Ziele erreichen
und was ist der Sinn dahinter

HobbitLand

Ich hatte ja am Samstag (19.1.2020) ein Seminar gemacht, wie man seine Ziele erreicht. Es ist ja auch sehr gut angekommen.

Doch was ist der eigentliche Sinn dahinter, seine Ziele zu erreichen?

Dass ein jeder sein Leben so gestaltet, wie er es gerne haben möchte?

Klar, jeder der Einschränkungen hat in seinem Leben, möchte diese auch beseitigen. Einschränkungen körperlicher Art, finanzieller Art und auch in persönlichen Beziehungen.

Und wir machen wir das? Nur dadurch, dass wir zu dem werden, was wir wollen.

Es ist legitim, zufrieden, gesund und wohlhabend in einem harmonischen Umfeld mit anderen zu leben und es ist legitim, in jedem der Bereiche auch so etwas
wie Luxus manifestieren zu wollen.

Ja, jeder ist auch hier um das Leben so gut wie möglich zu verbringen.

Die Frage ist aber nur, warum sind wir hier? Ist es das Anhäufen von Annehmlichkeiten?

Oder ist es die Erkenntnis, wer wir sind?

Das wir erkennen, dass wir geistige Wesen sind? Schöpfer unserer Welt?

Zu erkennen, dass wir individuelles Bewusstsein sind, untrennbar verbunden mit dem universellen Bewusstsein und damit mit allem was ist?

Das wir nur in eine Rolle geschlüpft sind, in der wir durch die Dualität Erfahrungen machen können?

Und dass wir nicht das sind, was wir im Spiegel sehen?

Also kümmere Dich gerne darum, Deine hiesige Existenz so angenehm wie möglich zu gestalten.

Nur vergiss dabei nicht, dass der echte Reichtum darin besteht, Deine Schöpferkraft zu erkennen.

Denk mal drüber nach.

Gedanken kontrollieren geht das?

Gedanken

Das ist ein Auftrag an das Ego-Ich, sich zu kontrollieren.

Das Ego - Ich kann sich nicht wirkung-s - voll kontrollieren

Es gibt nichts, was man im Leben kontrollieren kann.

Alles was das Ego-Ich kontrolliert überschwemmt uns irgendwo im Leben.

Es holt uns ein und wir glauben darin zu ertrinken.

Wir sind nicht unsere Gedanken.

Wir HABEN Gedanken.

Was wir HABEN können wir nicht SEIN.

Wir machen jedoch Gedanken zu uns, durch das Wort " mein „. Meine Gedanken und dann glauben wir das, was wir denken, wären wir.

Du möchtest andere Gedanken denken?

Dafür musst du dich der Schwingung, des Gedankenfeldes anpassen.

Jeder Gedanke, der bereits gedacht wurde, hat seine eigene Schwingung und DU und nur DU gehst mit dem Gedankenfeld in Resonanz, was DIR entspricht.

Du bist nicht ein Gedanke den du denkst. Du holst dir nach deiner Schwingung, die Gedanken aus dem Feld, womit du gleich oder ähnlich schwingst.

Du möchtest andere Gedanken denken?

Dann gleiche die Schwingung deines " ICH“, damit du das andere Feld erreichen kannst.

Alles ist Energie in verschiedenen Schwingungen.

Auch Gedanken.

In Liebe Sigrid

Die Paradigmen der Schulmedizin

medicineop

Derzeit geht es mal wieder hoch her in den Diskussionen um die Medizin, weil gerade das Thema Organspende in aller Munde ist. Was ich davon halte,
habe ich in anderen Texten schon geschrieben und nach ausführlicher Recherche auch begründet.

Die Frage, die ich stattdessen in den Raum (und an die Mediziner) stellen möchte ist es, woher nehmt ihr eigentlich die Gewissheit, dass Eure Grundannahmen so stimmen?

Stimmt es nicht, dass Medizin eine empirische Wissenschaft ist? Also auf Erfahrungen beruht und weniger auf Denkmodellen?

Aber welche Erfahrungen macht ihr, wenn ihr euch immer nur in dem Bereich des Newtonschen Weltmodells bewegt? Und alles andere weit von euch schiebt?

