Es ist ein Irrglaube, dass es Zeit braucht, um Heilung zu erfahren.
AlteUhr
 
Dieser Glaubenssatz, dass die Zeit die Wunden heilt, sagt im Grunde aus, dass wir die Heilungen und die Eigenverantwortung stets vertagen.
Wir hoffen auf bessere Zeiten und beschäftigen uns nicht mit dem Schmerz.
Denn es schmerzt zu sehr, um sich genauer damit zu befassen. Wir können uns den Erfahrungen, die unsere Lebensqualität derartig beeinflussen nicht widmen.
Wir haben nie gelernt auf unsere Selbstheilungskräfte zu vertrauen - stattdessen betäuben wir uns und betreiben Symptombehandlung.
 
Als ob die Zeit eine heilende Kraft in sich birgt. Desto mehr Zeit vergangen, desto mehr Heilung erfahre ich - natürlich nicht.
 
Die Zeit, sie heilt dich nicht, die Schmerzerfahrungen rücken nur weiter von deinem Fokus weg. Du vergräbst den Schmerz nur tiefer in deinem Inneren,
was nicht bedeutet, dass dessen toxische Wirkung sich nicht mehr in deinem aktuellen Befinden äußert.
 
Heilung kann eintreten, wenn wir uns den heilenden Prozessen im Hier und Jetzt stellen.
Diese einleitenden Prozesse können auf vielen Ebenen greifen, da wir aus Körper, Geist und Seele bestehen. Es ist deine Entscheidung,
ob du dich gesund ernährst, womit du deine Psyche fütterst und mit welchen Mindset du durchs Leben gehst.
 
Du wärst überrascht wozu ein starker Geist im stande ist und wieviel Heilungsprotenial in dir steckt, würdest du dich deinem Inneren widmen.
 
Mach dir bewusst das Zeit Illusion ist. Um etwas zeitlich zu definieren, bedarf es deines Verstandes, eine Spanne von Veränderungen zu erfassen,
um es in eine Form zu pressen - doch Veränderungen finden im Jetzt statt, also tauche tief in diesem Moment ein.
 
Heilung braucht keine Zeit und sie heilt auch nicht deine Wunden - Heilung braucht deine Bereitschaft in diesem Moment tief in dein Inneres einzutauchen.
Die Heilung ist das Resultat aus diversen Prozessen, die du aus Eigenenverantwortung in die Wege leitest und somit auch tust .
Alles was du in diesem Moment entscheidest, heilt dich ein Stück mehr, oder nährt weiter den Schmerz.
(Verfasser unbekannt)

Das Theaterstück in dem ich eine Rolle spiele

Vorhang

Das Theaterstück ist für mich das Leben, was ich lebe. Meine Rolle als Sigrid, in diesem Theaterstück spielte ich sehr gewissenhaft und mit Ehrgeiz. Ich war so gewissenhaft, dass ich sämtliche Dramen aus diesem Theaterstück immer und immer wieder spielte. Ich wartete auf den Applaus, den ich doch am Anfang bekam. " Och, das tut mir leid " " Was du alles durchmachen musst " " Du hast es nicht leicht im Leben " usw.… mit der Zeit wurde ich in diesem Spiel zu meinem Drama. Ich spielte schon lange nicht mehr Sigrid. sondern mein Drama. Den Zuschauern in meiner Welt wurde es langsam langweilig. Wer hat schon Lust, immer wieder dasselbe Theaterstück zu sehen und dann noch zu applaudieren?

So spielte ich jahrelang, oder besser gesagt, jahrzehntelang mein Drama nur für mich und applaudierte mir selber zu. " Ach was bin ich doch ein armer Mensch „. " Keiner mag mich " Keiner will mich sehen " " Nichts kann ich auf die Reihe bringen, noch nicht einmal mein Theaterstück.

Mein Theaterstück und ich in dieser Rolle waren am Ende, einfach langweilig und ausgelutscht.

Bis ich anfing, mein Theaterstück und die Dramen darin zu beleuchten. Wer zwang mich eigentlich dazu, mein einstudiertes und bis zum Erbrechen stetiges Wiederholen meiner Dramen zu spielen?

Keiner, außer ich selber.

Ich war doch nur noch die einzige, für die ich spielte. Brauchte ich meine Dramen?

Diese Frage an mich selber, schlug wie eine Bombe ein, in mein innerstes

Nein, ich brauchte diesen alten ausgelutschten Dramen nicht mehr, wo ich eh wusste, wie leidvoll, sie für mich enden würden.

So, verließ ich meine Dramen, ich schlug das Buch zu, ich wollte das nicht mehr weiterspielen. Es war langweilig und einfach nicht mehr Gewinn bringend und ich änderte das Theaterstück, dass ich spiele. Dramen kommen ab und zu noch mal vor. Ich halte sie jedoch nicht mehr in Dauerschleife fest, sondern ändere meine Rolle in diesem Spiel, bewusst gesteuert in neue Erfahrungen, die nichts mehr mit den alten Dramen zu tun haben.

