Helfen ... Helfen ... Helfen

HandNeedHelp

Gute Menschen“ helfen…

Hilfsbereitschaft ist ohne Zweifel eine gute Sache. Im richtigen Moment zu helfen, kann Leben retten. Wie jede gute Absicht kann aber auch diese in ihr Gegenteil umschlagen.

Da sieht man jemanden der Hilfe braucht, dort liest man jemanden der nicht weiterweiß. Ja, dem Menschen kann doch geholfen werden. Oh, man die anderen " raten" demjenigen Dinge die ich total verkehrt finde. Da muss ich eingreifen und helfen. Das sind dann die Beweggründe.

Die Ursache für dieses Verhalten, das einem Suchtverhalten entspricht, ist ein eigener geringer Selbstwert. Eventuell auch ein " Wiedergutmachen „, vielleicht glaubt man, dass man mal in der Vergangenheit nicht so " hilfreich " war und nun das an anderen wieder gut machen muss.

Und so wird es, wie Alles was man tun muss ...zu einer Sucht.!

Hilfe zu leisten bedeutet Gutes zu tun und anderen das Leben zu erleichtern. Der Helfer verkörpert demzufolge das Ideal des guten Menschen. Er ist ein Vorbild für alle, ein Held gewissermaßen, der die Welt wieder ins Gleichgewicht bringt und das am besten ehrenamtlich, oder für ein kleines Entgelt , sodass man ihm keine anderen Beweggründe als Selbstlosigkeit und Freude am Helfen zusprechen kann: ein Ideal, das Folgen für jeden hat, der es zu ernst nimmt.

Ob berufsbedingt oder im privaten Leben, wer hilft, setzt seine Fähigkeiten gewöhnlich gezielt dort ein, wo Hilfe notwendig ist.

Der zwanghafte Helfer hingegen will ÜBERALL helfen, wo es ihm möglich erscheint.
Er hat eine Abhängigkeit von diesem Ideal entwickelt. Zu helfen verschafft ihm das Gefühl, ein besserer Mensch zu sein.

Obwohl er seine eigenen Interessen dem Wohlergehen anderer unterordnet, geht es ihm längst nicht mehr darum, fremde Lebensumstände zu verbessern. Der Akt des Helfens wird für ihn zum Mittel, den eigenen Selbstwert zu steigern. Dass sein Wohlbefinden davon abhängt, ist ihm jedoch kaum bewusst.

Es läuft unterbewusst ab. Es ist zu einem " selbstständigen Programm " geworden.

Wenn auch Dir immer mehr bewusst wird, dass Du Dein Leben auf die " Not " anderer Menschen ausrichtest. Andere Menschen mehr WERT sind, als DEIN eigenes Leben WERT ist. Du dein Leben hinter den anderen stellst und von deiner Familie einfach verlangst , dass diese dafür Verständnis haben müssen .
Wenn Du merkst , dass DU keine Zeit mehr hast für DICH und Deine Bedürfnisse , darfst Du dich auch nicht wundern , dass Du immer " hilflosere" Menschen in Dein Leben ziehst .

Gesetz der Resonanz/ Anziehung!

Du wirst müde. Energielos!

Jeder sieht in Dir eine tolle Energiequelle. Da du ja unterbewusst helfen musst, bist du immer und zu jeder Zeit verfügbar. Hier kommt jemand und braucht mich,
dort ist jemand der braucht mich …Es bestärkt den " krankhaften " Zwang zum guten Handeln.

Finde Deinen WERT in Dir. OPFERE Dich nicht auf!

(Text Sigrid)

Wer bin ich?

SeeleHand

Dies ist wohl die wichtigste Frage, die man sich stellen kann. Und genaugenommen kann jeder nur die Antwort für sich selbst finden. Trotzdem möchte ich Anregungen geben,
aus der Sicht heraus, was ich für mich als gesichert annehme.

Fange ich mit dem einfachsten an, mit dem Aufbau unserer Persönlichkeit aus einer etwas erweiterten psychologischen Sicht.

Da haben wir als erstes natürlich den Bereich des Denkens, der uns unmittelbar zugänglich ist, unser bewusstes Denken. Sobald wir unsere Aufmerksamkeit darauflegen,
können wir sogar beobachten, was wir denken. Dieser Bereich ist allerdings auch recht schmal, man sagt, dass dieses bewusste Denken maximal 5 Prozent unseres Denkens ausmacht.

Dann haben wir den Bereich des Unbewussten, hier laufen alle Prozesse ab, die unser Überleben sichern. Das wären natürlich Herzschlag, Atmung, das Immunsystem, der Stoffwechsel und so weiter. In der Regel haben wir darauf so gut wie keinen Einfluss.

Zwischen dem bewussten und dem unbewussten Denken liegt das unterbewusste Denken. Hier sammeln sich alle Informationen und Erfahrungen an, die wir seit der Zeugung aufnehmen. Natürlich ist es bewusst nicht zu erreichen, aber man kann jedes Erlebnis ab dieser Zeit in einer tiefen Hypnose ins Bewusstsein bringen. Alles, aber auch wirklich jedes Detail, ist dort gespeichert. Selbst Erlebnisse ohne Beteiligung des bewussten Denkens sind dort alle abgelegt, das heißt, auch unter Narkose oder anderen Formen der Bewusstlosigkeit speichern wir alle Informationen ab.

