weg zum Erkennen unbewusster Gedankenmuster ist die Betrachtung des Ergebnisses. Ist jemand krank, einsam oder pleite, dann zeigt es auf, dass in diesen Bereichen ein unbewusstes Denken vorherrscht, was genau diesen Zustand bewirkt hat.

Aber dazu an anderer Stelle mehr. Hier soll es erst einmal darum gehen, dass dieses „Gesetz der Anziehung“ nur eines der sieben Lebensprinzipien ist. Komplett lauten sie:

  1. Das Prinzip des Geistes

  2. Das Prinzip der Entsprechungen oder Analogien

  3. Das Prinzip Ursache und Wirkung

  4. Das Prinzip der Resonanz oder Anziehung

  5. Das Prinzip der Polarität

  6. Das Prinzip des Rhythmus oder der Schwingung

  7. Das Prinzip des Geschlechtes

Eigentlich ist die Reihenfolge ziemlich gleichgültig, bis auf das erste Prinzip, dieses sollte meiner Meinung nach immer an erster Stelle stehen. Und genau darum dreht es sich hier in diesem Kapitel, denn hier liegt der Schlüssel zum Verständnis der anderen Prinzipien und damit auch um das echte Verständnis das Resonanzprinzips.

Meist wird es so erklärt, dass bei allem, was existiert, zuerst der Gedanke daran da war. Und dann irgendwer diesen Gedanken umgesetzt hat. Das mag ja sehr leicht nachvollziehbar sein wenn es um technische Errungenschaften geht oder um von Menschen erschaffene Gebäude, um die Welt zu erklären kann man nur sagen, dass dieser Schöpfungsgedanke von einem höheren Wesen gedacht wurde und sich dann manifestiert hat.

Schön, soweit sind wir nun und können sagen, alles hat seinen Ursprung in einem Gedanken und ist dann darauf in die materielle Welt gebracht worden.

Die Aussage: Alles ist Geist“ ist damit aber noch nicht beschrieben, denn wir haben ja nur festgestellt, dass der Ursprung von allem ein Gedanke war. Nun kann ich noch fragen, was denn eigentlich der Gedanke ist, den ich gerade habe? War es der Gedanke, der da kreativ war oder ist der Gedanke nur der Ausdruck eines kreativen Geistes, ein Werkzeug, um die Kreativität in eine Form zu bringen, mit der mein Verstand und auch der Verstand anderer es aufnehmen kann?

Betrachten wir doch einfach mal die Materie, die uns umgibt, zum Beispiel der Schreibtisch, an dem ich gerade sitze und schreibe. Woraus besteht er? Der erste Eindruck sagt mir, dass er aus Holz besteht und Holz ist ja ein Produkt der Natur. Irgendjemand hat also Holz genommen und daraus diesen Tisch gebaut. Und nun schauen wir genauer hin. Dieses Holz besteht aus Molekülen und diese wiederum aus Atomen. Der Begriff Atom kommt im Übrigen aus dem griechischen und bedeutet „Unteilbar“. Nun sind wir seit den alten Griechen schon ein wenig weitergekommen und wissen daher, dass ein Atom aus einem Kern besteht und aus Elektronen, die diesen umkreisen. Wenn wir nun den Atomkern des einfachsten uns bekannten Elementes vergrößern könnten, bis er so groß wie ein Fußball ist, dann würde das dazugehörige Elektron in einer Entfernung von gut 30 Kilometern unseren Atomkern umkreisen. Wir sehen also, ein Atom besteht zum großen Teil aus Nichts, aus leerem Raum. Die Physiker sind allerdings noch mehrere Schritte weiter gegangen und haben uns erst erklärt, dass die kleinsten Bausteine der Atome dann doch die sogenannten Quarks sind. Und mittlerweile ist die Auffassung etabliert, dass alles nur schwingende Energie ist. Denn genau das besagt die Stringtheorie, die uns die Quantenphysik mittlerweile liefert. Man kann also sagen, so etwas wie feste Materie gibt es nicht, es ist alles nur eine Illusion. Dass es uns als feste Materie erscheint liegt einfach daran, dass diese Energie mit einer hohen Geschwindigkeit schwingt und weil wir alle auf körperlicher Ebene eine ähnliche Schwingung haben, können wir die Materie nicht durchdringen. Andere Energien, wie beispielsweise Radiowellen oder Röntgenstrahlen können Materie recht problemlos durchdringen.

Damit komme ich zu der Aussage von Nikola Tesla, der meinte, wir könnten die Welt nur verstehen, wenn wir in Schwingung denken.

Wie wird da raus nun ein ganzheitliches Bild? Indem wir mit Geist nicht nur das betrachten, was wir gerade denken, sondern eine hohe Schwingungsform, die unseren eigentlichen Wesenskern ausmacht. Eben der Teil von mir, der etwas entdeckt hat, was für mich und möglicherweise auch für andere von Nutzen ist. Die von uns registrierten Gedanken sind vom Empfänger in dieser Inkarnation, in unserem Gehirn aufgefangen und können damit in unser Bewusstsein kommen. Wir sind also nicht unsere Gedanken, unsere Gedanken sind schon eine Manifestation unseres Geistes auf die Ebene, die wir in unserem Körper verstehen können. Natürlich kann auch der Geist auf höheren Ebenen schwingen, aber nur außerhalb des Körpers.

Betrachten wir nun einmal die materielle Welt. Diese entsteht praktisch als Konzentrat aus verdichteten Gedanken, Materie besteht aus Geist auf einer niedrigeren Schwingung.

