Drei Pflänzchen oder auf welche Weise bekomme ich Energie.


Das Experiment mit den drei Pflanzen kann jeder selber machen, ursprünglich würde es auch mit drei Gläsern Reis gemacht, ich empfehle das mit den Blümchen, weil es am schnellsten den Effekt zeigt, den ich demonstrieren möchte.


Es funktioniert ganz einfach: Man kauft sich drei kleine Topfblumen, sie sollten möglichst gleich sein. Ein Blümchen versehen wir mit einem Schild für Liebe, eins mit einem Schild für Hass und eins mit einem leeren Zettel, oder der Aufschrift „unwichtig“. Die Pflänzchen stellt man mit etwas Abstand so auf, dass sie alle möglichst gleiche Bedingungen haben, bezüglich Licht und Temperatur und so. Alle drei Pflanzen werden gleichermaßen gegossen. Der Unterschied besteht nun darin, dass wir dem ersten Pflänzchen in Gedanken und Worten Liebe senden und es loben. Das zweite Pflänzchen beschimpft und beleidigt man. Und das dritte bekommt keine Beachtung, nur das Wasser, man verhält sich im gegenüber absolut neutral und beachtet es weiterhin nicht.
Wie es zu erwarten ist, wird das geliebte Pflänzchen prächtig gedeihen. Interessant wird es bei den anderen beiden. Das ignorierte Pflänzchen verkümmert auf jeden Fall und interessanterweise hält das beschimpfte Pflänzchen sich noch erheblich besser.


Wofür ist diese Erkenntnis gut? Bevor wir keine Energie und Aufmerksamkeit von ändern bekommen, nehmen wir lieber die unangenehme Energie, die ist immer noch besser als keine.
Man findet diesen Mechanismus oft bei Kindern, die einen Blödsinn nach dem anderen machen, die wollen einfach nur beachtet werden. Und wir finden den Mechanismus häufig als Hintergrund für Krankheiten, als Krankheitsgewinn. Und es ist den Betroffenen nicht bewusst.


Die Frage, die sich jemand mit Problemen stellen kann, ist, wie sieht mein Leben aus, wenn alle Probleme auf einmal weg sind. Diese Perspektive bringt ungeahnte Möglichkeiten zur Heilung.
Natürlich funktioniert es auch, wenn man immer wieder Energie von anderen bekommt, die es ja nur gut meinen und helfen wollen. Aber ist das ein wirkliches helfen? Ich sage ganz einfach mal nein, ist es nicht.


Es ist wie bei jemandem, der ins Wasser gefallen ist und nach einem Rettungsring nach dem anderen ruft. Und solange er diese auch bekommt, wird er sich nie die Mühe machen und schwimmen lernen. Und nur durch Schwimmen kann er das Ufer erreichen.

Der kleine Vogel

 


Viele Menschen leben ihr Dasein wie ein kleiner Vogel im Ei, beschützt vom Ego in der privaten Komfortzone. Immer wieder klopft das Leben von außen an die Schale, weil vieles einfach nicht so funktioniert, wie es soll.


Und irgendwann beginnen die Menschen, zu hinterfragen, beschäftigen sich erst mit dem Gesetz der Anziehung, dann mit allen Lebensgesetzen
(weil das Gesetz der Anziehung ja nur eins von sieben ist).

Ja, und dann irgendwann geht die Schale auf, und heraus kommt ein kleiner Vogel. Aus dem einen Ei ein Kolibri, aus einem weiteren ein Spatz, eine Meise, oder auch ein Adler.
Stolz blickt der kleine Vogel in die Weltgeschichte, erfährt immer mehr, es wachsen ihm Flügel.
Das Dumme ist nur, das sich viele Vögel immer wieder nur hinstellen und der Welt zeigen: "Schau doch mal wie schöne Flügel ich habe".

Andere Vögel bestaunen den Vogel und seine Flügel, finden ihn ja so schön.

