Der größte Gesundheitsbetrug der Geschichte + The Great Reset

Angst2020

gefunden bei Tierarzt Dirk Schrader 

Bei den Schritten, die zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie ergriffen wurden, ging es nie um öffentliche Sicherheit oder den Schutz des Menschen, sondern ausschließlich um Gier und Macht. Am meisten profitierten die reichen Aktionäre davon, die Direktoren der großen Pharma- und Biotech-Konzerne sowie deren Erfüllungsgehilfen in Autoritätspositionen, die dem gemeinen Volk all die Fehlinformationen auftischen und die drakonischen Maßnahmen verkünden durften. Die Quelle eines Problems erschließt sich immer dann, wenn man der Spur des Geldes folgt – und die in diesem Fall eindeutig zu den Milliardären. Die behaupten zwar, dass jede Verbindung, die man zwischen ihnen und der Pandemie herstellt, reine Verschwörungstheorie sei. Noch dazu verleumden sie jeden, auch Wissenschaftler, der die Maßnahmen infrage stellt, als Quacksalber. Aber ist es tatsächlich eine Verschwörungstheorie, dass diese Milliardäre Hunderte Millionen und in manchen Fällen Milliarden Dollar einkassierten, während der Rest der Welt in die schlimmste Rezession seit der Großen Depression geriet und Millionen Menschen ihre Arbeit verloren? Oder handelt es sich vielleicht doch um eine Tatsache? Ich glaube, die Antwort ist eindeutig.

Erschwerend kommt hinzu, dass sich all dies in den kommenden Jahren wiederholen könnte. Man redet uns jetzt schon ein, dass SARS-CoV-2 mutiert, was uns darauf vorbereiten soll, dass es sich in einen anderen Coronavirus-Stamm verwandeln wird, der nächstes oder übernächstes Jahr eine neue Pandemie auslösen könnte. Ob SARS-CoV-2 auf natürliche Weise mutiert oder stattdessen eine weitere mutierte Form des Virus „versehentlich aus dem Institut für Virologie Wuhan oder einem anderen Labor entkommt – das Geschehene könnte sich in naher Zukunft wiederholen. 

Diese Pandemie ist nicht zufällig entstanden. Sie war ein sorgfältig inszeniertes Ereignis, das seit Jahren vorbereitet wurde; vielleicht sogar schon seit 2010 oder 2011, wie das Gründungsdatum von Moderna andeutet. Der Masterplan für die Pandemie bestand aus mehreren Schritten und machte viele Akteure erforderlich. Anthony Fauci, der in den USA sozusagen das Gesicht der Pandemie ist, war wahrscheinlich keiner der Initiatoren, aber mit ziemlicher Sicherheit eine Schlüsselfigur und bereitwilliger Mitspieler. Im Prinzip ist er aber nichts als eine Marionette, deren Fäden andere in der Hand halten.

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenstellung der wichtigsten Schritte, die man unternommen hat, um den größten Gesundheitsbetrug der Geschichte durchzuziehen:

Finanzielle Hintermänner
Man versammle eine Gruppe von Milliardären aus der ganzen Welt, die finanzielle Interessen in der pharmazeutischen und biomedizinischen Banche haben, und arbeite mit ihnen die Einzelheiten der Pandemie aus.

Neuartiges Virus
Im Mittelpunkt des Plans steht die Schaffung eines Virus, das hochansteckend und potentiell tödlich ist. Dieses Virus muss sich ausreichend von bisherigen Krankheitserregern unterscheiden, sodass alle Menschen dafür anfällig sind und es weder Medikamente noch Impfstoffe zu seiner Bekämpfung gibt. An der Bereitstellung eines geeigneten Erregers wurde in der Gain-of-Function-Forschung bereits gearbeitet.

Kontrolle über die Medien
Man verschaffe sich mittels flächendeckender Werbung Einfluss auf den redaktionellen Inhalt der wichtigsten medizinischen Fachzeitschriften und Medien einschließlich der sozialen Medien.