Glaubt ihr wirklich, durch das Tauschen eines Organes einen Patienten heilen zu können? Gibt es euch nicht zu denken, dass ihr ganz massiv das Immunsystem des
Patienten blockieren müsst, damit das Organ nicht abgestoßen wird? Und zwar für den Rest seines Lebens?

Wenn wir mal überlegen, dass sich unser Körper in einem ständigen Erneuerungsprozess befindet und nach spätestens 11 Monaten keine Zelle mehr gleich ist (Ausnahme sind
ein paar harte Knochen und Zähne), wie kann es dann sein, dass auch nach dieser Zeit das Organ immer noch abgestoßen wird, wenn man diese Reaktion nicht mit
Medikamenten unterbindet?

Nun gut, da ist dann eine Organtransplantation erfolgreich gewesen, der Patient gewinnt etwas Zeit und verstirbt dann an irgendwelchen anderen Sachen,
weil es so gut wie kein Immunsystem mehr gibt. In der Statistik ist dies ein voller Erfolg für euch, weil ja der Patient nicht am Versagen des Ursprungsorgans verstirbt,
sondern dummerweise an etwas, was ja nichts damit zu tun hat. Wieviel Zeit hat der Patient denn wohl gewonnen, und wenn ja, zu welchem Preis an Leid?

Und wer gibt euch eigentlich die Gewissheit, dass euere Definition des Hirntodes immer so richtig ist? Wenn da nichts mehr wäre, wieso kommt es dann so gut wie
immer zu Abwehrreaktionen und Schmerzempfinden des Patienten während der Organentnahme? Weil definitiv tot darf der Organspender ja auch nicht sein, sobald der Tod
eingetreten ist, können die Organe ja nicht mehr verwendet werden.

Ihr gebt die Regeln vor, ab wann ein Patient tot sein soll, aber wenn das so eindeutig wäre, dann würde es nicht immer wieder mal geändert.
Und wäre in Fachkreisen ja auch nicht umstritten, aber das ist es nun mal.

Noch ein anderes Beispiel gefällig? Ihr habt den Leuten immer wieder beigebracht, wie schlimm und tödlich Krebs ist, und vermutlich glaubt ihr das selbst.

Was also passiert mit einem Patienten, der diese Diagnose bekommt, garniert mit Eurer Prognose? Und dazu ein Therapieplan, und wehe, der Patient stimmt dem nicht zu.
Dann geht es bestimmt ganz schnell zu Ende mit ihm.

Aber es gibt auch Aussagen, wonach der Patient ohne Therapie länger lebt als mit. Davon kann man natürlich nichts in euren Statistiken lesen, denn der Patient fällt ja raus
und wird nicht mehr beachtet. Weil es ja eine Beleidigung eurer Kompetenz ist, wenn der Patient eine eigene Meinung hat.

Und was ist mit den Patienten, die eine Remission erleben, ein Krebs, der wieder geht? Entgegen aller Prognosen? Auch über diesen Patienten wird in den Statistiken nichts
zu finden sein, denn wenn es nicht euer Verdienst war, dann wird es eben nicht mehr erwähnt.

Ihr sagt uns dann, es wird an den Genen liegen. Ach ja, und dass aus Stammzellen eben alles werden kann. Und auf die Frage nach dem „warum“ kommt nur, dass es
eben Stammzellen sind. Und wenn man dann fragt, was an denen anders ist, kommt nur, da kann alles raus werden. Ein endloser Kreis ohne echte Antwort. Ach ja,
und dass ein Gemüsekohl mehr Gene als ein Mensch hat, stimmt auch keinen nachdenklich.

Immerhin wird von der Medizin der Placeboeffekt anerkannt, meist jedoch nur für Studien von Medikamenten und ansonsten als störender Faktor.

Habt ihr mal überlegt, ob nicht hier der Schlüssel für Heilung liegt? Dass es nicht eure Medikamente, sondern der Glaube des Patienten daran, dass es ihm hilft,
was ihr mit ihm macht?