Wie kommt es denn dann dazu, dass wir alle eine sehr ähnliche Realität erleben? Weil wir alle gelernt haben, die Welt auf die gleiche Art zu sehen, und was wir sehen, empfinden wir als Realität, es wird zu unseren Gedanken und verfestigt diese Realität dann immer mehr.

Wobei es natürlich keine zwei identischen Realitäten gibt, nur eine recht hohe Übereinstimmung.

Insofern macht auch das erste Prinzip des HUNA aus Hawaii Sinn, welches besagt, dass die Welt genau das ist, was wir in ihr sehen. Das HUNA-Prinzip hat auch eine Beschreibung des Lebens, aus einer recht praktischen Sicht, darauf werde ich an derer Stelle noch einmal genauer eingehen.

Der Grund, warum ich es jetzt anführe ist die Betrachtung der drei Persönlichkeitsanteile, weil ich diese sehr brauchbar finde, um unsere Realitätsgestaltung besser zu beschreiben.

Man geht hier von dem Verstandesaspekt LONO aus, der Teil von uns, der unserem direkten Erleben zugänglich ist und der die Aufgabe hat, bewusste Entscheidungen zu treffen und Möglichkeiten zu durchdenken.

Das was wir als Unbewusstes kennen, nennt man dort KU, es beinhaltet die hierzulange gängige Beschreibung, geht aber noch weit darüber hinaus. Das KU speichert alle Erinnerungen und ist ständig bestrebt uns zu helfen. Es denkt nicht nach und bewertet nicht, man kann es als unseren besten Freund betrachten. Immer bemüht, das beste für uns zu wollen. Eine wichtige Aufgabe des KU’s besteht darin, mit anderen KU’s zu kommunizieren. Das ist das, was wir als Telepathie bezeichnen. Und wer nun meint, das gäbe es nicht, möge sich mal an eine Begebenheit erinnern, wo man an jemanden gedacht hat und dieser sich dann telefonisch oder so gemeldet hat. Oder dass zwei Menschen, die sich nahestehen, auf einmal ein und denselben Gedanken zur gleichen Zeit haben. Das hat jeder mit Sicherheit schon erlebt.

Der dritte Persönlichkeitsaspekt ist das KANE, der überbewusste Teil von uns oder auch der göttliche Funken. Die Aufgabe des KANE ist die Realitätsgestaltung oder unsere Schöpferkraft. Nun können wir aber mit dem Verstand nicht direkt auf diesen realitätsgestaltenden Aspekt zugreifen, dass wäre ja auch fatal, wenn sich jeder flüchtige Gedanke sofort in der Realität zeigen würde. Die Beeinflussung geschieht immer über das Unbewusste, was dann bedeutet, um etwas in unserer Realität zu ändern, müssen wir unser Unbewusstes prägend beeinflussen. Nun ist das Unbewusste bekanntlich etwas meinungsstabil und wenn wir den Weg vom Tellerwäscher zum Millionär gehen wollen, dann müssen wir erst das herauswerfen, was uns zum Tellerwäscher gemacht hat, bevor wir anfangen können, etwas zu installieren, was uns zum Millionär macht. Dasselbe gilt, wenn wir Probleme mit unseren Beziehungen haben oder wenn unser Körper nicht das macht, was unser Verstand gerne möchte. Ich habe hier bewusst nicht geschrieben, was wir wollen, denn im Unbewussten gibt es diesen Grund für genau diese Umstände.

Wie kommen wir denn nun dahin, die Welt zu verändern?

Wir können die Welt nur verändern, in dem wir eine andere Sicht auf die Welt bekommen.

Über die Impfstoffindustrie

Impfen

In vielen Studien wird propagiert, dass die Grippeimpfung einen effektiven Schutz vor Grippe darstellt. So zeigt angeblich auch das Ergebnis einer Studie, die in „The Lancet“ veröffentlicht wurde, dass eine Grippeimpfung zu 60 % effektiv gegen Grippe sei.

Doch Vorsicht: Das bedeutet nicht, dass 60 aus 100 geimpften Menschen keine Grippe bekommen haben.

Schaut man hinter die Kulissen der statistischen Rechenkünste der Wissenschaftler, sieht das nämlich ganz anders aus. Die Wahrheit ist, dass gerade mal 1,5 aus 100 geimpften Menschen durch die Grippeimpfung geschützt werden – oder anders herum gesagt: bei 98,5 von 100 Geimpften nützt die Grippeimpfung gar nichts.

Aber wie kommen die Wissenschaftler der Studie dann auf 60 %?

Betrachten wir die Zahlen der Studie genauer: In den Untersuchungen wurden geimpfte und nicht geimpfte erwachsene Menschen beobachtet. Die Kontrollgruppe bestand aus 13095 ungeimpften Menschen, von welchen gerade einmal 2,7% (also 357 Menschen) an Grippe erkrankten. Die anderen 97,3 % bekamen auch ohne Impfung keine Grippe.

Im Vergleich dazu erkrankten von den geimpften Menschen auch 1,2 % an Grippe, obwohl sie sich zuvor impfen ließen. Die Differenz dieser beiden Werte beträgt 1,5 % und entspricht also 1,5 aus 100 Menschen, die nicht an Grippe erkrankt wären, wenn sie geimpft worden wären. Wenn man diese Ergebnisse allerdings mit Hilfe eines anderen Rechenwegs interpretiert, kommt man auf 60 %. Dieser Rechenweg zieht jedoch nur die Erkrankten in Betracht und ignoriert die Gesunden völlig. Natürlich sind 1,2 etwa 60 % von 2,7. Doch ist diese Herangehensweise wirklich sinnvoll? Durch eine derartige Betrachtung der Ergebnisse wird den Menschen eigentlich nur Angst eingeflößt.