Steuerung der Gesundheitsorganisationen
Sodann erkaufe´man sich mit Spenden und Fördergeldern die Loyalität der Führungskräfte und Verwalter der wichtigsten Gesundheitsorganisationen der Welt, angefangen bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) über die Centers for Disease Control and Prevention (CDC), das National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) bis hin zum Europäischen Zentrum für die und Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC) und anderen. Nach Möglichkeit installiere man in deren Führungspositionen Marionetten, die sich leicht steuern lassen (beispielsweise Tedros Adhanom Ghebreyesus, den Generaldirektor der WHO)

Organisationen als Sprachrohr benutzen
Alsdann nutze man die Autorität und das Ansehen der besagten wichtigen Gesundheitsorganisationen und lasse sie die Führung in Sachen Pandemie übernehmen. Sie sollen Informationen (oder auch Falschinformationen) verbreiten und Strategien zur Bewältigung der Krise festlegen. Zudem haben sie auf breit angelegte Impfungen zu drängen – während sich die wahren Initiatoren weiterhin im Hintergrund verbergen.

Kontrolle der Regierungsbehörden
Man beeinflusse staatliche Gesundheitsbehörden, indem man ihnen Spenden und Fördergelder verspricht, damit sie die Falschinformationen der WHO und anderer Gesundheitsorganisationen weiterverbreiten.

Freisetzung des Virus in einem Land, dass die maximale Ausbreitung garantiert
Anschließend setze man das Virus in einem Land frei, das sich durch starke internationale Reisetätigkeit auszeichnet, in dem es Zensur gibt und das als Herkunftsort des Virus auf dem internationalen Parkett schlecht dastehen würde. Dieses Land wird mit Sicherheit den Krankheitsausbruch vertuschen und sämtliche dagegen zu ergreifenden Maßnahmen verzögern. So kann sich das Virus über die Grenzen des besagten Landes hinaus verbreiten und eine internationale Gesundheitskrise herbeiführen. Man entscheide sich in diesem Fall für die naheliegende Wahl – nämlich China, den Herkunftsort der ersten SARS-Epidemie im Jahr 2002.

Natürlich entstandenes Virus
Man stelle die Ursache des Krankheitsausbruchs als natürlich vorkommendes neuartiges Virus dar, um jegliche Verbindung zu bestimmten Labors und Personen zu verschleiern. Zur besseren Tarnung vergleiche man die vermuteten Ursprünge dieses Virus mit denen des vorangegangenen SARS-Virus.

Ausrufen einer globalen Pandemie
Dann schlage man Alarm, indem man die Krankheit zu einer Pandemie erklärt, was weltweit Angst und Besorgnis auslöst.

Übertriebene Gefahr
Man verwende ausschließlich Computermodelle, die auf dem Worst-Case-Szenario basieren, um die Anzahl der Menschen zu schätzen, die sich möglicherweise iunfizieren und an der Krankheit sterben könnten. Alle gesundheitspolitischen Maßnahmen und Vorschriften haben sich nach diesen Schätzungen zu richten. Man ignoriere oder diffamiere sämtliche fundierten Tatsachen, die den Schätzungen der Computermodelle widersprechen.

Medien-Blitzkrieg
Zu diesem Zeitpunkt spiele man den Medien sorgfältig ausgearbeitete Pressemitteilungen und schockierende Statistiken zu, um den Eindruck zu erzeugen, dass sich jeder Mensch in großer und unmittelbarer Gefahr befindet. Man füttere die Medien auch weiterhin mit haarsträubenden Geschichten und Halbwahrheiten, um Furcht und Besorgnis in der Bevölkerung aufrechtzuerhalten.

Zensur
Man zensiere alle Websites, Blogs und Stimmen, die sich mit Naturheilmethoden auseinandersetzen und einfache Lösungen der inszenierten Krise anbieten beziehungsweise die Propaganda der Medien und und Gesundheitsbehörden infrage stellen. Zudem rufe man Medien und soziale Medien dazu auf, alle gegensätzlichen Standpunkte und widersprüchlichen Daten zu ignorieren und gleich zu zensieren, auch wenn es sich dabei um die Aussagen von Wissenschaftlern beziehungsweise die Ergebnisse publizierter Studien handelt. Sie sollen sich allein auf die WHO als letzte Instnz verlassen.

Bestehende Lösungen in Misskredit bringen
Von der Verwendung kostengünstiger Produkte oder Behandlungsmethoden rate man strikt ab, auch wenn diese Hoffnung im Kampf gegen das Virus bieten können – oder gerade dann. Man behaupte, diese Arzneien und Therapien seien unwirksam und gefährlich. Wenn nötig, veröffentliche man betrügerische Studien, um diese Behauptungen zu belegen.