Studiert einfach mal die Fälle, die sonst nicht beachtet werden, die von Heilungen entgegen eurer Prognosen. Und fragt euch mal, in wie weit der Glaube des Patienten an
irgendetwas seine Heilung bewirkt hat. Dass muss nicht der Glaube an irgendeinen Gott sein, es kann der Glaube an die Heilkraft irgendwelcher Pflanzen, Mittelchen
oder Symbole sein. Hier kommt es nämlich nur darauf an, dass der Patient daran glaubt, dass es ihm hilft. Was das ist, an das der Patient glaubt, ist dann schon fast nebensächlich.

Und wenn ihr diesen Gedanken dann mal akzeptiert, dann schaut euch mal den Alltag in den Praxen an. Denn genau so wie der Patient daran glaubt, dass es hilft,
was ihr da mit ihm macht, genau so gut glaubt er auch den negativen Prognosen.

Wie viele Krebspatienten versterben pünktlich nach dem Zeitraum, den ihr ihnen vorgegeben habt? Und füllt dann euren Erfahrungsraum mit einem weitern Fall, der eure Prognose bestätigt.

Ich gehe noch einen Schritt weiter und sage, dass der Glaube des Patienten ihn auch erst einmal krank gemacht hat. Weil es Konflikte in seinem Denken gibt, welches ja zum großen Teil unbewusst abläuft. Und dass die Auflösung genau dieser Konflikte eine Heilung möglich macht. Anders gesagt, werden diese Konflikte nicht gelöst,
werdet ihr mit dem bisherigen Denken nur eine Symptomverschiebung bewirken.

Wobei ich natürlich nicht alles schlecht reden will, die hochwirksamen Methoden der Schulmedizin haben in der Behandlung akuter Probleme durchweg ihr Berechtigung.
In der Notfallmedizin beispielsweise, ich bin ja auch Rettungssanitäter (im Ruhestand) ist man froh, diese Methoden zu haben.

Warum noch mal hattet ihr euch entschlossen Arzt zu werden? Oder eine andere Position im Gesundheitswesen?

Fällt noch irgendjemandem auf, dass sich das System immer mehr dahingehend entwickelt hat, dass die Kaufleute mit dem Rotstift mehr zu sagen haben als die Menschen,
die den Patienten helfen wollen?

Könnte man ja mal drüber nachdenken, ich mache das sei gut 20 Jahren.

Was ist eigentlich die Psyche und der Unterschied zur Seele?

WasserfallFrau

Ich hatte kürzlich ein Gespräch, in dem mir jemand seine Definition auf die Frage geliefert hat, was denn eigentlich die Psyche und ihr Unterschied zur Seele ist.

Daraufhin habe ich mir meine eigenen Gedanken gemacht, ohne auf die diesem Gespräch zugrundeliegende Definition zu stützen.

Also, was ist denn eigentlich die Psyche? Wenn wir danach suchen, erfahren wir schnell, dass dieser Begriff aus dem Griechischen kommt und schlichtweg Seele bedeutet. Ok, das bringt uns an dieser Stelle so nicht weiter. Fragen wir jetzt einmal die Psychologen, die müssen da ja recht gut Bescheid wissen. Aber die erklären uns nur, dass die Seele nicht eindeutig definiert werden kann, nicht gemessen oder nachgewiesen werden kann und deshalb die Psychologie sich nur als Wissenschaft von „Erleben und Verhalten“ begreift. Ach so, die kümmern sich nur um Auswirkungen.

Fragen wir nun Philosophen oder Theologen aller Fachrichtungen, dann bekommen wir doppelt so viele Antworten wie Personen befragt wurden. Dies hilft uns also auch nicht weiter.

Also fragen wir einfach mal einige Menschen. Viele antworten auf die Frage nach der Seele, dass sie eine Seele haben, genauso wie einen Körper, ein Gehirn etc. Dies stimmt aber nicht so ganz, oder eigentlich überhaupt nicht.

Ich hatte einmal eine außerkörperliche Erfahrung, ich hatte mich in einer stressigen Zeit auf mein Bett gelegt und war nach einiger Zeit wieder aufgestanden und war gerade an der Tür, als ich mich umdrehte und mich (beziehungsweise meinen Körper) im Bett liegen gesehen habe. Ich war so erschrocken, dass es mich ganz schnell wieder in meinen Körper gezogen hat und ich mich wie ein kleiner Punkt innerhalb des Körpers gefühlt habe. Ich bekam keine Luft, hatte Panik und bin dann "aufgewacht". Was kann man daraus erkennen? Nicht der Körper hat einen Geist zur Tür gehen sehen, es war anders herum. Da ich meinen Körper von außerhalb gesehen habe, kann ich nicht mein Körper gewesen sein, sondern ich bin etwas, was diesen Körper derzeit bewohnt.