Würde man den Menschen erzählen, dass nur 2,7 % der ungeimpften an Grippe erkranken und mehr als 97 % auch ohne Impfung gesund bleiben, dann würde sich ja keiner mehr impfen lassen.

Die traurige Wahrheit ist, dass Impfungen Krankheiten überhaupt erst auslösen und so gesundheitliche Leiden verbreiten, anstatt sie vorzubeugen. Denn das in den Impfdosen Impfverstärker wie Aluminium und Quecksilber enthalten sind, erzählt man den Patienten natürlich auch nicht.

Besonders auch die heutzutage üblichen Impfungen für Kleinkinder mit mehreren Erregern gleichzeitig, halte ich persönlich für absolut unnatürlich. In Einzelfällen haben auch schon des Öfteren einen Zusammenhang zwischen dem plötzlichen Kindstod und der Impfung ihrer Kinder beklagt, dies wurde natürlich von offizieller Stelle niemals auch nur untersucht.

Die Verbindung zwischen WHO und Impfindustrie

Auch die WHO scheint der Impfindustrie die Hand zu reichen. Im Jahre 2009 rief die WHO die Schweinegrippe zur Pandemie aus und ermöglichte den Impfstoffherstellern durch diese Angstmache einen enormen Umsatz. Hat die WHO bewusst Angst vor der Schweinegrippe verbreitet, damit die Impfstoffe verkauft werden?

Die vorhergesagte Schweinegrippe Pandemie blieb aus. Glücklicherweise ließen sich nur relativ wenig Menschen gegen Schweinegrippe impfen, doch die Staaten gaben Milliarden für den gefährlichen Schweinegrippeimpfstoff aus.

Die WHO geriet daraufhin auch in der Öffentlichkeit unter Druck. Es wurden Untersuchungen veranlasst, um die Unabhängigkeit der WHO zu überprüfen. Viele leitende Mitarbeiter von Impfstoffherstellern hatten derzeit auch ein großes Mitspracherecht in der WHO.

Dies warf den Vorwurf auf, ob die Schweinegrippe nicht sogar komplett erfunden wurde, um Geld in die Kassen der Impfindustrie zu spülen.

Doch was ist aus der Sache geworden? Schlussendlich hat sich alles wieder im Sand verlaufen und keiner spricht mehr darüber.

Was das Ganze noch schlimmer macht ist die Zurückhaltung von Informationen. Anstatt Krankheiten vorzubeugen, indem den Menschen Informationen über eine gesunde Lebensweise zur Verfügung gestellt werden würden, weigern sich medizinische Behörden und Impfstoffhersteller beispielsweise Vitamin D als einen Nährstoff zu empfehlen, der effektiv zur Prävention von Grippeerkrankungen eingesetzt werden könnte.

Vitamin D ist sicher, effektiv und kann mit Hilfe des Sonnenlichts auf natürliche Weise vom Körper produziert werden. Aber mit Vitamin D kann man natürlich nicht so viel Geld machen wie mit Impfstoffen. Und da es auf natürliche Weise ebenso hergestellt wird, können schon Spaziergänge im Sonnenlicht die Zufuhr von Zusatzmitteln überflüssig machen.

Eine ausreichende Versorgung mit allen Nähr- und Mineralstoffen könnte so viele Krankheiten – und höchstwahrscheinlich auch die Schweinegrippe – vorbeugen, doch was haben gesunde Menschen für die Impfindustrie für einen Wert?

Es ist nur meine Ansicht, ich könnte aber auch recht haben

ADHS - Ein weiteres erfundenes Krankheitsbild

Klassenzimmer

Betrachten wir einmal ein anderes Krankheitsbild: ADHS. Das steht für Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom und betrifft Kinder, die meist in der Schule dadurch auffällig werden, dass sie nicht aufpassen und stattdessen überaktiv bei den Dingen sind, die sie interessieren. Behandelt wird diese Krankheit mit Psychopharmaka, die die Aktivitäten der Kinder ausbremsen. Wenn an sich die Beschreibung und Beipackzettel der Medikamente ansieht, dann kommt zwangsläufig der Vergleich mit Rattengift hoch.

Was passiert da wirklich? Betroffen sind meist hochintelligente Kinder, die sich nicht in das System der Schule einpassen wollen oder können. Weil es nicht der Natur von Kindern entspricht, stundenlang zu sitzen und Dingen zuzuhören, die sie nicht im Geringsten interessieren. Die Kinder, die einfach abschalten, fallen nicht auf, diese hier schon.

Was sagt denn Wikipedia schön systemkonform dazu:

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) gehört zur Gruppe der Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend. Sie äußert sich durch Probleme mit Aufmerksamkeit, Impulsivität und Selbstregulation; manchmal kommt zusätzlich starke körperliche Unruhe (Hyperaktivität) hinzu.

Diesen Symptomen liegt nach heutigem Stand eine neurobiologische Entwicklungsverzögerung der exekutiven Funktionen zugrunde. ADHS kann dabei auch als ein Extremverhalten aufgefasst werden, das einen fließenden Übergang zur Normalität zeigt. Die Auffälligkeiten müssen für das Alter sehr stark ausgeprägt und in den meisten Situationen beständig seit der Kindheit vorhanden sein. Symptome alleine haben jedoch keinen Krankheitswert: Eine Diagnose ist nur möglich, wenn die Symptomatik zusätzlich mehrere Lebensbereiche deutlich beeinträchtigt oder zu erkennbarem Leiden führt.