Bis hierhin ist es noch recht leicht nachzuvollziehen, aber es geht ja auch noch weiter.

Aufgrund einer eigenen außerkörperlichen Erfahrung weiß ich, dass mein „Ich“ den Körper verlassen kann. Auch berichten viele von solchen Erfahrungen bis hin zu Nahtoterfahrungen, dass sie sich von außerhalb des Körpers erlebt haben. Noch nie hat jemand berichtet, dass er im Körper war und etwas Geistiges diesen verlassen hat.

Der Unterschied zwischen einer außerkörperlichen Erfahrung inklusive einer Nahtoderfahrung und dem eigentlichen Tod eines Menschen besteht darin, dass mit dem Tod die energetische Verbindung zum Körper abbricht und ab dem Moment der Körper zerfällt.

Bemerkenswert daran ist, dass der Körper ja aus Zellen besteht, die vom Aufbau her auch alleine lebensfähig wären.

Wir können also bis hierhin festhalten, dass unsere Seele (oder nennen wir es individuelles Bewusstsein) auch ohne den Körper weiter existiert. Wir sind also nicht der Körper und haben eine Seele, sondern wir sind diese Seele und benutzen für die Erfahrungen in dieser Inkarnation einen Körper, den wir uns ab der Zeugung aufbauen und den wir verlassen, wenn wir sterben. Sterben ist also nicht das Ende der Seele, sondern lediglich das Ende des Körpers.

Und zumindest behalten wir die Erinnerung an unser derzeitiges Erdenleben eine mehr oder weniger lange Zeit, dies zeigen Jenseitskontakte immer wieder auf.

Wenn wir jetzt davon ausgehen, dass wir irgendwann wiedergeboren werden, dann nehmen wir uns ja wieder einen neuen Körper und formen uns nicht nur diesen, sondern mit ihm auch ein neues Ich-Bewusstsein. Und interessanterweise haben kleine Kinder sehr häufig noch eine Anbindung an die Geistige Welt, das Vergessen dieser Geistigen Verbundenheit kommt erst etwas später und hat möglicherweise auch mit der Entwicklung der Gehirnwellen zu tun.

Lauter Fragen, über die nachzudenken es sich lohnt.

Licht und Liebe und das " Verdrängen "

Das Prinzip der Polarität

Gegensaetze

Alles hat zwei Pole ....Alles hat ein Gegenstück, Gegensatz! Jedoch haben alle Gegensätze den gleichen Ursprung!

Es sind lediglich zwei Seiten derselben Münze. Gegensätze sind immer identisch

Hell-----Dunkel, Heiß------Kalt, Laut -----Leise, Gut-----Schlecht, Richtig---Falsch, Licht ------Schatten. Es gibt das Eine nicht ohne das Andere.

Alles kann von zwei Seiten betrachtet werden. Somit sind Gegensätze Ihrer Natur nach identisch, nur im Grad ihrer Ausprägung verschieden.

So wie Wärme und Kälte zwei Pole auf einer Skala sind, so sind auch das Positive und das Negative zwei Extreme die ihrer Natur nach aber identisch sind.

Die Extreme sind in Wirklichkeit nur zwei Endpunkte derselben Sache.

Mit vielen verschiedenen Facetten und Graden zwischen den beiden Endpunkten...so kann zwischen Heiß und Kalt auch lauwarm sein …oder zwischen Hell und Dunkel auch dämmernd.

So ist auch in jedem Negativen ein bisschen Positives und je mehr wir zum anderen Endpunkt kommen alles davon. DU bestimmst auf welchen Pol DU DEINE Aufmerksamkeit legst.

Energie folgt DEINER Aufmerksamkeit. Was speist DU wann womit? Drehe den Pol …die Münze um, wenn Dir etwas in Deinem Leben nicht gefällt …DU entscheidest!!!

Lege Deine Aufmerksamkeit auf das was Du erleben möchtest, heißt jedoch nicht " Verdränge " den anderen Pol. Es bringt nichts nur das Licht sehen zu wollen.

Wir dürfen auch den Schatten sehen und nicht und niemals ignorieren. Denn sie sind da. Ohne Licht keinen Schatten.

Wenn man als Mensch versucht immer nur und mehr Licht zu erzeugen, erschaffen wir parallel dazu auch mehr Schatten.

Kannst du aufmerksam beobachten. Die Welt draußen zeigt es uns.

Schatten laufen dann unbewusst ab, weil alles was wir verdrängen ist nicht weg, sondern geht in das Unterbewusstsein.

Wir erkennen unsere eigenen Schatten dann nicht und projizieren ihn auf die Außenwelt.

Alles Unbewusste wird projiziert und im außen sichtbar.