Die Zuschauer kehrten zurück und es ist mir heute schnuppe, ob sie applaudieren, oder Buh rufen, ich stehe auf der Bühne meines Lebens und spiele einfach authentisch MICH, Sigrid, und nicht irgendwelche Dramen.

ICH bin die Hauptrolle in meinem Theaterstück. ICH bin der Mensch mit vielen Akten in meinem Theater. Ich bin daran gewachsen. und Dramen halte ich nicht mehr fest, sie gehören zu einem guten Theaterstück, wegen der Spannung in dem Spiel, jedoch nicht zum Hauptteil und sie bringen einen nicht weiter.

Nehmt eure Rolle einfach nicht so ernst in dem Stück, was Ihr spielt. Werdet nicht zu der Rolle, die ihr gerade spielt., sondern wechselt eure Rollen, dadurch wird das Theaterstück, interessant und bunt.

Einen schönen Wochenanfang, in einem neuen Theaterstück? Es ist nur eine Entscheidung. Will ich, also brauche ich diese Dramen, und das in Dauerschleife, oder will ich Veränderung.

Ich wünsche euch von ganzem Herzen, alles Liebe und den Mut, die alten Dramen zu verlassen.

(Text Sigrid)

Bruno Gröning's Geheimnis

NebelUeberStadt

Die Frage, was eigentlich einen Kranken heilt, ob Arznei, Operation, diätetische und andere "Methoden" oder in ihm selbst liegende Kräfte, d.h. Wellen oder Schwingungen nach Art des Lichtes, ist noch nicht geklärt. Vielleicht bringen uns einige Gedanken über den Wunderdoktor Gröning, der gegenwärtig die Gemüter beschäftigt, eine Antwort näher.

Dass Gröning unheilbare Krankheiten heilen kann, ist jetzt erwiesen, aber wie er es macht, ist noch ein Geheimnis. Er benutzt weder Arzneien noch Methoden, er hat keinerlei Heilwissen, sondern nur Heilkräfte, die jenseits von allem wissenschaftlich Erfassbaren liegen.

Von ihm gehen Wellen aus, welche in Massen von Menschen den Glauben an ihn und seine Heilkraft erwecken, so dass sie weder Zeit noch Kosten scheuen, um in seine Nähe zu gelangen. Von diesen Massen werden viele gesund, ohne in persönliche Berührung oder Aussprache mit ihm gekommen zu sein, welch letzteres in der Seelenheilkunde unentbehrlich ist. Er ist also mehr als ein Psychotherapeut, er ist ein Geist-Heiler. Aber welcher Geist heilt hier?

Wir wissen, dass die Heilkraft des Glaubens stärker ist als alle Heilmethoden; es ist also letzten Endes der Kranke selbst, der sich durch seinen Glauben heilt. Aber warum bringen es andere Heller nicht fertig, solchen Glauben zu erwecken? Hier liegt das eigentliche Geheimnis der Glaubensheilungen, welches nicht anders erklärbar ist als durch Religion (Rückverbindung mit dem Göttlichen).

Von Zeit zu Zeit wird einmal ein Auserwählter dazu berufen, ein Transformator göttlicher Kräfte zu Menschen zu werden, die vermutlich ebenso ausgewählt sind. Dieses Ausgewähltwerden ist eine Gnade und betrifft ganz offenbar "Gerechte und Ungerechte“, es lässt sich weder errechnen, noch erarbeiten, noch erbeten.

Bei den Heilung Suchenden kommt es darauf an, ob die Schwingungen des Heilers (Transformators) in ihnen die Kraft des Glaubens auslösen, mittels dessen sie die Krankheit aus ihrem Leibe heraus und auf den Heiler werfen können, der sie irgendwie "verdaut". Und bei dem Heiler kommt es darauf an, dass er ein wirkungsvoller Transformator ist: einerseits zur Aussendung der göttlichen Geistesschwingungen, andererseits zur Aufnahme der vom Kranken abgeworfenen Krankheit.

Zu beidem gehört eine außergewöhnliche Selbstlosigkeit und Aufopferungsfähigkeit, d.h. eine vollendete Liebesfähigkeit, die nichts für sich will und sich selbst unaufhörlich den Kranken gibt. Gröning hat diese Liebe, er ist erfüllt von religiösem Sendungsbewusstsein und damit ein würdiger Transformator göttlicher Heilkräfte. Dass so auch unheilbare Krankheiten geheilt werden können, ist klar; denn die Schöpferkraft, die Leib und Leben erschaffen hat, kann auch krankes Leben abbauen und gesundes an seine Stelle setzen.

Dr. med. homöop. Heinrich Will (1891-1971), September 1949

Der Glaube ist es, der uns mit ihr verbindet, und die Kraft selbst ist die Liebe, die von jeher als die beste Arznei für Leib und Seele gepriesen wurde.

