Die Komfortzone

Zone

Ich habe letzte Tage über die Komfortzone verlassen geschrieben .

Ich habe mir darüber Gedanken gemacht , warum es den Menschen so schwer fällt , diese zu verlassen und Sich auch in Gesprächen mit Klienten sofort ein Widerstand auftut .

Was ist die Komfortzone , aus der Sicht des Ego´s ?

Der/ die Mann/ Frau die ich nicht verlassen möchte ?
Den Job , den ich aus Sicherheit nicht hinschmeiße ?
Die gemütliche Wohnung die ich nicht missen möchte ?

Keiner sagt , dass man das Alles aufgeben muss 

Für mich , gilt es als Komfortzone , nichts an seinem Leben zu ändern . Das Wissen was ich erreicht habe , nicht zu leben , sondern nur erfolgreich im Verstand zu speichern und so weiter machen wie bisher .

Mich in meiner eigenen erschafften Realität zu verlieren , ohne meine Gedanken zu hinterfragen , die mir ja meine Realität , dann vor die Füße schmeißt .

Warum ? Aus Bequemlichkeit ? Tickert es ? Komfortzone verlassen ?

Die Komfortzone, manchmal auch Bequemlichkeitszone genannt, ist ein Lebensbereich, in dem man es sich sozusagen gemütlich gemacht hat. Hier kennt man alles, hier fühlt man sich wohl und sicher. Überraschungen sind selten...

Man hat sich in Seinem Lebensbereich , seinem Denken und Handeln gemütlich gemacht . Man ist nicht bereit umzudenken .

Ich mache deshalb einen Vorschlag 

Eine Sichtweise, die in vielerlei Erfolgreich-werden Seminaren gelehrt wird ist ja, man müsse die sogenannte "Komfortzone" verlassen, um sich weiter zu entwickeln,
um im Leben weiter zu kommen, um etwas zu erreichen.

Jedoch - ist das wirklich positives Denken ?
Wird nicht derjenige, der wirklich Positiv Denkt, es so formulieren:

Ich erweitere meine Komfortzone 

Das hat eine ganz andere Schwingung. Es bedeutet, ich erweitere den Bereich, in dem ich mich wohl fühle, während die Denkweise, man müsse die Komfortzone verlassen,
dem Unterbewusstsein impliziert, da müsse man sich unbequem fühlen, unsicher, unwohl fühlen, wenn man den alten gewohnten Bereich verlässt.

Diese ganze Programmierung fällt weg, sobald man seine Aufmerksamkeit darauf richtet, seine Komfortzone zu erweitern !

Die Komfortzone stellt alle unsere bekannten Gewohnheiten im Handeln, Denken oder Fühlen dar. Dazu gehören sowohl positive als auch negative Erfahrungen, sowie konstruktive und destruktive Verhaltensweisen. Es ist unser jetziger Erfahrungshorizont.

Wenn wir etwas lernen oder verändern wollen, müssen wir das Bekannte verlassen und den risikobehafteten Weg ins Unbekannte einschlagen. Wir wissen nicht, was uns erwartet und ob wir den neuen Herausforderungen gewachsen sind. Deshalb bleiben wir tendenziell lieber "zuhause" im bekannten Umfeld, das wir unter Kontrolle haben. Hinzu kommt: Je größer unser Erfahrungsschatz ist, desto mehr Gründe haben wir, um in dieser schon "so großen" Komfortzone zu verweilen.

Sie widerspiegelt sich in dem, was gesagt wird, was nicht gesagt werden darf, was wir üblicherweise denken, woran niemand denkt, wie wir handeln, uns organisieren, uns ausdrücken, führen, fühlen usw.

Mit jedem Schritt außerhalb unserer Komfortzone wird sie größer. Neue Handlungen, Gedanken und Gefühle erweitern sie. Kurz gefasst: Wir wachsen!!!!!

Findet Euren ganz speziellen Weg !

Denn eines weiß ich mit Sicherheit ! Wenn jemand, Sich selber , sein Denken und Handeln nicht ändert , ändert sich nichts .

In Liebe
(Text Sigrid)

Der Rucksack

Rucksack

 

Gedanken sind Energie, Energie bestimmt unser Leben. Gedanken geben Dingen eine besondere Deutung? Nein, es sind die Emotionen,
die diesen unseren Gedanken eine Bedeutung geben. ...

Auch die Emotionen sind Energie. ...
Wie lange schon verbinden wir bestimmte Gedanken mit Emotionen aus der Vergangenheit?


Jeder räumt seine Wohnung auf ... jeder entrümpelt ab und an seinen Keller oder Dachboden .
Was halten wir beim " Aufräumen " fest ?


Dinge , die wir mit schönen Emotionen verbinden , woran unser Herz hängt.
Dinge die uns nicht berühren oder die wir einfach nicht mehr brauchen, geben wir weg.

Im Laufe unseres Lebens von Anfang an, packen wir uns einen Rucksack auf unsere Schultern. Er wird schwerer und schwerer und belastet uns im Leben sehr.
Die Schultern tun weh …der Nacken schmerzt.
Was tun wir? Nichts, wir räumen in dem Rucksack nicht auf.
Warum nicht? Haben wir Angst davor, dass es leichter wird, das Leben?

Packen wir doch einfach mal unseren Rucksack aus ...schauen nach was unser Herz berührt hat. Schauen wir nach, was wir nicht mehr brauchen und geben es weg.

Das ist Mind Clearing ... ein Weg der es uns erleichtert zu erkennen und zu verstehen, was im Rucksack bleibt und was im Rucksack wegkann.
Der Rucksack wird leichter ......die Schultern und der Nacken können sich entspannen. Sie schmerzen nicht mehr unter der Last. Wir fangen an zu leben. 

