Der Weg des Mind Clearing Systems

Schlüssel

Wenn wir uns so ansehen, was manche mithilfe des Mind Clearing Systems erreichen können, dann bin ich stolz darauf, was wir da geschaffen haben.
Da sind nicht nur gravierende Verbesserungen der Lebensumstände, auch als „unheilbar“ gekennzeichnete Krankheiten sind auf einmal verschwunden.

Nun kann man ja denken, das ist dann ja der Stein der Weisen, und es müsste rasend durch die Decke gehen. Und alle müssten sich darauf stürzen.
Das wäre zumindest die logische Schlussfolgerung.

Und warum passiert das nicht? Weil das Mind Clearing System niemandem seine Selbstverantwortung abnimmt, sondern im Gegenteil jedem aufzeigt,
dass er und nur er selbst verantwortlich ist.

Warum scheuen so viele die Selbstverantwortung? Vielleicht hat es mit diesem weit verbreiteten Schuldprinzip zu tun, mit dem wir ständig geknechtet werde sollen.
Schuld ist ein schönes Thema, um Menschen gefügig zu machen. So nach dem Motto: „Es geht mir schlecht, weil Du nicht so bist, wie ich es gerne hätte“.
Das nennt man emotionale Erpressung.

Das Kind ist nicht gut, wenn es nicht das macht, was die Eltern wollen, der Bürger ist nicht gut, wenn er nicht das macht, was die Regierung will, der Mitarbeiter ist nicht gut,
wenn er nicht alles macht, was der Chef sagt, der Gläubige ist nicht gut, wenn er nicht das macht, was die jeweilige Kirche will. Wir werden ja sogar für schuldig
erklärt für Ereignisse, die vor Generationen begangen wurden und von denen wir nur wissen, was uns die Geschichtsschreibung so erzählt.

Und so weiter. Ich denke, das Prinzip ist klar.

Nur mal zum Nachdenken: Jede Entscheidung und jedes Handeln, was jemand aus dem besten Wissen seiner Situation gemacht hat, hat nichts mit Schuld zu tun.
Man dachte, es sei das Beste.

Hat dann jemand dazu gelernt, vermutlich durch diese Entscheidung, dann kann sich derjenige natürlich selbst verurteilen oder sich auch von anderen verurteilen lassen.
Nutzt das etwas?

Natürlich nicht.

Was nutzt dann? Ja, hinschauen, was man da geschaffen hat, und weil man es geschaffen hat, kann man es jetzt, mit gestiegenem Bewusstsein, auch wieder ändern oder abschaffen.
Nur muss ich dafür anerkennen, dass es meine Schöpfung war, meine Verantwortung. Ich war der Schöpfer, der etwas geschaffen hat, was mir jetzt nicht mehr gefällt.
Und das habe ich nicht gemacht, um mich später zu ärgern, sondern weil ich es nicht besser wusste. Jetzt weiß ich es besser, also erschaffe ich jetzt besser.
Und besser bedeutet jetzt: dienlicher für mich.

Leider sind viele noch so getrimmt darauf, die Verantwortung für die eigene Veränderung an andere abzugeben. Entweder lässt man andere machen, wie den Arzt,
der einen gesund machen soll, oder man gibt anderen die Schuld. Das dies nicht funktionieren kann, dürfte bei kurzer Überlegung klar sein.

Nun gibt es auch einige, die versuchen sich der Problematik dadurch zu entziehen, dass sie sich auf Wolke 7 begeben und nur noch Licht und Liebe predigen und leben.
Kann man machen, funktioniert aber auch nicht. Weil wir hier sind, um Erfahrungen zu machen. Und bei Wolke 7 habe ich zwar Abstand, aber ich mache auch keine Erfahrungen.
Und damit kann ich nichts erkennen und auch nichts in meinem Verhalten und Denken ändern.

Und weil so viel „Dienstleistung“ nachgefragt wird, gibt es auch viele Anbieter. Nur haben die Anbieter von „Fertiglösungen“ leider selber nicht verstanden, wie es funktioniert.

Auch ich habe im Laufe meines Lebens viele „Fertiglösungen“ erlernt, leider fange ich nichts mehr damit an. Denn mein Gewissen (ich bin gewiss = ich weiß, dass es so ist)
verbietet mir, Menschen „bewusst“ etwas anzudrehen, was ihnen nicht hilft.

Was können wir machen? Wir zeigen Euch nicht nur die Tür, wir helfen auch, den Schlüssel zu formen, so dass ihr durchgehen könnt.
Nicht mehr, aber auch nicht weniger.