Aber ich muss es doch verstehen

MarionetteFrauVaas

Musst Du das wirklich?

Wer ist denn eigentlich diese Person, die Du da gerade darstellst?

Nehmen wir einmal dieses Bild einer Marionette, so ungefähr sieht das aus.

Da stehst Du nun im Leben, und mit Deinem Bewusstsein und mit Deinem Verstand erlebst Du diese Welt um Dich herum.

Aber wer zieht denn dann im Hintergrund die Fäden und steuert Dich?

Das ist der eigentliche Teil von Dir, Dein göttliches Selbst, mit dem Du auf diese Welt gekommen bist. Und darüber legt sich Dein Unterbewusstes mit den vielen Erfahrungen, die es in diesem Leben gemacht hat.

Das Kind kommt recht unbedarft in diese Welt, doch die Informationsaufnahme beginnt schon im Mutterleib. Hier lernt das Kind die Methode, mit denen es am besten durch diese Welt kommt. Und je mehr Informationen aus dieser Welt vom Kind aufgenommen werden, desto mehr geht dieser göttliche Funke, das wirkliche Sein, in den Hintergrund.

Eine Zeit lang benennt sich das Kind mit Namen, d.h. es spricht von sich selbst in dritter Person. Im Alter zwischen zwei und drei Jahren spricht es dann von ich und wird immer mehr zu der Person, die es im Spiegel sieht. Im realen Spiegel, aber auch im virtuellen Spiegel der Umwelt.

Und dann sehen wir immer weniger diese unsichtbaren Fäden, die Marionette glaubt, sie wäre der Entscheider. Diese Marionette, die wir da sind, vergisst,
was da im Hintergrund die Fäden zieht.

Nun höre ich schon die Einwände: Ja, aber ich kann doch frei entscheiden, ich kann überlegen und dann treffe ich intelligente Entscheidungen.

Wie bei allen Sätzen, die mit „ja aber“ beginnen, ist alles was vor dem aber kommt gleich wieder aufgehoben, sonst wäre es kein aber.

Kannst Du wirklich frei entscheiden? Oder sind die meisten Entscheidungen nicht schon längst vom Strippenzieher hinter den Kulissen getroffen worden?

Wie sagte das Orakel zu Neo: „Du hast Dich doch schon längst entschieden, nun musst Du nur noch verstehen, warum.“

Nun stellt sich die Frage, kann der Verstand etwas verstehen, an dessen Entstehung er nicht beteiligt war?

Wie kommen wir aus der Nummer heraus? Werden wir zum Beobachter dieser Marionette, schauen uns an, was sie so treibt und wie sie entscheidet. Nur dadurch bekommen wir ein Bewusstsein dafür, was sich hinter den Kulissen abspielt.

Müssen wir das verstehen?

Nein, beobachten und erkennen reicht vollkommen aus. Dann ist auf einmal alles ganz einfach.
Durch Beobachten und Erkennen wächst das Bewusstsein.

Das Wahre Ich ist der Strippenzieher im Hintergrund, das bin auch ich, nur nicht das Ego

 

Die Macht der Viren und deine eigene Macht

Coronavirus

Für viele oder die meisten Menschen gibt es eine Art von Programmierung im Kopf, die uns bedrängt, Viren als machtvoll zu akzeptieren. Diese Programmierung resultiert in instinktiven emotionalen Reaktionen auf Mikroben.
Die Ansammlung von Empfindungen ist so etwas wie: eine Fahrt in einem Zug, der auf eine mögliche Unterbrechung in den Gleisen zusteuert. Jede Person an Bord wurde gewarnt.
Niemand ist sich sicher, ob die Gleise tatsächlich auseinandergerissen wurden, die einige Kilometer entfernt liegen. Der Zugführer im Führerstand hält nicht an.

Natürlich besteht Angst. Doch es gibt auch noch etwas anderes. Ein nahezu wildes Gefühl. Woher kommt es? Es stammt aus der Erkenntnis, dass irgendwo Macht ist.
Doch wo? In dem potenziellen Bruch in den Gleisen.
Die Menschen erleben oftmals das Gefühl von Macht nicht. Aus diesem Grund wollen sie die Bedeutung der vor ihnen liegenden Gleise nicht verringern. Sie wollen dieses Gefühl nicht wegstossen. Auf einer gewissen Ebene glauben sie, wenn sie es wegstossen würden, es nirgendwo mehr Macht gäbe. Und
das würde Panik auslösen.


Die Vorstellung, dass sie eine
Illusion umhegen könnten – und die ganze Warnung, die sie erhalten haben, eine monströse Erfindung war, mit der man starten sollte -,
nun, diese Aussicht steht gänzlich ausser Frage. Das kann nicht sein, unter keinen Umständen.
Das wäre viel zu viel.


Wenn du so töricht wärst, dich einer solchen Person zu nähern und ihr vorzuschlagen, sie könne doch zuallererst auf ihre
eigene Macht blicken, würde sie dich anstarren,
als ob 
du eine Sprache von einem anderen Planeten sprechen würdest. Zu sagen, dass dein Rat unter den gegebenen Umständen – der zu schnell fahrende Zug, die Gleise,
die Warnung – unangebracht sei … dies wäre eine gewaltige Untertreibung.