Habe den Mut
... beginne den Rucksack zu entrümpeln ...und Du wirst sehen, wie sich ALLES in Deinem Leben verändert, weil die Energie sich verändert.
Die Energie Deiner Gedanken. <3

(Text Sigrid) 

Die Schuhe des anderen

Wanderschuhe

Es ist immer eine gute Übung, mal in die Schuhe eines anderen zu gehen und zu verstehen, warum er was wie macht.

Welche Erfahrung hat der andere gemacht? Und vor welchen seiner Erfahrungen will er Dich schützen?

Da offenbaren sich Dinge, die Dich staunen lassen.

Vielleicht gibt es nichts oder zumindest nicht viel, was Du dem anderen verzeihen musst, sobald Du verstanden hast, warum er es tat.

Wird das Klopfen überbewertet?

Klopfen

Wenn ich mir so ansehe, wie oft welcher Beitrag aufgerufen wurde, dann sind die Beiträge über das mind clearing system direkt sehr gut vertreten, wobei der Beitrag über das Klopfen selbst nur ein Drittel Aufrufe im Vergleich zu den Grundlagenartikeln hat. Wenn ich dann noch auf meinen Youtube.Kanal schaue, dann wird das Video über das Klopfen noch viel weniger angeklickt.

Also entweder könnt ihr alle das Klopfen oder es ist nicht wichtig für Euch.

Kann man so machen, aber dann befriedigt das Lesen nur den Verstand und ihr kommt nicht weiter.

Warum? Bei allen belastenden Erlebnissen wird eine emotionale Signatur hinterlegt, und solange die nicht aufgelöst wird, ist das Thema auch nicht aufgelöst. Und wirkt weiter in die Gegenwart hinein.

Das Verstehen alleine nichts bringt, merkt jeder, der mal eine herkömmliche Psychotherapie durchläuft. Die sind in der Regel sehr nützlich für den Therapeuten, aber das war es dann auch schon.

Gibt es Alternativen zum Klopfen? Ja, klar, aber nichts, was ihr für Euch alleine machen könnt. Und es war ja ein Ziel bei der Entwicklung dieses Systems, Euch etwas an die Hand zu geben, was ihr selbst machen könnt.

Warum und wie das Kopfen funktioniert, auch darüber hatte ich geschrieben. Weil dadurch die blockierte Energie fließen kann, und damit die Blockaden energetisch aufgelöst werden.

Aus meiner Sicht gibt es drei Möglichkeiten:

a) Ihr fangt an zu klopfen, systematisch

b) Ihr macht einen Termin bei uns, dann braucht ihr Euch keine Gedanken machen, woher Eure Störungen kommen und wie ihr die auflöst, das finden wir dann raus und lösen es mit Euch und für Euch auf.

c) Ihr findet einen Weg, der für Euch besser funktioniert und nehmt den.

Ihr habt die Wahl.

Hurra, wir verblöden

brainWave

Ich bitte hier gleich einmal diese Provokation im Titel zu entschuldigen, ich benötige sie aber, damit man aufmerksam wird.

Aber wie komme ich auf diese Aussage?

Als das Internet aufgekommen ist und immer mehr Informationen zugänglich waren, herrschte vielfach eine große Euphorie. Dadurch das den meisten Menschen immer mehr Informationen zugänglich waren, ging man davon aus, dass nichts mehr im Verborgenen stattfinden könne und jede Wahrheit würde an das Licht kommen.

Und genau dies ist nicht passiert. Die Frage lautet „warum?“

Weil viele von der Menge der Informationen schlichtweg erschlagen werden, darum konsumieren sie nur die Überschriften und gehen zum nächsten Thema über.
Eigenes Denken wird abgelöst dadurch, dass nicht die Wahrheit oder die Tiefe der Aussagen maßgeblich ist, sondern lediglich die Anzahl der Wiederholungen.
Und weil es alles so anstrengend ist, immer neue Informationen aufzunehmen, flüchten sich viele dann in seichte TV-Shows. Bei denen man nicht denken muss.

Ich verrate hier jetzt mal ein Geheimnis: Die eigene Denkfähigkeit und die eigene Intelligenz benötigen genauso ein Training wie ein Muskel. Wird ein Muskel nicht beansprucht,
bildet er sich zurück, er atrophiert. Jeder, der sich einmal ein Bein gebrochen hat, kann es bestätigen. Ist der Gips ab, kommt ein spindeldürres Etwas zum Vorschein,
was einmal ein wohlgeformtes Bein war.

Und wenn das eigene Gehirn nicht benutzt wird, dann nimmt auch die Fähigkeit ab, zu denken.

Auch sagte man früher, die Lernfähigkeit würde mit dem Lebensalter abnehmen, aber es ist längst erwiesen, dass dies nicht der Fall ist. Die Lernfähigkeit nimmt nur dann ab,
wenn man aufhört zu lernen. Es sei denn, man glaubt daran, dass die intellektuellen Fähigkeiten mit dem Alter abnehmen, dann muss dies zwangsläufig erfolgen.

Diese Aussagen beziehen sich nicht nur auf den Verstand, auch unsere Gefühle und damit unsere emotionale Intelligenz nimmt ab, wenn wir sie nicht benutzen.

Wie kommt man aus der Nummer raus? Durch Denken.
Und Konzentration auf das, was Dich gerade beschäftigt. Nimm das, was Dir wichtig ist, und hinterfrage, gehe in die Tiefe.
Sammele Informationen, ob es wahr ist und wenn ja warum. Gehe in die Tiefe, nicht in die Breite.

Werdet wie die Kinder. Die fragen auch immer "Warum"

Kann man ja mal drüber nachdenken