Zerschneide die Fäden

Heuballen

Der erste Polizeibeamte erreicht mich, ich liege unter dem Ein-Tonnen-Heuballen und er versucht, ihn von mir zu heben.
 
Natürlich geht es nicht. Er schnappt sich seine Taschenlampe und glänzt sie unter dem Heu in mein Gesicht. Ich blinzle.
Er schreit seinem Partner über die Schulter: ′′ Er lebt! Er ist am Leben! Hilf mir, das Heu zu bewegen."
 
Selbst zusammen können zwei Beamte den Ballen nicht bewegen - kein Bruchteil eines Zentimeters. Zolls. Jeweils tausend Pfund? Natürlich können sie es nicht bewegen.
 
′′ Schneide die Fäden," flüstere ich. Meine Stimme ist schwach. Sie können mich nicht hören.
 
Ich werde nicht mehr lange durchhalten. Wenn sie nur die Fäden schneiden, bricht der Ballen auseinander und sie können mich hier rausziehen.
′′ Hebe, Joe, hebe!"
 
′′ Schneide einfach die Fäden," Ich murmle, ′′ Bitte schneide die Fäden."
′′ Komm schon härter."
 
′′ Es ist zu schwer! Wir können es nicht heben. Wir müssen Hilfe holen! Haltet durch, wir sind gleich wieder da!"
Ich bin wieder alleine in der wachsenden Dunkelheit. Wunderbar, dieses schmerzfreie, friedliche, unwiderstehliche Schlafbedürfnis. Ich kämpfe darum, bewusst zu bleiben.
Eins. Zwei. Zwei. Drei. Vier...

Wo sind sie? Wie lange dauert es, bis Polizei, Feuer, Rettungswagen, ankommt?
Wo ist dieser alte Bauer mit genug gesunden Menschenverstand, um einfach die Fäden zu schneiden?
Die Wüstenluft wird kühl, wenn der Himmel sich verdunkelt. Ich werde schwächer. Schwindel überwindet mich und ich beginne,
irgendwo zwischen den Lebenden und den Toten in diesen grauen Raum zu driften.
Hilfe kommt endlich an. Einer der Polizisten beugt sich, damit ich sein Gesicht sehen kann. 
"Haltet durch! Ein Feuerwehr ist da. Es sind sechs Männer an Bord."
 
Ich mache Mathematik. Zwei große, starke Polizisten und sechs Feuerwehrleute müssen eine Tonne von mir entfernen.
Das sind zweihundert fünfzig Pfund pro Stück. Auf keinen Fall können sie das tun - aber irgendwie, auf wundersame Weise, tun sie das.
 
Ein paar Nachbarn, die am Tatort angekommen sind, stehen bereit, um mich zu fangen. Sie senken meinen schlappen Körper auf den Boden, wo ich in einem kaputten Haufen liege.
Warum haben sie nicht die Fäden geschnitten? Sie hätten eine lange, schmerzhafte Stunde sparen können.
 
Wie schwer ist Heu? Bei einem Stück Heu geht es um das Gewicht einer Feder.
 
Wie viele Stück Heu braucht es, um zweitausend Pfund zu machen? Viele.
 
Das Paket mit ganz vielen Einzelstücken, das in ein gigantisches Bündel verpackt ist, ist ein Crushing-Gewicht. Aber getrennt, wäre nichts gewesen.
Ich fühle mich schlecht, dies zu sagen, weil ich mich undankbar klinge - und ich bin den Jungs, die in dieser Nacht mein Leben gerettet haben, sehr dankbar,
aber es gibt hier einen Punkt, nicht wahr?
 
Ist es zu groß?
 
Ist es überwältigend?
 
Schneide die Fäden - schneide einfach die Fäden!
 
Bist du unter zerquetschenden Lasten begraben? Projekte, die zu riesig sind? Zeitpläne, die zu kompliziert sind?
 
Vielleicht versuchst du zu viel auf einmal zu tun - alles zu tun anstatt etwas zu tun.
 
Schneide die Fäden und schneide dich frei. Mach eins nach dem anderen - und lasse es leicht werden.
 
(Frei nach John Young)

Unter falscher Flagge

WeltImpfung

Politik und Impfstoffindustrie wollen uns genetisch verändern.

Vorsorgeprinzip — da war doch mal was?

Was wurde geschimpft und protestiert, als Monsanto & Co. das Saatgut gentechnisch veränderten. Der Protest gegen gen-modifizierte Organismen (GMOs), also Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen war fester Bestandteil vieler Parteiprogramme. Besonders bei den Grünen und bei grünlichen Flügeln anderer Parteien. Gegen die Freisetzung solcher GMOs gab es Riesenproteste und vom Hunger in der Welt bis zum Bienensterben wurde alles bemüht, um politischen Widerstand zu leisten (3).