Lehne den Schatten in Dir nicht ab .... nehme ihn an als einen Teil von Dir. Du siehst ihn doch im Außen.

Alles hat zwei Pole auch das Licht hat seinen Gegenpol. 

Licht erzeugt immer Schatten.

Stehe zu Dir als Mensch!!!

Schaue draußen die Natur!!!

Es gehört zu den Gesetzen des Lebens und ist ein wichtiges Prinzip zur Gestaltung Deines Lebens.

Mache Dein Unterbewusstsein zu Deinem Freund und Helfer!

Du hast die Macht - Mind Clearing

(Text Sigrid)

Selbst-Realisation, sich SELBST realisieren.

MaedchenSpiegel

Kannst du dir vorstellen, du hast eine plötzliche Amnesie. du wirst irgendwo wach,

kein Mensch ist da

Du hast keinen Spiegel, worin du dich sehen kannst,

keiner ist da der dir deinen Namen sagt,

keiner ist da der dir deinen Geburtstag nennt,

keiner ist da der dir sagt, dass dein Körper krank ist,

keiner ist da, der dir sagt, dass du einen oder keinen Partner hast,

keiner ist da, der dir sagt, dass du Kinder oder keine Kinder hast.

keiner ist da, der dir sagt, was du arbeitest um zu leben.

Das was du SELBST realisieren wirst IST:

Du bist in Existenz.

Es gibt dich in der Existenz

Du existierst

Du realisierst dich SELBST, weil du erkennst DU BIST da. ohne dich benennen oder bestimmen zu können.

Selbst-Realisation bedeutet, die Natur des Selbst zu erfahren und dann zu wissen (und dies auch zu erleben), was deine wahre Natur< und was die > Rolle in diesem Körper ist.

Wer ist das " ICH „?

Das " ICH " was existiert, was du wahrnimmst, selbst in einer Amnesie?

Dieses ‚Ich‘ ist ewiglich.

Dieses ‚Ich‘ ist wer Du wirklich bist.

Dieses ‚Ich‘ ist Gott.

Dieses ‚Ich‘ ist in allen Lebewesen gegenwärtig.

Dieses ‚Ich‘ ist das Selbst.

Dieses ‚Ich‘ ist Selbst.

Dieses ‚Ich‘ in seiner Makellosigkeit, seiner Reinheit, seiner Exklusivität und in seinem Reich, mit all seinen Eigenschaften, zu erkennen und zu erfahren,
das nennt man Selbst-Realisation.

SICH SELBST realisieren.

Wer bin ICH?

Sigrid ist der Name dessen, den du sehen, hören und lesen kannst.

Sigrid ist ein Instrument.

Ein Erfahrens Instrument.

Sigrid hat viele Aspekte.

Doch in der Hauptsache bei allen Aspekten bin " ICH“. ICH BIN, die IN Sigrid lebt.

Ich bin DAS LICHT, was Sigrid leitet und führt, wenn sie es zulässt.

ICH BIN, dass ICH BIN was in JEDEM Lebewesen wohnt, jenseits aller Form und dadurch nicht benannt werden kann.

Dieses ICH ist auch dein ICH!

In diesem gibt es keine Worte, die durch Gedanken geformt werden.

Dort gibt es "nur" die Erfahrung!

Namaste 
(Text Sigrid)

Was können wir tun

Sunrise

Ich werde oft gefragt, was die Menschen tun können um die Welt, die sie da draußen sehen zu verändern.

Vielen gefällt meine Antwort nicht.

Sie wollen mit Taten im außen eine Welt verändern, die mit Taten im außen gar nicht verändert werden kann, weil sie im Innen der Menschen entsteht,

die Welt da draußen ist einfach nur Energie.

Wir sehen in dieser Energie, was IN uns ist, damit geben wir, dieser Energie eine sichtbare Form, die wir sichtbar machen für unseren begrenzten Sinn des " Sehen“.

Es gibt keine " Zauberformel "

ALLES beginnt mit dir! Beginne die größte Vision von dir zu leben.

Du wirst spüren, dass so sicher, wie der Nacht dem Tage folgt, dass du andere inspirierst, ihre größte Vision von sich selbst zu leben.

So wird die Energie mit " Groß -art- igkeit " erfüllt sein. Die Art der Fülle ist groß.

Indem du dein eigenes Verhalten <---------änderst zu DIR SELBST und dadurch zu deinen Mitmenschen - die in Wahrheit deine Brüder und Schwestern sind -

fängt der Prozess der Umwandlung, der Form der Energie der Welt an, sich zu verändern.

Die Welt ist nicht DAS, was du in der Welt siehst.

Die Welt ist DAS, was DU in DIR siehst. ALLES beginnt IN dir!

Lebe den Menschen deine Vision vor! Es verbreitet sich wie ein hochansteckender Virus!

Auf diesem Weg haben wir irgendwann mal vor tausenden von Jahren, der Energie diese Form gegeben und WIR können diese Form wieder ändern.

In Liebe, Dankbarkeit und Demut vor der Größe - die ihr als Schöpfer in dieser Welt zum Ausdruck bringt.

Sigrid