Und die Moral von der Geschichte: "Wenn Du nicht beginnst, Deine Flügel zu gebrauchen und loszufliegen, ist das alles nur nett anzusehen".

Darum: Gib Gas, lerne die Flügel auch zu gebrauchen, lass Dein Leben abheben, schwebe über den Dingen. Du hast die Macht

Energieaustausch zwischen Menschen

 

Wenn Du Deine Energie lenken willst, dann solltest Du wissen, dass alles im Leben denselben Ursprung hat. Jede Materie, jede Pflanze, jedes Tier und jeder Mensch besteht nur aus lauter Energiewirbeln, die in einer bestimmten Frequenz schwingen. Wir unterscheiden uns durch unsere Umgebung nur durch die Schwingungs-Frequenz, aber nicht durch die Art.

Das bedeutet, dass wir mit allem energetisch verbunden sind. Dass es im energetischen Sinne keine Trennung gibt, denn wo fängt die eine Energie an und wo hört die andere auf?
In der Schule lernt man , dass Energie niemals verloren geht sondern sich nur wandelt. Dies wiederum bedeutet, dass Deine Energie auch niemals verloren geht, sie breitet sich lediglich aus.

Die Energiewirbel, aus der jede Materie und jedes Lebewesen besteht, schwingen in einer bestimmten Frequenz.

Jeden Menschen umgibt die eigene Energie. Und wenn Du mit einem Menschen in Kontakt kommst, dann kommt es immer zu einem Energieaustausch. Je nachdem wie intensiv der Kontakt ist, z.B. in der Sexualität, wird mehr Energie ausgetauscht. Es reicht jedoch , dass man neben einer anderen Person steht, ohne sich mit ihr befassen zu müssen, dass Energie ausgetauscht wird. Zum Beispiel an der Kasse im Supermarkt.

Wenn wir einer Person das erste Mal begegnen, dann bekommen wir über diesen Energieaustausch jede Menge Informationen zu der Person. Diese Informationen speichern wir dann eher unterbewusst.

Dieser Energieaustausch ist auch dafür verantwortlich, dass wir uns zu manchen Menschen hingezogen fühlen und andere uns eher abstoßen. Wenn wir uns zu jemand hingezogen fühlen, dann versteht man sich oft auf Anhieb so gut, wie wenn man die betroffene Person bereits seit Jahren kennen würde, auch wenn es sich erst um wenige Minuten handelt. Hier ist unsere Energie mit der betreffenden Person in Resonanz. oder umgekehrt dann nicht. Wir suchen dann sogar Gründe, warum wir diese Person nicht mögen ...dabei schwingen wir einfach nicht auf der gleichen Frequenz. Das spüren wir. Nicht mehr und nicht weniger.

Alle Schwäne sind weiß!!!



Ist das wirklich so? Sind alle Schwäne weiß? Oder gibt es auch andere, schwarze Schwäne?


Um die Aussage wirklich beweisen zu können, müsste man alle Schwäne der Welt betrachten, und wenn da kein schwarzer Schwan bei wäre, dann ist die Aussage richtig und bewiesen. Aber auch nur für den Moment, denn wenn kurz nach dem Beweis ein schwarzer Schwan geboren wird, dann ist die Aussage wieder komplett falsch. Das ist mal reine Logik.

Warum schreibe ich denn etwas so offensichtliches? Weil ich damit etwas verdeutlichen möchte. Und zwar, wie viele Wissenschaften arbeiten und speziell denke ich hier auch an die Medizin. Irgendwann hat Rene Descartes, ein Philosoph, die Trennung zwischen Körper und Geist definiert. Und dies war dringend nötig, weil alles, was mit Geist und Glauben zu tun hatte, eine streng kirchliche Angelegenheit war. Und so ist bis heute die Seele und der Geist aus allen medizinischen Wissenschaften verschwunden. Mit kleinen Ausnahmen, wie beispielsweise die Epigenetik, welche die Wirkung des Geistes auf die Gene untersucht und beweist.