Die weltweite Häufigkeit der ADHS unter Kindern und Jugendlichen wird mit etwa 5,3 % beziffert. Sie gilt heute als häufigste psychiatrische Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Jungen werden merklich häufiger diagnostiziert als Mädchen. Verlaufsstudien haben gezeigt, dass bei 40 bis 80 % der diagnostizierten Kinder die Störung auch in der Adoleszenz fortbesteht. Im Erwachsenenalter schließlich ist mindestens in einem Drittel der Fälle noch eine einschränkende ADHS-Symptomatik nachweisbar (siehe ADHS bei Erwachsenen).

ADHS hat als neurobiologische Störung weitgehend genetische Ursachen. Im Einzelfall kann sie jedoch sehr unterschiedliche Folgen haben, da der individuelle Verlauf auch von Umweltfaktoren beeinflusst wird. Meist stehen Betroffene und ihre Angehörigen unter erheblichem Druck. Versagen in Schule oder Beruf, die Entwicklung von weiteren psychischen Störungen und Drogenkonsum wurden oft beobachtet. Die Behandlung richtet sich nach dem Schweregrad, den jeweiligen Symptomen und dem Alter des Betroffenen.

Forschungen zur Klärung von Ursachen und Therapien laufen seit Jahrzehnten. Heute (Stand 2017) sind die Vorteile einer individuell angepassten Behandlung geklärt; ebenso wie die die Nachteile einer versäumten oder fehlerhaften Behandlung. Anzeichen für eine langfristige Erholung von beeinträchtigten Gehirnfunktionen durch angemessene Behandlung sind bereits vielfach mit modernen bildgebenden Verfahren nachgewiesen worden.

Und das schönste an dieser Geschichte ist, dass der Erfinder dieser Krankheit auf dem Sterbebett zugegeben hat, dass es klar war, dass es keine Krankheit ist, sondern ein normales Verhalten, was hier unterdrückt werden soll, damit das Kind ins System passt. Statt besonders aufgeweckte Kinder besonders zu fördern, werden hier ihre Intelligenzspitzen beseitigt, damit sie in der Masse nicht auffallen.

Beruht AIDS auf einer Lüge?

HIV

Was ist denn eigentlich AIDS? Befragen wir doch einmal Wikipedia, für mich die Nummer 1 im Verbreiten systemkonformer Informationen.
„Acquired Immune Deficiency Syndrome, auch Acquired immunodeficiency syndrome (englisch für „erworbenes Immundefektsyndrom“, deutsch: erworbenes Immunschwächesyndrom) – zumeist abgekürzt AIDS (als Akronym) oder Aids (entsprechend der Aussprache) – bezeichnet eine spezifische Kombination von Symptomen, die beim Menschen infolge der durch Infektion mit dem Humanen Immundefizienz-Virus (HI-Virus, HIV) induzierten Zerstörung des Immunsystems auftreten. Bei den Erkrankten kommt es zu lebensbedrohlichen opportunistischen Infektionen und Tumoren.

AIDS wurde, nach Definition des Zusammentreffens bestimmter Krankheitszeichen als AIDS durch das Center for Disease Control (CDC), am 1. Dezember 1981 als eigenständige Krankheit erkannt. Laut dem Gemeinsamen Programm der Vereinten Nationen für HIV/Aids (UNAIDS) lebten im Jahr 2015 weltweit etwa 36,7 Millionen HIV-positive Menschen. 2015 kam es zu etwa 2,1 Millionen HIV-Neuinfektionen (5600 pro Tag), und etwa 1,1 Millionen Menschen starben an den Folgen von HIV/AIDS. Seit Beginn der Epidemie starben 35 Millionen Menschen an AIDS. Der Anteil der HIV-Infizierten liegt im weltweiten Durchschnitt bei etwa 0,8 % der 15- bis 49-Jährigen, erreicht in einzelnen afrikanischen Staaten jedoch Werte um 25 %. Durch die effektivere Behandlung von HIV-Infizierten mit neuen Medikamenten ist AIDS in Mitteleuropa seltener geworden.“

Schon sind wir eine Runde schlauer geworden, wenn wir nicht durch die vor einigen Jahren noch weitverbreiteten Werbebanner aufgeklärt sind, dass wir doch wegen der AIDS-Gefahr bitteschön Kondome benutzen sollen.

Also AIDS wird durch ein Virus übertragen, vor allem durch Geschlechtsverkehr, es hat eine lange Inkubationszeit und weil wir neue Medikamente haben, ist AIDS in Mitteleuropa seltener geworden. Das ist doch mal ein Erfolg.

Doch halt, etwas stimmt nicht an dem Bericht. AIDS ist in Mitteleuropa seltener geworden, weil es neue Medikamente gibt. Seit wann ersetzen Medikamente denn Kondome? Ein Medikament wird doch zur Bekämpfung der Symptome eingesetzt, dies macht doch nur Sinn bei jemandem, der bereits infiziert ist?

Und dieser böse AIDS-Virus, den hat doch wohl noch niemand nachweisen können, oder? Man sagt doch, jemand hat sich mit AIDS infiziert, wenn er einen Antikörper entwickelt hat, den man nachweisen kann, oder? Wohlgemerkt, den Antikörper, nicht das Virus.