Impfungen als einzige Möglichkeit
Man fördere den Einsatz neuer Virostatika als Mittel zur Behandlung vorhandener Infektionen, beharre aber auf der Impfung als einziger langfristiger Lösung für die Prävention der Krankheit. Man verbreite das Motto, dass nur eine Impfung das Virus stoppen kann. Normale Sicherheitsbewertungen sollten während der Krise ausgesetzt werden, um die Entwicklung von Impfstoffen zu beschleunigen und die Kosten dafür senken. Man kassiere trotzdem ordentliche staatliche Zuschüsse zur Finanzierung der Forschung.

Einführung von Lockdowns und Social Distancing
Staatliche Behörden halte man dazu an, strenge Social-Distancing-Maßnahmen einzuführemn, um dadurch Angst, Schrecken und Zorn zu erzeugen. Wer sich den Maßnahmen widersetzt, soll eine Geldstrafe bezahlen oder ins Gefängnis kommen. Die Lockdowns halte man so lange wie möglich aufrecht. Damit stürzt man die Menschen in finanzielle Nöte und macht sie derart furchtsam, unglücklich und wütend, dass sie sich gerne impfen lassen, um diesen Irrsinn zu beenden. Sie werden bereit sein, die Zwangsimpfung klaglos zu akzeptieren und alle anderen, die anfangs noch die Impfung verweigern, durch Einschüchterung und Beschämung dazu nötigen.

Zu Hause bleiben
Man zwinge alle, zu Hause zu bleiben. Zur Einhaltung der Vorschriften müssen Parks und Strände geschlossen sowie Aktivitäten im Freien verboten werden. Durch das Eingesperrtsein in den eigenen vier Wänden können die Menschen nicht mehr an die Sonne und können kein Vitamin D produzieren. Zudem werden sie von frischer Luft ferngehalten und reduzieren ihre körperlichen Aktivität. All das beeinträchtigt ihre Immunfunktion und macht sie anfälliger für das Virus. So steigt wiederum die Anzahl der Fälle, und die Statistiken werden künstlich in die Höhe getrieben.

Übertriebene Zahlen
In diesem Stadium erhöhe man die bekannt gegebene Anzahl der Krankheits- und Todesfälle, indem man sämtliche Fälle von Grippe oder anderen Atemwegserkrankungen zu den COVID-19-Zahlen hinzurechnet. Man sorge außerdem dafür, dass Labors und Testsätze in jedem Fall positive Resultate hervorbringen – ob der Patient das Virus hat oder nicht.

Skeptiker zum Schweigen bringen
Wenn jemand auf die Mängel, Fehler und inneren Widersprüche der WHO-Ratschläge hinweist und die Beteiligung von Pharmafirmen und anderen erwähnt, disqualifiziere man die betreffende Person umgehend als Verschwörungstheoretiker. Jeder, der nicht an die Informationen glaubt, mit denen uns Dr. Fauci, die WHO und die anderen „Experten“ abspeisen, hat als Fanatiker, Idiot und Spinner zu gelten, der an eine wie auch immer geartete weltweite Verschwörung glaubt. Man weiche Fragen und Zweifeln aller Art aus, indem man die unbequemen Personen als „Aluhüte“ und Quacksalber bezeichnet, die es zu ignorieren gilt. Diese Methode wende man auch auf angesehene Wissenschaftler an.

Schnelles Geld
Der letzte Schritt im Plandemie-Masterplan: Man kassiere die enormen Profite ein, schwimme im Geld und genieße ein unbeschwertes Leben. Zu einem späteren Zeitpunkt führe man diesen Plan mit einem anderen Virus noch einmal durch.

…Wenn das Virus alleine in den USA etwa 140 000 Menschenleben gefordert hat, warum liegt dann die Gesamtsterblichkeit für 2020 unterhalb jener von 4 der vergangenen 5 Jahre? Wie ist es möglich, dass es so viele COVID-19-Todesfälle gibt, obwohl die Gesamtsterblichkeit so niedrig bleibt? ...Ganz offensichtlich hat man Todesfälle aus anderen Ursachen der COVID-19-Statistik zugerechnet.