Aber bleiben wir bei unseren Schwänen. Alle Schwäne sind weiß, und wenn man doch einen schwarzen sichtet, dann definiert man eben, er sei kein Schwan.
Und schon ist das Problem gelöst.

Genauso verhält sich die Medizin. Hier werden die schwarzen Schwäne in Form von unerklärlichen Heilungen gesichtet, Spontanremissionen genannt.
Und die werden ganz schnell unter den Teppich gekehrt und tauchen in keiner Statistik auf, weil sie eben nicht in das Bild der „weißen Schwäne“ passen.
Und so erzählt jeder Arzt auf seine Weise von den weißen Schwänen, und überzeugt uns, dass es keine schwarzen Schwäne gibt.
Nur ganz wenige Mediziner haben über solche Spontanremissionen geschrieben und die Frage danach gestellt, wie es geschehen konnte.
Wo liegt der Sinn dahinter, diese Schwäne zu leugnen?

Die Antwort ist genauso einfach wie die Begründung für diese Haltung. Mit „schwarzen Schwänen“ kann man kein Geld verdienen und bei allem Bemühen Kranken zu helfen, sind dies auch Wirtschaftsbetriebe. Und dabei denke ich nicht nur an Krankenhäuser und die Pharma-Industrie.

Nimm einen normalen Hausarzt. Der bekommt von der Kasse eine gewisse Geldleistung pro Behandlung, dies entspricht (geschätzt) 7 Minuten Behandlungszeit. Schon Dr. Bernhard Lowen, der Erfinder des modernen Defibrillators, schreibt in dem Buch: „Die verlorene Kunst des Heilens“ darüber, dass der Arzt einfach keine Zeit mehr für seinen Patienten hat.

Um auf einen Patienten wirklich einzugehen braucht der Arzt beispielsweise 30 Minuten, also 23 Minuten nicht bezahlt. Diese Zeit muss er bei anderen Patienten dann wieder rausholen. Also ungefähr 8 Patienten, für die er je nur 4 Minuten braucht. Dann passt es wieder.

Dazu kommt, dass „schwarze Schwäne“ ja auch noch verlorene Kunden sind. Die Oma und der Opa, die brav einmal die Woche ihr Rezept abholen, jeweils dutzende von Medis da drauf, der Arzt unterschreibt nur noch, dies rechnet sich.

Ja, es gibt sie vereinzelt, diese Ärzte, die sich Zeit nehmen, die Alternativen betrachten, Dauermedikationen überprüfen und teilweise absetzen. Und dann auch noch die, die wirklich verstehen, dass zum Beispiel der Hochdruck-Patient nur viel Stress hat. Ich erlebe das jeden Tag, dass Patienten zu mir kommen, Blutdruck weit über normal. Dann nehme ich mir die Zeit, die Patienten reden sich den Stress von der Seele und dann messe ich nach einer halben Stunde noch einmal, so lange dauerte das Gespräch, und der Druck ist wieder normal. Und das ist noch nicht einmal ein Wunder, sondern nur zuhören. Und wenn man die Patienten dazu noch dazu bringt, die Stressursachen dauerhaft zu beseitigen, dann ist der Effekt auch von Dauer. Einige verstehen es, andere kommen regelmäßig wieder. Und dies in einem Bereich, in dem ich fast nur mit Schulmedizin, Akkupressur, manchmal Chiropraktik und ein wenig Psychologie arbeiten kann.

Und wenn die Patienten dann begreifen, dass sie selbst für ihre Heilung zuständig sind, dass sie bei sich selbst Ursachen erkennen und beseitigen, dann entstehen regelmäßig dutzende von „schwarzen Schwänen“. Man nennt das auch echte Heilung, manchmal auch ein Wunder. Oder Heilung von etwas „Unheilbarem“ laut Schulmedizin.