Welche Medikamente werden denn bei einer HIV-Infektion gegeben? Nehmen wir mal ein Mittel, das Triumeq. Was ist denn da drin? Es werden drei Hauptbestandteile aufgeführt, Dolutegravir, Abacavir und Lamivudin. Und was machen diese Bestandteile?

Zitat aus einem Fachmagazin:

Abacavir und Lamivudin sind Hemmstoffe eines Enzyms (reverse Transkriptase) des humanen Immundefizienz-Virus (HIV). Dadurch wird die für die Virusvermehrung notwendige Umschreibung der viralen RNA in DNA blockiert, der Einbau in das menschliche Erbgut verhindert und folglich die Virusvermehrung gehemmt. Die Wirkstoffe können nur den Befall weiterer Zellen verhindern, bei bereits in eine Wirtszelle eingedrungenen Viren sind sie unwirksam. Lamivudin ist auch gegen das Hepatitis B-Virus wirksam. Dolutegravir hemmt die HIV-Integrase, eines der retroviralen Schlüsselenzyme, indem es an das aktive Zentrum der Integrase bindet und den für den Vermehrungszyklus des HI-Virus essenziellen Strangtransfer und damit die Integration der retroviralen Desoxyribonukleinsäure (DNA) hemmt.“

Das hört sich doch mal gut an, und wenn man weiter nach Informationen sucht findet man Erklärungen, die man wohl nur als Gentechniker versteht. Normale Kenntnisse in Pharmakologie reichen da nicht aus, aber vielleicht liegt es ja an mir.

Ich verstehe es so, dass hier Viren, die sich außerhalb der Zellen befinden, also noch nicht eingedrungen sind, in ihrer Fähigkeit gebremst werden, sich in neue Zellen einzupflanzen, also die Infektion verlangsamt wird. Also wird der Zeitraum von der Infektion bis zum Ausbruch der Krankheit verlängert.

Da haben wir also eine Infektion mit einem Virus, der eh schon eine Inkubationsphase von zehn Jahren hat, d.h. zwischen Ansteckung und Ausbruch liegt eine lange Zeit, in welcher der Patient aber schon andere anstecken kann. Wenn man nun mal ein wenig überlegt und eine Erklärung sucht, dann fällt bestimmt irgendwann das Wort „Verhalten komplexer System“ und „Chaostheorie“.

Die Chaostheorie sagt nun aus, dass ein System eine gewisse Menge an Störungen verkraften kann und weiter stabil bleibt, bis dann die kritische Menge überschritten ist und das System kippt. Als Beispiel nehmen wir ein Gewässer in welches wir Chemikalien entsorgen. Das geht eine lange Zeit gut und auf einmal kippt das Gewässer.

Im Falle dieser Infektion entsteht also eine immer größer werdende Viruslast, bis zum Zeitpunkt X, an dem die kritische Menge überschritten ist und das Immunsystem dann auf einmal versagt.

Dies ist wie gesagt mein Versuch, mir die Entwicklung dieser Krankheit zu erklären. Nun an einer Stelle komme ich da ins gedankliche Straucheln. Und zwar dann, wenn ein Infizierter, der diese Medikamente bekommt, aus eigenem Antrieb die Medikamente nicht mehr nimmt. Aus Erfahrungsberichten weiß ich, dass es den Betroffenen auf einmal sehr schlecht ging, bis hin zum Krankenhausaufenthalt. Ja, und dann haben sie eben die Medikamente wieder genommen.

Und genau an dieser Stelle versagt mein Erklärungsmodell. Denn wenn der Infizierte die Medikamente nicht mehr nimmt, kann sich das Virus ungestört vermehren und wir sind bei einer Viruslast, die eine Steigerung wie beim unbehandelten Patienten ist. Der hat aber keine Beschwerden, bis die Krankheit dann irgendwann ausbricht. Und wenn es demjenigen, der die Medikamente absetzt, schlechter geht, dann wegen der Vermehrung des Virus. Aber warum geht es ihm dann besser, wenn er die Medikamente wieder nimmt? Immerhin wird ja gesagt, dass die in die Zellen eingedrungenen Viren von dem Medikament nicht beeinflusst werden. Dies sind nur ein paar Fragen, die sich mir aufdrängen.

Was passiert denn nun wirklich?

Und dies ist einfach eine Überlegung, die ich mal so in den Raum stellen möchte. Natürlich habe ich für diese Überlegungen, wie für alle Überlegungen in diesem Buch, auch Belege, aber da die meisten Informationen aus gutem Grunde unter Pseudonymen veröffentlicht werden, haben sie keine Beweiskraft. Außer für diejenigen, die den globalen Plan hinter der Sache erkennen wollen, da gibt es nämlich für alles einen Sinn, dessen Ungeheuerlichkeit man aber erst einmal verdauen sollte.

Also da geht nun jemand hin und unterzieht sich einem AIDS-Test. Der Grund kann vielfältig sein, aus Angst, weil er mit einer Person geschlafen hat, die ihm im Nachhinein suspekt erschien, weil diese Person einer Risikogruppe angehört oder einfach nur, weil er Blut spenden möchte. Auf jeden Fall bekommt dieser Mensch auf einmal die Diagnose HIV-positiv. Der Schreck fährt ihm in die Glieder, denn aus den vorhandenen Informationen weiß er, dass er an dieser Krankheit sterben wird und das einzige, was dies verhindern kann, ist es, wenn er vorher überfahren wird oder so. Und sofort sagen ihm die Ärzte, dass diese Krankheit nicht heilbar ist, sondern nur erfolgreich verzögert werden kann, durch entsprechende Medikamente.