Doch was ist da passiert, wenn sogar ein Parteichef der Grünen (4) jetzt der Bevölkerung mit zwangsweiser Genmanipulation droht? Sollte diese das nicht freiwillig über sich ergehen lassen? Wie kommt es dazu, dass nur wegen einer höchst fragwürdigen medizinischen Vorsorge gegen einen jährlich wiederkehrenden Grippe-Erreger das langjährig beschworene Vorsorgeprinzip in der EU nicht nur bei den Grünen, sondern bei der Mehrheit der Verantwortlichen plötzlich aus dem Blick geraten ist?

Über Gene, Viren und Wirte

Das Erbgut oder Genom wird oft noch mit einer Doppelhelix dargestellt, durch welche bei vielen Lebewesen die artspezifischen Informationen von Generation zu Generation weitergegeben und variiert werden. So einfach ist das natürlich nicht. Ganz abstrakt zusammengefasst sind Gene Teilchen, mit deren Hilfe sich unsere zelluläre Identität in ihrer Umwelt laufend reorganisiert und anpasst.

Inzwischen wissen die meisten, dass es auch Erscheinungsformen von Leben gibt, die identifizierbar sind, aber zum Beispiel nur eine einsträngige Sequenz von Kernsäuren (RNA) enthalten — wie die Coronaviren. Diese Viren sind Zellschmarotzer, die sich in Wirtszellen einschleichen und diese dazu bringen, ihre Vermehrung zu übernehmen. Dabei übernimmt die genetische Sequenz des Virus in der befallenen Wirtszelle das Ruder und plündert zur Erzeugung ihrer eigenen Vermehrung deren Inhalt so aus, dass diese abstirbt.

Andere Viren wiederum bleiben lange in Zellen versteckt, bis sie wieder ihre Kopien ausschwärmen lassen. Der Streit darüber, ob Viren eigene Lebewesen sind, ist müßig und ist eine Frage der Sichtweise, denn alle Lebewesen — sogar die Menschen — können analog zu Viren sich nicht ohne geeignete Umgebung vermehren.

Infektion — eine regulierte Abwehrreaktion zur Bildung und Erhaltung von Identität

Eigentlich ist ja auch jede Virusinfektion eine natürliche genetische Veränderung der jeweiligen Zielzellen. Der Unterschied zur geplanten Genmanipulation ist allerdings gewaltig, denn eine Infektion ist wie gesagt mit einer Virusvermehrung und mit einer mehrschichtig abgestimmten Abwehrreaktion auf lokaler, humoraler und zellulärer Ebene verbunden. Dabei werden sogar die infizierten eigenen Zellen erkannt und vom intakten Immunsystem durch sogenannte Killer-Zellen zerstört und abgeräumt.

Diese geregelten Abwehrreaktionen unseres Körpers nennen wir Entzündung. Sie spüren wir als Symptome und können deshalb sofort unseren Körper und unsere Mitmenschen durch unser Verhalten in solch einer Krise unterstützen. Es handelt sich um eine natürliche und notwendige Auseinandersetzung, ein von komplexen Kommunikationsprozessen reguliertes Zusammenspiel.

Das Infektionsgeschehen hat sich in unseren Vorfahren Jahrtausende lang perfektioniert und ist Teil der gemeinsamen natürlichen Entwicklung von Wirt und Virus.

Die Mutation von Impfungen

Impfstoffentwicklung geschah anfangs in staatlicher Obhut und allein aus öffentlichen Mitteln. So wurden zum Beispiel die Pocken ausgerottet und so wurden Kinderlähmung, Tetanus und Diphterie weitgehend zurückgedrängt. Es kam allerdings zu einem völligen Paradigmenwechsel, als das Impfen von einer Last im Rahmen der öffentlichen Daseinsvorsorge zu einer Geschäftsidee von Wirtschaftsunternehmen der Pharmabranche dereguliert wurde.

Seit etwa zwei Generationen kann der Staat nur noch aufpassen, dass die Industrie uns nichts Schädliches mehr andreht. Aber auch das wird von einer gierigen Industrie, deren Primärinteresse eben nicht die Gesundheit, sondern der Gewinn ist, zunehmend durch korrumpierende Einflüsse auf Regulierungs- und Gesundheitsbehörden sowie immer direkter auch auf die Politik erschwert. Und seit der Erfindung der „Pandemic Preparedness“ ist Impfstoffentwicklung und Vermarktung zu einem globalen Geschäft mit der Angst vor Seuchen mutiert.

Direkt oder indirekt von der Bio-Tech-Industrie abhängige Virologen haben dabei die Rolle übernommen, in immer kürzeren Abständen die Angst vor feindlichen Erregern zu erzeugen. In diesem „Kampf gegen Viren“ helfen den Unternehmen die „Kriegsberichterstatter“ bei kooperierenden Mainstream-Medien, welche die nötige Angst und den politischen Druck schüren. Sie erzeugen immer wieder eine öffentliche Stimmung unter deren Einfluss unsere Regierungen schon wiederholt (5) erpresst — oder gar ermuntert? — wurden, alle kritischen Stimmen zu ignorieren und die schnell zusammengeschusterten Medikamente oder Impfstoffe der Pandemie-Profiteure in großen Mengen einzukaufen.