Wenn das Virus wirklich so tödlich ist, warum wurde dann die Zahl der Fälle und Todesfälle künstlich in die Höhe getrieben? Warum ist es notwendig, die Öffentlichkeit zu belügen? Gab es vielleicht einen tieferen Beweggrund für die Pandemie?

Sin bei einer echten Pandemie fehlerhafte Virusmodelle, manipulierte Testergebnisse, 80 Prozent falsch positive Resultate, unzutreffende Nachrichten,inszenierte Krankenhausüberlastungen und manipulierte Totenscheine vonnöten? Eine echte Pandemie würde ohne Fake-News auskommen, damit wir die Gefahr erkennen und gewarnt sind. Die Tatsachen sprächen in einem solchen Fall für sich.

Wenn die Regierung Millionen von Kleinbetrieben schließt, aber keine Staatsangestellten entlässt, hat das nichts mit Gesundheit zu tun. Wenn Zahnärzte, Chiropraktiker, Psychologen und andere medizinische Fachkräfte nicht mehr praktizieren dürfen, aber Abtreibungskliniken als systemrelevant gelten, geht es nicht um Ihre Gesundheit.

Wenn medizinische Behandlungen wie Krebsvorsorgeuntersuchungen, Chemotherapie, Hüftprothesen und Prostataoperationen als unnötig erachtet werden, wenn die Krankenhäuser wegen fehlender COVID-19-Patienten nur zur Hälfte ausgelastet sind, geht es mit Sicherheit nicht um Ihre Gesundheit. 

….Die ganze Pandemie war ein aufgelegter Riesenschwindel, und wir alle waren die Opfer. Vielen Menschen hätten Hydroxychloroquin, Vitamin D und andere verfügbaren Behandlungen helfen können, doch der Zugang zu diesen Behandlungen wurde ihnen verwehrt oder man redete sie ihnen aus. Das hat zu vielen vermeidbaren Todesfällen geführt. Es macht mich zornig und sollte auich Sie zornig machen, dass wir so manipüliert und belogen wurden, dass Geschäfte zusperren mussten und Millionen Menschen arbeitslos wurden – und das alles nur, um eine Bande von Milliardären und deren Erfüllungsgehilfen noch reicher zu machen. ...

Aus: Plandemic -Exposing the Greed, Corruption and Fraud Behind the Covid-19-Pandemic/ 

by Dr. Bruce Fife, 2020

Übersetzung aus dem Amerikanischen: Peter Hiess ISBN 978-3-86445-784-5 Kopp Verlag

Ein paar Gedanken über Impfungen

ImpfungMundschutz

Ich möchte in paar Gedanken loswerden bezüglich von Impfungen mit dem Ziel, dass jeder sich ein wenig informieren kann. Es ist mir wichtig (alleine schon aus rechtlichen Gründen)
dass ich nicht generell gegen Impfungen argumentiere, es ist eine Entscheidung die jeder nur für sich selbst treffen kann.

Wir haben derzeit eine gewaltige Diskussion über das Thema Impfung. Die Politik will uns gerne eine Pflichtimpfung verpassen, sehr viele Menschen sind zumindest skeptisch oder
lehnen die Impfung sogar total ab.

Ich möchte da einfach einige Gedanken hinzufügen, die jedem helfen kann, seine eigene Überzeugung zu finden. Auf jeden Fall sollte eine Impfung freiwillig bleiben,
dies ist meine persönliche Meinung.

Woher kommen die Gedanken an Imfpungen überhaupt? Ich verweise hier einmal auf einen Text von Dr. Stefan Lanka, der als Virologe ausgiebige und vor allem unabhängige Arbeiten bezüglich von Impfungen gemacht hat.


Infektionstheorie und Pasteuer

Ich gebe zu, dass es hier keine stichhaltigen und beweisbaren Informationen über die Wirksamkeit von Impfungen gibt, aber die habe ich auch weder dort noch woanders gefunden.
Es ist ganz einfach ein Dodma, welches sich in der Medizin etabliert hat und nicht wirklich noch hinterfragt wird.