Die Frage ist immer nur:
Betrachtest Du Deine Heilung als eine Dienstleistung des Arztes oder nimmst Du die Sache selbst in die Hand, weil Du erkannt hast, dass Du selbst unbewusst die Ursachen erschaffen hast?

Also, im Sinne von Morpheus, nimmst Du die rote oder die blaue Pille?

Was ich von Esoterik halte 

Es wird viel Geld verdient, mit Räucherwerk, Essenzen, Kristallen, Mantras, Amuletten, etc. und selbsternannte Gurus und Meister verkaufen ihre Bücher, Seminare und Workshops mit dem Versprechen, jeden auf den Weg der Erleuchtung zu führen. Mit Heilsversprechen Geld zu verdienen ist ebenfalls menschlich. ( Nur wird dabei " vergessen " zu sagen , dass sich JEDER nur selber heilen kann , Esoterik ist ja eine Geheimlehre , also braucht es keiner zu wissen ? ) .....Ich habe nichts dagegen und gönne jedem Menschen Fülle und Glück ohne Ende ! 
Mir gefällt jedoch nicht, wenn Menschen bewusst für dumm verkauft werden.

Entsagung von allem weltlichen (abzugeben beim Guru) ist die Vorbedingung. Meditation, am besten noch in der Gruppe von Gleichgesinnten, soll die Erleuchtung bringen. Der Weg ist wie eine Bedienungsanleitung beschrieben, jede Abweichung führt zum Misserfolg. Disziplin ist notwendig, Schwäche zeigen gilt nicht.

Dem Meister folgen, der es ja schon ( angeblich ) geschafft hat, ist ein scheinbar richtiger Weg. Es sind Strohhalme, an die man sich klammert, wenn man nicht versteht und doch verstehen will und gewohnt ist, Regeln und Vorbildern zu folgen.

Gibt Esoterik absolutes Wissen? Schafft Esoterik Sicherheit? Nimmt Esoterik Angst? Macht Esoterik glücklich? Verschafft Esoterik Lebendigkeit? Ist Esoterik der Schlüssel zu einem erfüllten, glücklichen und freudvollem Leben?

Wenn du diese Fragen mit „JA“ beantwortest, bist du vielleicht irgendwann in eine der Fallen getappt.

Der erste grundlegende Fehler besteht meiner Meinung nach darin, die Erkenntnis oder die Erleuchtung im Außen zu suchen. Wir alle sind Teil des Ganzen, also liegt die Wahrheit in uns selbst. Innere Stille stellt den Kontakt zu uns selbst her. Dafür braucht man keinen Guru, keine Askese und keine Meditation. Wenn man es nicht übertreibt, schadet es aber auch nicht.

Der zweite oft gemachte Fehler ist es, die Erleuchtung „mit aller Kraft“ zu wollen. Monatelanges, tägliches Meditieren und Fasten hat schon viele vor gesundheitliche Probleme gestellt, die Notwendigkeit psychiatrischer Behandlung ist ebenfalls nicht selten. Es besteht immer die Gefahr, sich zu verrennen, wenn man etwas mit aller Gewalt will. Konzentration engt den Blick nur ein. Wach-Sein erfordert keine Anstrengung. Für Bewusstseinserweiterung bedarf es keiner Droge.

Den dritten Fehler begeht man, indem man blind glaubt. Glauben ist nicht Wissen und ersetzt auch nicht Wissen. Fester Glaube ist Festhalten an etwas, das einem richtig erscheint oder schlimmer, was einem gesagt wurde, dass es richtig ist. Für mich ist das wichtigste Offenheit, und zwar nachhaltig. Nur mit Offenheit für neue Erfahrungen kann es Entwicklung geben, "fester Glaube" ist jedoch Stillstand.

Was bringt also die Beschäftigung mit Esoterik?