Geplante „Impfungen“ verändern uns genetisch

Unter den etwa 100 derzeit im Wettbewerb entwickelten „Impfstoffen gegen Covid-19“ befinden sich 12 bereits in der klinischen Prüfung. Von diesen enthalten nach Auskunft der WHO vom 9. Juni (6) — vier Kandidaten rekombinante RNA und drei Kandidaten DNA. Nur eine Minderheit wird als herkömmlicher Impfstoff konzipiert. Sieben von diesen zwölf Kandidaten haben deshalb mit einer Impfung nichts gemein, sondern sind gentechnische Veränderungen des Menschen, die unter falscher Flagge segeln. Deshalb wird „Impfung“ bei diesen in Anführungsstriche gesetzt.

Es handelt sich um Bruchstücke unterschiedlicher genetischer Informationen, die als RNA (7) oder DNA (8) auf ebenfalls unterschiedliche Weise (9) in die menschlichen Zellen gebracht werden sollen.

Auch rekombinante RNA, die in menschliche Zellen eingebracht wird, verändert dort die genetischen Prozesse und ist sehr wohl als genetische Modifizierung der Zellen beziehungsweise des Organismus einzuordnen, denn genetische Modifizierung beschränkt sich eben nicht auf eine direkte Veränderung der DNA. Sich vermehren, wie es die Viren tun, soll sich die eingeschleuste rekombinante RNA in den Zellen allerdings nicht. Sie ist auch nicht Teil der eingeübten zellulären Kommunikation und missbraucht bestehende Abwehrroutinen wie private Sicherheitsdienste eine Polizeiwache.

Damit sein kann, was nicht sein darf

Menschen werden durch die geplanten „Impfungen“ also genetisch modifiziert, auch wenn der Gesetzgeber bei der Definition von GMOs (1) die Anwendung dieser Bezeichnung für Menschen selbst ausgenommen hat. Das ist geschehen, um Widerstände seitens Menschenrechts-Aktivisten zu vermeiden, obwohl gleiche Eingriffe bei Tieren dazu führen würden. Auch Menschen werden ja in besonderen Fällen, beispielsweise bei genetisch bedingten Erkrankungen, bereits genetisch verändert. Solche Veränderungen laufen als „Gentherapie“ (2) und sind gesetzlich mit hohen Hürden versehen, zum Beispiel Zolgensma (10).

Weiterhin besteht bei künstlichen genetischen Modifizierungen immer das Risiko, dass diese auch die Keimzellen einbeziehen könnten. Eine Keimbahnveränderung, also vererbbare genetische Modifikationen sind menschenrechtlich bisher tabu. Die Teilnehmer an der klinischen Erprobung (11) der neuen genetischen „Impfstoffe“ müssen sich auch deshalb zu strengen Maßnahmen der Schwangerschaftsverhütung verpflichten.

Bei den durch Panikmache uns aufgedrängten „Gen-Impfungen“ hat außerdem eine Lobby rechtzeitig dafür gesorgt, dass die geplanten Massenanwendungen rekombinanter Erbinformationen am Menschen schon zur Verbesserung der Akzeptanz auch nicht als „Gentherapie oder Genprophylaxe“ bezeichnet werden, obwohl sie es natürlich sind.

Unsere Zellen sollen die Bioreaktoren der Impfstoffindustrie ersetzen

Bei einigen der geplanten oder bereits laufenden klinischen Studien wird also in die genetischen Prozesse der zellinternen Kommunikation eingegriffen, damit unsere Körperzellen neue Stoffe produzieren, die bisher von außen über Impfungen zugeführt wurden. Unsere Zellen sollen zu Bioreaktoren für eine interne Impfstoffproduktion umprogrammiert werden.

Nicht mehr auf Hühnerembryonen oder in technischen Bioreaktoren sollen Impfstoffe hergestellt werden, sondern von unseren eigenen Körperzellen.

Dazu muss man unsere Zellen gentechnisch verändern. Man muss genetische Programmcodes in unsere Zellen einschleusen, damit sie etwas fremdes Neues in uns erzeugen, gegen das sich unser Immunsystem dann wehren soll. Dabei soll unser Immunsystem gegen die vorher programmierten stofflichen Merkmale von möglichen Erregern trainiert und sensibilisiert werden. So die Ideologie.

Große Risiken und offene Fragen

Aber was geschieht, wenn diese veränderten Zellen von unseren Abwehrzellen wie bei einer Infektion erkannt und vernichtet werden? Was geschieht, wenn ungeplant in wichtigen Organen, zum Beispiel in der Leber, Zellen verändert werden und diese dann durch eine starke zelluläre Abwehrreaktion stark geschädigt werden? Was geschieht, wenn das an vielen Stellen im Körper passiert und ein gefährlicher Zytokinsturm ausgelöst wird?