Natürlich sind einige Krankheiten gravierend zurückgegangen seit es Impfungen gibt, allerdings muss man die Umstände berücksichtigen, die sonst noch so geschehen
sind bezüglich von Hygiene und Zugang zu besseren Nahrungsmitteln

Eine sehr interessante Betrachtung hatte ich gerade auch zum Thema AIDS selbst durchgeführt, darf man gerne auch mal lesen

Beruht AIDS auf einer Lüge

So weit so gut. Bisher war es so, dass eine Impfung aus abgeschwächten und/oder abgetöteten Erregern bestand und man ging davon aus, dass damit das Imunsystem gegen genau diesen Erreger trainiert wurde und ihn dann rechtzeitig vor Ausbruch der Krankheit bekämpfen und vernichten konnte.

Weil aber diese abgetöteten oder abgeschwächten Erreger nicht ausreichend waren, um eine ausreichende Immunreaktion zu bewirken, setzte man Zusatzsstoffe,
sogenannte Adjuvantien hinzu, als Wirkverstärker hinzu.

Hier mal ein Bild aus einem Bericht eines unabhängigen Institutes, welches Impfstoffe einmal untersucht hat.

InhaltsstoffeImpfung

 

Dazu sollte man noch erwähnen, dass in einigen Impfstoffen wie zum Beispiel in der Impfung gegen Röteln auch menschliches Genmaterial aus Föten
(abgetriebene Kinder) vorhanden ist.

Bis hierhin sind wir lediglich bei den klassischen Impfstoffen, aber es geht gleich noch weiter.

Wir sind mittlerweile bei Impfungen bei Gentechnik angekommen, überall auf der Welt wird mit genetisch erzeugten Viren und den dazugehörigen Impfungen gearbeitet.

Auch in Wuhan in China, wo man den Ursprung des derzeitigen Corona-Virus vermutet, ist ein großes Virenlabor. 

Nicht nur dass hier komplett neue Viren erschaffen werden, es werden auch extra Viren erzeugt, gegen die man impfen kann, um gegen einen anderen Virus
wie z.B. Covid-19 immun zu werden.

Sehr schön ist das im folgenden Video erklärt:

 

Ein weiteres interessantes Video von dem Biologen Clemens Arvay

 

Wie sieht es denn mit Nebenwirkungen bei Impfungen aus?

Natürlich können Nebenwirkungen auftreten, die stehen wie es sich gehört auch jeweils auf dem Beipackzettel. Den man sich auch vor der Impfung am besten durchlesen sollte,
denn wie das bei allen Injektionen der Fall ist gilt auch hier: "Was einmal im Patienten drin ist, bekommt man kaum wieder raus".

Zwei Nebenwirkungen werden nie angesprochen und es wird immer gesagt, es gebe keinen Zusammenhang. Zum einen ist es Autismus, den zum Beispiel und neben anderen Dr. Klinghardt auf Quecksilber und Aluminium zurückführt und den plötzlichen Kindstod. Hier gibt es nur viele Einzelfälle und es hat noch niemand eine Statistik darüber geführt und ausgewertet.  

Eine Beobachtung möchte ich noch zum Thema der Masernimpfung geben, die ja mittlerweile eine Pflichtimpfung ist.

Man sagt uns, dass die Masern sehr gefährlich sind und man findet auch im Netz immer wieder Berichte von Kinderkrankenschwestern, die angeblich viele elendig sterbende Kinder auf der Staion hatten, eine berichtete sogar von einer ganzen Familie, die daran verstorben ist.

Wenn wir dann allerdings auf den Seiten des Robert Koch Instituts schauen, dann finden wir einen einzigen Toten an Masern in den letzten 10 Jahren, weiter bin ich nicht zurück gegangen.

Gerade bei Masern war es so, dass früher jedes Kind irgendwann die Masern bekommen hat, meist ab einem Alter von mindestens drei, meist vier Jahren. Eine Mutter,
die auf normalem Weg die Masern bekommen hatte, scheint ihrem Kind eine gewisse Grundimmunität mitzugeben, die verhindert die Krankheit in früherem Alter.
Und Masern bekommt man ja bekanntlich nur einmal im Leben.

Seit Einführung der Impfungen gegen Masern bekommen Kinder von geimpften Müttern, die also die Masern nicht auf natürlichem Wege durchlebt haben, die Masern bereits viel früher,
so mit einem Jahr, und dann sind die Verläufe erheblich dramatischer.