Viele andere berichten von Nahtoterfahrungen und von genau demselben Phänomen, sie erleben sich außerhalb des Körpers. Den Begriff Seele übersetze ich daher einmal mit individuellem Bewusstsein, im Gegensatz zum universellen Bewusstsein, welches alles durchdringt und an sich erst einmal passiv ist. Dieses universelle Bewusstsein ist alles was ist, man könnte es auch Gott nennen. Und da es alles ist, was ist, kann es keine Erfahrungen machen. Das geht nur in der Dualität. Wenn ich heiß und kalt zu gleich bin, kann ich keine Temperatur empfinden, wenn ich Licht und Dunkelheit gleichzeitig bin, kann ich nichts sehen, weil ich keine Lichtunterschiede sehe. Dieses individuelle Bewusstsein (oder die Seele) benötigt um Erfahrungen zu machen auf dieser Ebene der Existenz eben den Körper. Der ist damit nur ein Erfahrungswerkzeug.

Das Ego ist nun die Identifikation mit diesem Körper und damit mit der Getrenntsein von allem anderen. Wenn nun in vielen Esoterischen Schriften gesagt wird, man müsse das Ego überwinden, dann ist es nicht ganz richtig, weil man damit auch die Möglichkeit der Erfahrungen verlieren würde. Und damit die Möglichkeiten der derzeitigen inkarnierten Existenz. Ziel kann und sollte es sein, dem Ego seinen gebührenden Platz zuzuweisen und sich selbst (die Seele) nicht vom Ego verdrängen lassen. Und dann zu erkennen, wer man wirklich ist.

Fazit: Den Begriff Psyche schenke ich den Psychologen und Psychiater

Sag Ja zum Leben

FallsColour

Wenn wir anfangen uns selbst zu beobachten , fällt uns auf , dass wir fast immer auf Situationen entsprechend gleich reagieren .

Im Unterbewusstsein laufen " Programme" ab , Ganz selbstständig .
Im Grunde wissen wir ....sie führen zu nichts . Wir tun es trotzdem weil wir es schon immer so getan haben .

Ob wir unseren Partner anschreien und damit verletzen
Widerstand gegen den Moment hegen
,uns künstlich aufregen,
schmollen,
in Selbstmitleid baden,
Schokolade gegen die Trauer essen
oder Alkohol gegen unsere Angst. trinken

Keiner von uns meint es im Grunde her böse und so leiden wir hinterher selber .

Wir verletzen und kritisieren uns selbst, um uns anzutreiben

Wir binden unsere Partner an uns, heiraten und machen uns abhängig, um unsere Verlustangst und die Angst vor Einsamkeit in den Griff zu kriegen.

Wir machen uns selbst zu Opfern, jammern rum und steigern uns in Depressionen hinein, weil es uns davon abhält, uns unseren Ängsten zu stellen.

Willst Du das wirklich weiterleben ?

Jeder wählt diese Programme unbewusst !

Was für Programme hast Du laufen ? Bringen Sie Dir und Den Menschen die Du liebst , das was Du doch eigentlich in die Welt senden möchtest ?

Zeigen sie DICH .. das was DU bist ?

Ich glaube , dass niemand von uns sich selbst oder andere verletzen möchte , wenn er nicht so programmiert wäre .

"Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin , dass Du dein Leben ändern kannst , indem Du deine Geisteshaltung änderst ."
Albert Schweitzer

Wenn der Geist frei ist von den Programmen , kann er geschult werden.

(Text Sigrid)

Du hast die Möglichkeit Leiden zu beenden, wenn Du erkennst, warum du es immer wieder ablaufen lässt in deinem Leben .

Du möchtest das wir Dir helfen , diese Programme zu finden ?

Sage JA zum LEBEN und NEIN zu deinen Programmen !