Es bleiben somit weitere wichtige Fragen (9) offen:

  • Welche Zellen werden letztlich von den Shuttle-Viren oder Nano-Partikeln angesteuert und verändert?
  • Wie zielgenau und gewebe- oder zellspezifisch ist der Shuttle-Prozess?
  • Erkennt unsere zelluläre Abwehr die modifizierten Zellen als fremd und vernichtet sie, wie sie es ja auch zum Beispiel mit den von Viren befallenen Zellen macht?
  • Wie unterscheidet im Falle einer Infektion unser Immunsystem zwischen infizierten und modifizierten Zellen?
  • Wird durch diesen Vorgang eine selbstbegrenzende Reaktion ausgelöst, oder kann ein Massenzelltod, eine Apoptose, mit Zytokinsturm und Schockreaktionen ausgelöst werden?
  • Wie lange müssen die Wirkungen solcher Manipulation nachbeobachtet werden, um Autoimmunreaktionen oder Tumorinduktionen ausschließen zu können?
  • Wie gründlich hat man derartige ernste Risiken durch umfangreiche Tierversuche untersucht?
  • Weshalb besteht bei Gentherapeutika eine sehr begrenzte und strenge Indikation, während bei den zur Infektionsabwehr untersuchten genetischen Modifikationen ein „beschleunigtes Verfahren“ zugelassen wird?

Auch herkömmliche „Pandemie“-Impfstoffe bringen erhöhte Risiken

Unabhängig von den genetisch modulierenden Methoden sind auch mehrere klassische Impfstoffe in der Erprobung. Bei diesen werden unterschiedliche inaktivierte Virusbestandteile von außen zugeführt, die direkt zu einer Antikörperbildung führen sollen. Einige der Kandidaten enthalten zusätzlich Wirkverstärker oder Adjuvantien.

Auch bei diesen Impfstoffen sollen wegen des angeblichen Zeitdrucks Risiken akzeptiert werden, die zum Beispiel von Verunreinigungen durch Proteine aus den Nährzellen von Bioreaktoren ausgehen können. Im Schatten der Angstmache wird auch hier den Firmen eine viel zu kurze Beobachtungszeit zugestanden. Proteinreste aus Bioreaktorzellen können sehr wohl als Verunreinigungen in Impfstoffchargen auftreten und zelluläre Reaktionen oder gar krebsartiges Wachstum hervorrufen. Um dieses auszuschließen, bedarf es langjähriger Beobachtungszeiten.

Die Beimischung von Wirkverstärkern, Adjuvantien, soll die immunisierende Wirkung der Antigene verstärken. Sie ist aber unspezifisch und kann schwere Autoimmunerkrankungen auslösen, wie sie auch bei Schweinegrippeimpfstoffen beobachtet wurden.

Grippeimpfung — das alljährliche Geschäft mit der Hoffnung

Für alle Verfahren bleibt außerdem fraglich, ob eine induzierte Immunisierung bei den ja immer wieder neu sich rekombinierenden Coronaviren überhaupt zu einer Schutzwirkung führt. Das kann immer erst nach einer Grippesaison beziehungsweise Coronasaison beurteilt werden.

So bleiben die Grippeimpfung und Corona-Impfung ein alljährliches gutes Geschäft mit der Hoffnung, weil bei diesem „Geschäft“ immer wieder nur nachträglich etwas über den Nutzen ausgesagt werden kann.

Hinzu kommt, dass es inzwischen auch genügend Erfahrungen damit gibt, dass der Platz, der durch Impfungen jeweils unterdrückten Viren von anderen, möglicherweise gefährlicheren Erregern (12) eingenommen wird.

Es gibt bereits Hinweise darauf, dass Menschen, die gegen Grippe geimpft wurden, vermehrt durch Coronaviren erkranken. Es muss unbedingt geklärt werden, ob in einer Bevölkerung, in der exponierte oder gefährdete Menschen sehr gründlich gegen Influenza-Viren geimpft werden, Corona-Infektionen häufiger zu schweren Verläufen und zum Tod führen. Denn eine Influenza-Impfung verhindert keine Atemwegserkrankungen, sie verändert nur das Erregerspektrum! Demnach würde es bei einer Corona-Impfung oder bei den geplanten genetischen Manipulationen zu erneuten Verschiebungen im Erregerspektrum und zu weiteren unkalkulierbaren Risiken kommen.

Verantwortungslose Hasardeure bremsen und in Haftung nehmen!

Wer uns also solch eine Corona-„Impfung“ andrehen will, der versteht vielleicht etwas von Teilchen, oder vom Geschäft, aber schaut weg, wenn es eigentlich um Gesundheit geht.

Und wer uns einreden will, man müsse unsere Freiheiten solange unterdrücken, bis es eine Impfung gibt, der ist wohl ein Spezialist für Unterdrückung aber nicht für Prävention.