Dieser Beitrag soll einfach zum nachdenken und selbst informieren anregen, ich will auf keinen Fall jemanden davon abhalten, sich oder seine Kinder impfen zu lassen.

Er entpricht meinem derzeitigen Wissen und bildet nur meine Meinung ab.  

Mind Clearing ist nicht nur EFT

Und EFT ist noch lange kein mind clearing.

NichtEFT

Weil es immer wieder zu Verwirrungen kommt, möchte ich hier noch einmal deutlich machen, worauf es ankommt.

Ich habe nach langer Zeit einmal wieder in das Original Handbuch von Gary Graig, dem Begründer vom EFT geschaut. EFT steht ja für „Emotional freedom techniques“, also die Techniken zur emotionalen Freiheit. Entstanden ist es aufgrund der genialen Idee von Gary, der ein Schüler von Roger Callahan war, als er eine Verallgemeinerung von dessen Arbeit suchte. Während bei der Methode von Roger Callahan (TFT) noch die Fachkenntnis eines Therapeuten erforderlich war, konnte jeder die Methode von Gary Graig anwenden, ohne sich mit Meridianen und den damit verbundenen Emotionen auskennen zu müssen. Er klopfte einfach alle Meridiane und konnte damit sicher sein, auf jeden Fall den richtigen dabei zu haben. Diese Klopfsequenz ist recht schnell zu erlernen und erfordert auch keinen großen Zeitbedarf zur Durchführung.

Die Genialität der Methode sorgte für eine schnelle und umfassende Verbreitung, aber auch für viele individuelle Interpretationen, die teilweise vom ursprünglichen Grundgedanken abwichen.

Dies mag einer der Gründe gewesen sein, warum Gary Graig sein Original Handbuch zurückgezogen hat. Ein anderer wird sicher auch gewesen sein, dass auf einmal viele Leute mit dem System von Gary oder mit ihren Interpretationen davon Geld verdienten, er es aber ursprünglich kostenlos verbreitet hatte. Derzeit zeigt sich im EFT eine deutliche Tendenz zur Verkomplizierung, indem zum Beispiel für jeden Punkt ein eigener Klopfsatz gebildet wird. Hier sehe ich einen gravierenden Nachteil, denn der Aufwand ist hier ungleich höher. Zum einen muss der Anwender sich genau mit den Punkten beschäftigen und dann auch noch den passenden Satz formulieren, so dass derjenige mit der einfachen ursprünglichen Sequenz beim gleichen Zeitaufwand zig Durchgänge klopfen kann.

Doch zurück zum EFT. Gary Graig beschreibt in seinem Handbuch sehr viele Erfolge mit seiner Methode. Bei körperlichen Symptomen gab es zwar immer einen spontanen Erfolg,
die Probleme kamen aber nach einiger Zeit immer wieder zurück.

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Eine Frage, die immer wieder aufkommt ist es, ob das „Klopfen“ denn unbedingt nötig ist, wenn man die auslösende Situation schon kennt und sich erinnern kann. Ja, natürlich ist es nötig, denn verstehen alleine reicht nicht aus.

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Meine Videos zur Realitätsgestaltung

Ich hatte ja eine Serie von 5 Videos zur Realitätsgestaltung gemacht, damit ihr noch leichter drauf zugreifen könnte, hier noch mal auf einer eigenen Seite.

Teil 1 beschäftigt sich mit Energie und Resonanz

Teil 2 beschäftigt sich mit Glaubenssätzen und ihren Konflikten untereinander

Teil 3 beschäftigt sich mit Bewusstsein, Identität und unseren Erinnerungen

Teil 4 zeigt auf, wie Realitätsgestaltung durch unser Denken funktioniert

Teil 5 ist ein Video darüber, wie wir unsere Realität auch in Abhängigkeit von anderen gestalten

Ursache oder Auswirkung, was klopfe ich wann?

JungeAngst

Ich hatte gerade eine Frage, da ging es um Verlustangst, die in der Kindheit entstanden ist. Konkret ist die Frage: "wenn ich nun diese Verlustangst klopfe,
werden dann die Ereignisse neutralisiert?"

(Ich weiß, ich überspitze ein wenig, damit es deutlicher wird.)