Ein paar einfache Erkenntnisse ( meine Erkenntnisse ) :

Es gibt mehr, als wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können. Wir werden mehr wahrnehmen, wenn es für uns richtig ist. Beschleunigung ist nicht notwendig.

Wir sind, was wir sind, aufgrund unserer Entscheidung. Unsere Lebensumstände, also die Rahmenbedingungen unseres Lebens, das wir uns ausgesucht haben, sind genau das, was wir erleben wollen, also wird es seine Richtigkeit haben. Es ist jedoch unsere Verantwortung, wie es verläuft, es sind nicht die Umstände, sondern unsere Entscheidungen im Leben, die über Wohlsein und Unwohlsein bestimmen.

Ein Schlafwandler sollte erwachen, er verpasst sonst das Leben. Die sogenannte Gesellschaft mit ihren Regeln, ihrer Moral, ihrer Ethik macht uns zu Schlafwandlern, wenn wir ihr "automatisch", also wie im Modus "Autopilot" folgen. Es ist alles bestimmt und geregelt, der Tagesablauf, die Jahreszeiten, der Urlaub, die Mode, die angesagten Freizeit- und Fitnessprogramme, selbst die „angebrachten“ Gefühle werden uns vorgegeben. Politische Korrektheit erzwingt ein standardisiertes Verhalten. Mancher kommt sich vor, wie eine Marionette. Das ist für viele die Realität, eine traurige Wirklichkeit.

Erwachen heißt, den Unterschied erkennen. Wir entscheiden selbst, ob wir wie ein Roboter agieren .......... programmiert und automatisch ........... oder wie ein beseeltes Wesen, das bewusste Entscheidungen trifft auf der Basis von wacher Wahrnehmung. Unsere Realität wird sich entsprechend ändern. Ausprobieren schadet nicht.
Unser freier Wille gibt uns immer die Wahl. Wir erleben, worauf wir uns fokussieren, ändern wir die Perspektive, ändert sich das Bild.

Wir sind nicht allein. Wir sind alle miteinander und mit Allem verbunden. Wir wirken durch unser Sein. Wenn Du lachst, spielst, dir einen antrinkst, mit den Bäumen sprichst, albern wirst, Liebe machst, dir Sonnenuntergänge ansiehst, ein Schaumbad nimmst, eine tolle Zeit hast und glücklich bist, dann wirkt dieses Sein auch auf die Umgebung. Nörgler, Querulanten Streithammel, Besserwisser und Jammerlappen leben in ihrer negativen Welt. Gleich „nebenan“ leben die freundlichen, liebevollen, fröhlichen und unbeschwerten Menschen.

Wir selbst können niemanden ändern und keine Bücher und keine Lehrer können uns ändern, aber wir können uns selbst verändern, wenn wir das wollen. Das ist Transformation aus uns selbst, nicht durch aufgestiegene Meister oder Außerirdische oder spiritistische Praktiken.
Lehrer und ihre Lehren können unterstützen und helfen, wenn wir darin Resonanz mit uns selbst finden. Der Schlüssel liegt in uns selbst. Nachahmen und nachmachen ist keine Hilfe. Unsere Einstellungen sind nicht in Stein gehauen, wenn wir uns selbst verstehen, können wir uns verändern. Das ist der Weg unserer eigenen spirituellen Entwicklung.

Du bist kein esoterisches Wesen , du bist ein spirituelles Wesen !

Esoterik bezeichnet eine geheime Lehre von wenigen " Eingeweihten " ( wobei , wenn dir jemand etwas sagt , was du nicht wusstest , und sei es nur die momentane Uhrzeit , bist du " eingeweiht " oder wurdest " eingeweiht " ) . falle aus diesem Grunde nicht auf " eingeweihte " Meister , welchen Grades auch immer herein .....

Spiritualität bezeichnet den Spirit = Geist = das was du bist , ein geistiges feinstoffliches Wesen in einem grobstofflichen Körper 

(Text Sigrid)