Völlig unverantwortlich ist in jedem Fall schon jetzt, die Zusage der verantwortlichen Regierungen, die Impfstoffindustrie von jeglicher Haftung freizustellen (14). Das lädt geradezu zur Vernachlässigung des sonst so oft beschworenen Vorsorgeprinzips ein und macht die Impfstoffbranche zu einer verantwortungsfreien Zone, in der sich jetzt ja auch schon massenhaft Spekulanten und virologische Hasardeure tummeln.

Es ist grober Missbrauch anvertrauter Macht, wenn Ethikkommissionen oder die Leitungen staatlicher Kontrollbehörden alles gehorsam abnicken, während Angela Merkel oder Ursula van der Leyen aus politischem Kalkül die zum Teil einschlägig vorbestraften Glücksspieler der Impfindustrie mit Milliardenunterstützung auf die Bevölkerung loslassen.

Der Fisch stinkt vom Kopfe

Im Robert Koch-Institut (RKI), im Paul-Ehrlich-Institut (PEI), im Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur, der European Medicines Agency (EMA) arbeiten hochqualifizierte Wissenschaftler, die das alles mit ansehen und schweigen müssen, weil sie sonst existenziell bedroht werden, wie man am Whistleblower aus dem Innenministerium ja gut beobachten kann.

Ja, es ist die Korruption der Wissenschaft durch Politik und Wirtschaft! Wir erleben eine Zeit der institutionellen Korruption, einer anonymisierten Korruption, die Angst macht, die gefährlicher ist als jedes Virus und die schon in den letzten Monaten vielen Menschen die Existenzgrundlage genommen und viele Menschen auch das Leben gekostet hat.

10 Forderungen in Bezug auf Maßnahmen der medikamentösen Infektionsprophylaxe:

  1. Sofortiger Stopp der klinischen Studien mit rekombinanter RNA oder DNA am Menschen,
  2. Sofortiger Stopp der Lockdown-Maßnahmen unabhängig von möglichen Impfstoffen,
  3. Keine Erpressung durch Immunitätsnachweise,
  4. Maximaler Patientendatenschutz auch in Bezug auf den Immunstatus,
  5. Keine Abnahmegarantien oder Haftungsfreistellungen für biotechnologische Unternehmen, Pharmaindustrie oder kooperierende Dienstleister,
  6. Keine Wirkverstärker oder riskante Adjuvantien in Impfstoffen,
  7. Keine Geschäftsgeheimnisse bei der Impfstoffherstellung,
  8. 100-prozentige Transparenz aller Unterlagen und Ergebnisse im Zusammenhang mit klinischen Studien zu Impfstoffen,
  9. 100-prozentige Transparenz aller Unterlagen von klinischen Studien zur Prävention und Behandlung von Erkrankungen, die im IFSG geregelt sind,
  10. Völlige Transparenz und Akteneinsicht in die Protokolle und Unterlagen von Ethikkommissionen bei klinischen Studien zur medikamentösen oder immunologischen Infektionsprophylaxe beziehungsweise Impfstofferprobung.

Quellen und Anmerkungen:

(1) Gentechnikgesetz: Gentechnisch veränderter Organismus (GVO) Ein GVO ist ein Organismus, mit Ausnahme des Menschen, dessen genetisches Material in einer Weise verändert worden ist, wie sie unter natürlichen Bedingungen durch Kreuzen oder natürliche Rekombination nicht vorkommt.
(2) EU Richtlinie 2009/120, 2.1
Unter einem Gentherapeutikum ist ein biologisches Arzneimittel zu verstehen, das folgende Merkmale aufweist:
a) Es enthält einen Wirkstoff, der eine rekombinante Nukleinsäure enthält oder daraus besteht, der im Menschen verwendet oder ihm verabreicht wird, um eine Nukleinsäuresequenz zu regulieren, zu reparieren, zu ersetzen, hinzuzufügen oder zu entfernen.
b) Seine therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der rekombinanten Nukleinsäuresequenz, die es enthält, oder mit dem Produkt, das aus der Expression dieser Sequenz resultiert.
Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika.
https://de.wikipedia.org/wiki/Gentherapie
(3) Siehe meinen Bericht zu GMOs für den Europarat
http://www.assembly.coe.int/nw/xml/XRef/X2H-Xref-ViewHTML.asp?FileID=10744&lang=EN
(4) https://www.spiegel.de/consent-a-?targetUrl=httpsProzent 3AProzent 2FProzent 2Fwww.spiegel.deProzent 2FpolitikProzent 2FdeutschlandProzent 2Fcorona-krise-staerkt-robert-habecks-wunsch-nach-regierungsverantwortung-a-db7513a5-e0d1-44ca-9ff7-ed13299055ed
(5) https://www.wodarg.com/app/download/8975802914/-Falscher-Alarm-Die-Schweinegrippe-WW-in-BIG-PHARMA.pdf?t=1590101181
(6) https://www.who.int/publications/m/item/draft-landscape-of-covid-19-candidate-vaccines
(7) Bei der RNA fehlen noch sehr viele Daten zum Sicherheitsprofil. Neben lokalen oder systemischen Immunreaktionen , die denen von konventionellen Impfungen ähneln, sollte beobachtet werden, wie sich die exprimierten Immunogene, also die Immunantwort auslösenden Antigene, im Körper verteilen und ob sie möglicherweise persistieren. Unklar ist auch, ob toxische Effekte von den modifizierten, nicht nativen Nukleotiden ausgehen. Eine kleine Ungenauigkeit der RNA Vakzine kann dazu führen, dass die „Impfung“ zur Auslösung der Erkrankung führt oder diese stark verstärkt. Das alles ist nicht ausreichend erforscht. Zu bedenken ist zudem, dass je nach Applikationsweg RNA in den Extrazellulär-Raum eingebracht wird. Extrazelluläre RNA ist bekannt als die Gerinnung und die Gewebsdurchlässigkeit fördernder Faktor. Das birgt die Gefahr der Ödem- und Thrombenbildung, so Stefan Hockertz.
(8) Für DNA-Impfstoffe wird die DNA-Sequenz des gewünschten Antigens in ein bakterielles Plasmid eingefügt. Das Plasmid wird nach Injektion des Impfstoffs in der Zielzelle aufgenommen und abgelesen; dort soll das fremde Antigen hergestellt werden. Einige DNA-Impfstoffe gelangen durch Elektroporation in die Zielzelle. Dabei sorgen kurze elektrische Impulse im Moment der intramuskulären Impfung dafür, dass die Zellmembranen für die fremde DNA durchlässig werden. DNA-Impfstoffe benötigen in der Regel starke Adjuvanzien, damit sie eine wirksame Immunantwort auslösen können, https://de.wikipedia.org/wiki/Adjuvans. Bisher sind DNA-Impfstoffe nur in der Tiermedizin zugelassen. Als denkbare Nachteile gelten eine zufällige Integration von plasmidischer DNA in das Genom des Wirts: Die Integration könnte eine verstärkte Tumorbildung infolge einer Aktivierung von Onkogenen oder Deaktivierung von Tumorsuppressorgenen induzieren, oder Autoimmunkrankheiten, zum Beispiel Lupus erythematodes, hervorrufen, so Stefan Hockertz.
(9) Die im Text aufgeworfenen Fragen beantwortet der Immunologe Prof. Stefan Hockertz so:

  • Welche Zellen werden letztlich von den Shuttle-Viren oder Nano-Partikeln angesteuert und verändert? Unbekannt!
  • Wie zielgenau und gewebe- oder zellspezifisch ist der Shuttle-Prozess? Gar nicht. Es wurde Jahrzehnte mit Liposomen versucht und scheiterte!
  • Erkennt unsere zelluläre Abwehr die modifizierten Zellen als fremd und vernichtet sie, wie sie es ja auch zum Beispiel mit den von Viren befallenen Zellen macht? Die Gefahr ist groß.
  • Wie unterscheidet im Falle einer Infektion unser Immunsystem zwischen infizierten und modifizierten Zellen? Gar nicht, im Gegenteil, die Infektion kann verstärkt werden.
  • Wird durch diesen Vorgang eine selbstbegrenzende Reaktion ausgelöst, oder kann ein Massenzelltod (Apoptose) mit Zytokinsturm und Schockreaktionen ausgelöst werden? Das sind Forschungsansätze, die bei Weitem nicht abgeschlossen sind.
  • Wie lange müssen die Wirkungen solcher Manipulation nachbeobachtet werden, um Autoimmunreaktionen oder Tumorinduktionen ausschließen zu können? Mindestens 2 Jahre.
  • Wie gründlich hat man derartige ernste Risiken durch umfangreiche Tierversuche untersucht? Auch mindestens 2 Jahre, vor allem wenn es Nutztiere waren.

Weshalb besteht bei Gentherapeutika eine sehr begrenzte und strenge Indikation, während bei den zur Infektionsabwehr untersuchten genetischen Modifikationen ein „beschleunigtes Verfahren“ zugelassen wird? Das ist reine Politik und hat mit regulatorischen Gesichtspunkten nichts zu tun.
(10) https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/zolgensma
(11) https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04283461?term=vaccine&cond=covid-19&draw=2
(12) https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0264410X19313647?via=ihub
(13) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28931240/
(14) https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/04/17/impfen-als-loesung-fuer-die-corona-pandemie


Wolfgang Wodarg, Jahrgang 1947, ist Internist und Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin sowie für öffentliches Gesundheitswesen und Sozialmedizin. Er arbeitete unter anderem als Amtsarzt in Schleswig-Holstein, Lehrbeauftragter an Universitäten und Fachhochschulen sowie Vorsitzender des Fachausschusses für gesundheitlichen Umweltschutz bei der Ärztekammer Schleswig-Holstein. 2009 initiierte er in Straßburg den Untersuchungsausschuss zur Rolle der Weltgesundheitsorganisation bei der Schweinegrippe.

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