Machen wir uns einmal klar, was da passiert. Jemand erlebt einen Verlust, dafür kann es viele Ereignisse geben. Dies kann der reale Verlust eines Menschen oder auch Haustieres sein, entweder durch Tod oder durch Trennung z.B. der Eltern, Oma oder Opa konnten versterben, es kann für ein Kind aber auch das Verlieren eines geliebten Plüschtieres sein.

Also entsteht hier erst einmal das Gefühl, dass etwas auf einmal nicht mehr da sein kann und je nachdem wie und was passiert ist, bekommt das Kind nicht die Möglichkeit, diesen Wandel zu verarbeiten. Gerade beim Verlust von Menschen kann es sein, dass die Bezugspersonen selbst genug mit dem Verlust zu tun haben, und darum nicht auf das Kind eingehen können.

Dieser nicht bewältigte Verlust führt zur Angst, so etwas könne noch mal passieren, was dieses dann auch wahrscheinlicher werden lässt und schon ist die Person in dieser Schleife: „Verlustangst führt zu Verlust, dieser Verlust zu Angst, diese Angst zu Verlust“ und so weiter.

Nun kann man ja als Erwachsener hingehen und einsehen, dass Verluste zum Leben gehören oder wie man so schön sagt: „Das einzige Beständige im Leben ist der Wandel“. Das ist auch so, befriedigt aber erst einmal nur den Verstand. Weil die Gefühle aus den Situationen ja immer noch nicht ausgelebt sind, sondern im Untergrund vor sich hin werkeln.

Es geht also darum, die ursprünglichen Situationen zu klopfen und die damaligen Gefühle damit zu befreien. Und da es meist einige sind, klopft man am besten alle, beginnend mit der frühesten Erinnerung. Oft ist es so, dass spätere Situationen damit gleich die Belastung verlieren.

Wie also klopft man eine solche Situation? Das ist natürlich abhängig von der jeweiligen Situation.

Wenn man etwas erlebt und die dabei entstehenden Gefühle ausleben kann, werden sie dadurch ja auch gleich geklärt. Zum Trauma wird es dann,
wenn man die Gefühle nicht empfinden kann oder darf. Also ist es das Ziel, die damals nicht empfundenen Gefühle jetzt zu empfinden.

Vielleicht war es nur der Lieblingsteddy, den das Kind verloren hat und dafür eventuell sogar noch ausgeschimpft wurde.
Oder jemand ist verstorben, Oma, Opa, oder die Eltern haben sich getrennt. Das Kind war in der Situation nicht imstande, die entstehenden Gefühle zu erleben,
weil die verbliebenen Bezugspersonen mit sich selbst beschäftigt waren. Hier ist es in erster Linie und vordergründig die Traurigkeit, die das Kind nicht ausleben konnte.
Vordergründig deshalb, weil sich hinter Traurigkeit immer Wut verbirgt, Wut auf denjenigen, der einen einfach so verlassen hat.

Die andere Frage ist nun, soll man die Angst klopfen?

Die generelle Antwort lautet ganz klar „Nein“.

Angst ist ja immer ein Warnsignal, dass etwas passieren kann. Insofern ist Angst nicht generell schlecht. Wenn ich zum Beispiel kein guter Bergsteiger bin, ist die Angst vor der Eiger Nordwand ein durchweg berechtigtes Gefühl, was mich daran hindert, ein unnötiges Risiko einzugehen.

Also ist es bei Ängsten immer ganz nützlich, sich klar zu machen, ob eine reale Bedrohung vorliegt. In dem Fall ist die Angst gut und hilft mir zu Überleben.

Irrationale Ängste gibt es natürlich auch, und die sind auch nicht so selten. Wenn also jemand plötzlich Angst vor Menschen beim Einkaufen bekommt, ohne einen konkreten Anlass, sprich ohne eine echte Bedrohung, dann wäre das Klopfen nur eine Symptombekämpfung. Also solche aber durchweg legitim. Nur sollte man dabei im Kopf behalten, dass es keine Ursachenbekämpfung ist, die kann dann in Ruhe zuhause stattfinden, wenn die Situation gemeistert ist.

Solange ich immer nur ein Symptom bearbeite, wird es immer wieder kommen. Und zwar so lange, bis die Ursache erlöst ist.