Und fortan schluckt unser Mensch, der ja nun Patient geworden ist, jeden Tag brav eine Medikamente und geht auch regelmäßig zum Arzt, um seine Blutwerte kontrollieren zu lassen. Ja, und diese Blutwerte werden im Laufe der Jahre immer ein wenig schlechter, immer nur ein wenig, denn es dauert ja eine lange Zeit, bis das Immunsystem irgendwann aufgibt und der Patient alle möglichen Krankheiten auf einmal bekommt, was ihn dann schlussendlich auch umbringt. 

Die Frage, die sich nun stellt ist die, ob das Immunsystem wegen des Virus, den noch niemand nachgewiesen hat, zusammenbricht, oder aufgrund der jahrelang gegebenen Medikamente?

Nun muss natürlich die Frage folgen, wer hat etwas davon? Auf jeden Fall die Pharmaindustrie, die nämlich jahrelang Geld an den Patienten verdient. Und einen weiteren Nebeneffekt gibt es da noch: In Afrika sterben sehr viele Menschen und sind vorher noch gute Versuchspersonen für neue Medikamente. Was ist denn das Besondere an den Menschen in Afrika? Afrika ist in weiten Teilen reich an Bodenschätzen, um die auszubeuten braucht es nur wenige einheimische Arbeitskräfte. 

Es ist nur meine Ansicht, ich könnte aber auch recht haben

Gedanken zur Chemotherapie

Chemotherapie

An dieser Stelle können wir gleich einmal fragen, was sich denn hinter dem Begriff Chemotherapie verbirgt. Also, kurz gesagt handelt es sich um Medikamente, die das Wachstum schnell wachsender Zellen stören bzw. beseitigen soll. Diese Medikamente werden in Blöcken gegeben, also mehrere Infusionen und jeder Block kostet rund 40.000,- Euro. In der Regel, d.h., wenn der Patient durchhält, bekommt er zehn Blöcke, das macht bei 400.000 Krebspatienten pro Jahr, die diese Therapie durchleiden müssen, mal locker 16 Milliarden Euro in die Kassen der Pharmaindustrie und das alleine für Chemotherapie. Und wenn nun jemand meint, da wären besonders kostbare Inhaltsstoffe drin, den kann ich nur enttäuschen, denn die Zytostatika (so nennt man diese Medikamente) sind chemisch eng verwandt mit dem Senfgas, mit dem sich die Soldaten des ersten Weltkrieges gegenseitig umgebracht haben.

Zytostatika sind hochgiftige Substanzen, die insbesondere alle sich schnell teilenden Zellen vernichten, z.B. Blutzellen, Rückenmark, Schleimhautzellen und Haarzellen. Aus diesem Grund leiden Patienten während der Therapie unter Schwäche, Schleimhautverätzungen, Erbrechen und Haarausfall, um nur einige der grausamen Nebenwirkungen zu nennen.

Die gnadenlose Vergiftung des gesamten Organismus, also die Vergiftung des eigenen menschlichen Körpers, wird damit begründet, dass Zytostatika die schnell wachsenden Tumorzellen zerstören können. Und die Sterblichkeitsrate bei den Patienten mit Chemotherapie liegt bei 98%, natürlich offiziell am Krebs und nicht an der Therapie. Als Überlebender gilt im Übrigen jeder Patient, der fünf Jahre nach der Entdeckung des Krebses noch lebt. Wobei das Auftreten eines neuen Krebses, der durchweg schon mal als Nebenwirkung auftreten kann, einen neuen Fall bezeichnet. Und natürlich können die offiziellen Statistiken überarbeitet werden, so dass besonders gefährdete Patienten da erst einmal nicht auftauchen.


Geliefert werden diese Zytostatika entweder als flüssige Substanzen oder als Pulver, welches erst noch aufgelöst werden muss. Auf jeden Fall werden die Reinsubstanzen aufgelöst oder verdünnt und in Kochsalzlösung als Infusion vorbereitet. Als Reinsubstanzen kommen verschiedene Wirkstoffe zum Einsatz, je nach Krebsart. Ein paar häufige Wirkstoffe wären z.B. Epirubicin, Paclitaxel, Cisplatin, Gemcitabin usw. Wer das genau wissen möchte, kann das Internet nach Zytostatika Wirkstoffen abfragen.

Die flüssigen Zubereitungen werden mit einer Spritze aus der Ampulle gezogen, die pulverförmigen erst mit Lösungsmittel gelöst (meist steriles Wasser) und dann aufgezogen und in die Trägerinfusion gespritzt. Der Patient bekommt die Infusion anschließend angehängt und es dauert bis zu vier Stunden bis die Infusion „durch“ ist.

Zytostatika-Infusionen herstellen darf nur jemand mit Fachkenntnissen, der speziell dafür geschult wurde und eine bestimmte arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung an einem medizinischen Institut hat machen lassen, die sogenannte G40-Untersuchung: „Krebserzeugende Gefahrstoffe – allgemein“. Werden hier gesundheitliche Beeinträchtigungen festgestellt, z.B. viele Leberflecken auf der Haut oder wenn die Gefahr besteht, dass die Leberflecke sich bösartig verändern könnten, wird eine Erlaubnis nicht ausgestellt.

Ebenso darf eine Person diese Infusionen unter Umständen nicht herstellen, wenn in dessen Familie Krebserkrankungen häufiger vorkommen. Betrachtet werden alle möglichen „Beeinträchtigungen“, die jemanden zur Risikogruppe zuordnen könnten.

Klar gesprochen heißt das: Wenn in der Verwandtschaft einer Fachkraft einige Krebsfälle bekannt sind, darf diese Person womöglich dieses „Gegen-Krebs-Mittel“ nicht herstellen, sprich sie darf nicht damit in Kontakt kommen.

Bei der Verarbeitung von Zytostatika gibt es knallharte Vorschriften, wegen der hohen Giftigkeit der Substanzen. Sie werden größtenteils als Infusion verabreicht und kurz vorher von extra geschultem Personal unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen hergestellt. Hergestellt wird in bestimmten Sicherheitsbänken mit Abluftfiltern. Die herstellende Person muss bestimmte Kittel, Mundschutz und besondere, extrem dicke Handschuhe tragen. Auf Bildern sieht es aus, als wenn in einem Hochsicherheitstrakt an lebensgefährlichen Virenmutationen geforscht wird.

Hergestellte Zytostatika-Infusionen müssen in bauartgeprüften, stich- und bruchsicheren, dicht verschließbaren Behältern transportiert werden. Vor dem Weg zur Arztpraxis muss der Behälter außen gereinigt und mit speziellen Warnhinweisen versehen sein. In der Praxis erinnert es zu Recht an einen Castor-Behälter.

Im Arbeitsbereich sind Wischproben vorgeschrieben, was bedeutet, die Arbeitsflächen im Herstellungsraum werden auf eventuelle Substanzrückstände untersucht, welche nicht vorhanden sein dürfen, damit für das Personal keine Gefahr ausgeht.

Gibt es Unfälle bei der Herstellung, z.B. eine zerbrochene Ampulle, aus der die Substanz entwichen ist, muss ein Protokoll geschrieben werden. Es sind dann Blut – und Urinproben vorgeschrieben, um zu prüfen, ob die Substanz darin nachgewiesen werden kann, falls ein direkter Körperkontakt bestand. Für den räumlichen Bereich zur Absicherung der Gefahrenzone gibt es Warnschilder zum Aufstellen: “Achtung Zytostatika-Unfall, nicht betreten!”

Der Mitarbeiter, welcher hiermit in Berührung kam, kann bis zehn Jahre nach dem Unfall den Arzneimittelhersteller haftbar machen, falls bei ihm eine bösartige Erkrankung auftritt.

Aus einem Praxis-Leitfaden für medizinisches Personal lässt sich folgendes entnehmen:

  1. Zytostatika weisen selbst krebserzeugende, erbgutverändernde und reproduktionstoxische (Gefährdung der Leibesfrucht) Eigenschaften auf.
  2. Zytostatika dürfen nur in Sicherheitsbänken hergestellt werden. Die speziellen Handschuhe müssen nach spätestens 30 Minuten gewechselt werden, um ein Durchdringen der Giftsubstanzen zu verhindern.
  3. bei der Reinigung der Herstellungsräume gilt: Nur Einmalartikel verwenden, flüssigkeitsdichter Schutzkittel, geeignete Schutzhandschuhe, Schutzbrille mit Seitenschutz, spezieller Mundschutz (OP-Mundschutz ist nicht ausreichend!).
  4. Körperflüssigkeiten und Ausscheidungen der Patienten können als Gefahrstoffe angesehen werden, da der Zytostatika Gehalt bis zu 0,1% betragen kann!

 Man bedenke, es werden mit Zytostatika-Infusionen Menschen behandelt, bei denen aufgrund eines geschwächten Immunsystems der eigene Zellschutz versagt hat und sich eine Geschwulst bildete.

Der Müll, der bei der Herstellung anfällt in Form von Spritzen, Infusionsflaschen und –Bestecken, muss in speziellen, ebenfalls gekennzeichneten Tonnen entsorgt werden. Der Müll wird durch eine spezielle Entsorgungsfirma abgeholt und verbrannt (LAGA-Richtlinie über die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes).

In den Richtlinien heißt es zusammengefasst: Zytostatikareste (nicht vollständig entleerte Originalbehältnisse, verfallene MR-Arzneimittel, Restlösungen in Infusionszubehör (>20ml)) zählen zu den besonders überwachungsbedürftigen Abfällen der AS 180108 (EAK), früher Gruppe D (LAGA), sind getrennt in bauartgeprüften, stich- und bruchfesten, dicht schließenden Einwegbehältnissen zu sammeln, zu kennzeichnen und mit Entsorgungsnachweis zugelassenen Abfallverbrennungsanlagen, z.B. der Sonderabfallverbrennnung, zuzuführen. Die Bestimmungen des Abfall- und Verkehrsrechts sind zu beachten (Hinweise s. auch TRGS 201: Kennzeichnung von Abfällen beim Umgang).

Mit Zytostatika gering kontaminierte Materialien (leer gelaufene Behälter und Applikationssysteme, Einwegschutzkleidung usw.) gelten als Abfälle der Kategorie AS 180104 (EAK, Abfälle, an deren Sammlung und Entsorgung aus infektionspräventiver Sicht keine besonderen Anforderungen gestellt werden, früher Gruppe B (LAGA) und sind als überwachungsbedürftig bei Beseitigung eingestuft. Die Sammlung soll in reißfesten, feuchtigkeitsbeständigen und dichten, für den Transport sicher verschlossenen Behältnissen erfolgen. Die Abfälle sind aus Gründen des Arbeitsschutzes ohne außerbetriebliche Vorbehandlung in dafür zugelassenen Anlagen der Verbrennung zuzuführen.

Wenn die Patienten beim Onkologen ambulant zur „Chemo“ kommen, sitzen sie in Therapieräumen und bekommen die Infusionen angehängt. Sie können während dieser Zeit lesen. Danach gehen sie nach Hause. Die meisten Patienten begrüßen es, dass sie für die Chemotherapie nicht tagelang ins Krankenhaus müssen.

Werden die Angehörigen über die Gefahren von Zytostatika informiert?!? Wohl kaum! Vom Schweiß, Urin, Speichel, Erbrochenem geht akute Kontaminationsgefahr aus! Die Patienten haben engen Kontakt zu ihren Angehörigen, die sie pflegen. Niemand informiert die Angehörigen über die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, um sich nicht selbst zu vergiften.

Überhaupt existiert das Wort Kontamination doch nur in Bezug auf sehr giftige und gefährliche Substanzen!

Wenn nun hunderttausende von Menschen jährlich mehrmals solche Therapien durchmachen, was bedeutet das dann für unsere Grundwasserbelastung und die Umwelt allgemein? Alle diese Menschen gehen auch auf die normale Toilette, ob daheim oder in der Klinik und scheiden schlimme Gifte aus. Nichts wird gesammelt! Es sollte eigentlich alles als Sondermüll gelten.

Ist die Krebsvorsorgeuntersuchung sinnvoll?

Die sogenannte Diagnostik zur Früherkennung wird immer mehr erweitert und ausgefeilt, so dass immer mehr Krebsfälle registriert werden. So können schon viele Menschen mit Chemotherapie behandelt und die Krankenkassen geschröpft werden, auch wenn die Betroffenen noch keine Beschwerden haben. Warum sagt man den Menschen nicht, das sich – realistisch betrachtet – ständig kleine Krebsgeschwüre im Körper bilden, in den meisten Fällen aber vom Immunsystem erkannt werden und so das Absterben des Zellklumpens vom Körper selbst ausgelöst wird? In den seltensten Fällen ist die Zellabwehr so geschwächt, dass es ausartet und eine wirklich bösartige Krebsgeschwulst entsteht. Das bedeutet, dass wir alle schon öfter einen kleinen Krebs hatten, der aber von alleine wieder wegging. Doch diese wollen nun alle erfasst und auch noch vergiftet werden.

Natürlich ist gerade der letzte Abschnitt hier meine ganz persönliche und eigene Meinung, ich will (und darf) natürlich niemanden davon abhalten, Vorsorgeuntersuchungen durchführen zu lassen. Denn was für mich richtig ist, muss es natürlich für keinen anderen sein.

Wer hinterfragt die Chemotherapie?

Krebs wird mit Chemotherapie und Bestrahlung behandelt und niemand stellt es in Frage!!! Wir müssen aufwachen und erkennen, dass unsere Symptome eine Ursache haben. Wir sind dazu erzogen, für unsere Kopfschmerzen eine Tablette zu schlucken und beim nächsten Mal wieder… Niemand fragt nach dem Warum? Auch der Arzt nicht, denn dafür wird er nicht bezahlt. Nein, der hat Verträge mit den Arzneimittelherstellern.

Es geht im Gesundheitswesen nicht darum, uns gesund zu machen, sondern uns abhängig zu machen.

Eine Therapie ist eine Ursachensuche und -behebung, keine Unterdrückung der Symptome. Ein Krebs ist ein Symptom für eine Schwachstelle im Immunsystem. Der gesunde Menschenverstand muss uns doch sagen, dass wenn wir einen geschwächten Körper vergiften, dieser anschließend total zusammenbrechen muss. Anstatt aufgebaut zu werden, wird dem Immunsystem der Todesstoß versetzt.

Und wenn es ganz gut läuft für die Pharmaindustrie, kann der Geschwächte wochenlang mit künstlicher Ernährung am Sterben gehindert werden. Das ist die nächste dicke Einnahmequelle.

Die Krebsstatistik

Heilung, also krebsfrei sein, wird umdefiniert in: “lebt 5 Jahre nach der Diagnose immer noch”. Das bedeutet, dass der Patient in diesen fünf Jahren die ganze Zeit an Krebs erkrankt sein kann, stirbt er erst nach den 5 Jahren, geht er als geheilt in die Statistik ein.

Bestimmte Gruppen von Menschen werden gar nicht erst in die Statistik aufgenommen. Das gleiche gilt für bestimmte Krebsarten: Diejenigen, die nicht lebensbedrohlich und leicht zu heilen sind, werden in die Statistik aufgenommen. Patienten, die zu früh versterben, werden aus den Studien zur Krebsbehandlung einfach gestrichen.

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling vertrat die Meinung, dass der größte Teil der Krebsforschung auf Betrug beruht und dass die wichtigsten Organisationen zur Erforschung der Krebserkrankungen denjenigen verpflichtet sind, die sie finanziell unterstützen.

 (Die Beschreibung der Herstellung der Zytostatika sowie der Gefahren habe ich übernommen von Susi Sauerland, einer MTA, die diesen Text veröffentlicht hat)

Sollte der Patient diese Prozedur überleben, dann nur, weil er intensiv an seine Heilung geglaubt hat, dies wird aber sehr schwer gemacht, wenn der Patient die Nebenwirkungen dieser Therapien spürt.
(es ist nur meine Meinung, aber ich könnte auch recht haben)