Wenn eine Person, aus welchem Grunde auch immer, glaubt, dass sie keine massgebliche Macht hat, sucht sie diese anderswo. Wenn sie einen Zug, eine Warnung
und Gefahr findet, steigt sie ein. Das ist viel, viel besser als nichts.

In unserer Gesellschaft und in unserer heutigen Kultur natürlich, ist der Gedanke, dass der Einzelne viel Macht und ein Recht darauf hat, im Abnehmen begriffen.
Dieses Schiff, um eine andere Metapher zu verwenden, nimmt ziemlich gravierende Mengen an Wasser auf.
Typische Soziopathen in hohen Positionen und ihre Stiefellecker wenden eine grundlegende Psychologie an, die sie nicht in den Fünfzigtausend-Dollar-Jahres-Colleges
unterrichten: Die Menschen müssen in der Lage sein, sich vorzustellen, dass
irgendwo Macht ist. Sie glauben nicht, dass sie sie selbst haben.
Warum daher nicht Bilder der Macht an einen Ort berufen, die eine aussergewöhnliche Zugehörigkeit zur Macht bewirken?

„Ich werde die Macht als eine fürchterliche Bedrohung für mich sehen und fühlen. Ich werde mich verpflichten und loyal bleiben, egal, was passiert.
Ich werde mich an meiner Bedrohung festhalten, und ich werde aufsteigende Angst und aussergewöhnliche aufsteigende Freude zusammen spüren.“
Das ist der rasende Zug, die Warnung, die Schienen.

Das ist das Virus

Jon Rappoport

Weitere Texte zu Viren 
(bei Interesse bitte die Links anklicken, es hängen PDF-Dateien dahinter.)

Viren entwirren

Wissenschaftplus

Gibt es Beweise für die Existenz von krankmachenden Viren?

Infektionstheorie und Pasteur

 

Beziehungen / Partnerschaften ....wenn es zu Ende ist .. Loslassen und SICH selbst wiederfinden.


Trennung2

 

Verstehe , dass nichts ewig ist, dass auch Gefühle sich wandeln können. Wie auch immer du den vergangenen Zeitabschnitt erlebt habst, akzeptiere ihn so, wie er war,
und bereue ihn nicht endlos. Im Gegenteil: Die gemachten Erfahrungen können dir helfen, einen anderen Weg zu finden, Dein Verhalten zu überdenken und gegebenenfalls zu verändern.
Sind dir Fehler unterlaufen, hast du jetzt die Chance, sie zu analysieren und in Zukunft zu vermeiden.

Das gleiche gilt übrigens für den Fall, wenn du den Partner verlassen hast . Eine Entscheidung, die man in der Regel nicht über Nacht fällt, es sei denn,
sie wird von einem plötzlich eintretenden Ereignis ausgelöst, das so gravierend ist, dass es keinen Zweifel an der Trennung geben kann.
Das Beenden einer Beziehung besteht jedoch nicht aus einem kurzen Zeitpunkt, es braucht vielmehr eine Weile, um zu begreifen, dass hier eine Wandlung stattfindet.
Beenden sollte als Prozess verstanden werden, bei dem sich gelegentlich die verschiedenen Phasen auch überschneiden können: Eine anfängliche Wut geht in Trauer über,
dann kommt die Angst vor dem Alleinsein oder der Zukunft generell. Akzeptiert man auch die notwendige Phase des Alleinseins für einen nachfolgenden Neubeginn,
löst sich die Angst vor einem partnerschaftlichen Schlussstrich.

Entwirre dein inneres Gefühlschaos. Du wirst dabei entdecken, was dich wirklich noch in der alten Lebenssituation hält. Akzeptiere die schweren Phasen als eine Möglichkeit,
sich selbst zu erkennen, sich neu zu entdecken und dein Leben ohne den alten Partner zu gestalten. Finden deine eigene Mitte wieder, indem du dir etwas Gutes tust und die
Zeit mit Freunden oder Dingen verbringst, die dir Spaß machen.

Nur bitte verdränge nichts . Alle Gefühle dürfen sein . Ein Lebensabschnitt ist zu Ende gegangen, ein neuer muss erst definiert werden, und dazwischen ist erst einmal nichts.
Dennoch kann diese Phase genutzt werden, um Positives zu entdecken. Ein Prozess kommt in Gang, der aktiv genutzt werden will. Man lernt, Altes loszulassen und
Kraft für Neues zu gewinnen.

(Text Sigrid)

Der überstarke Verstand

VerstandKreisen

Wenn Menschen einen starken Verstand haben, haben sie natürlich einige Vorteile. Warum? In unserem Erziehungs- und Bildungssystem wird viel Wert daraufgelegt,
äußere Test zu bestehen und standardisierte Leistungen zu reproduzieren. Ein Lehrplan wird vorgegeben, die Inhalte stehen fest, und wer dies am besten versteht,
bekommt auch gute Noten und ist damit automatisch in der vorderen Reihe.

Gerade im Bereich der Mathematik und der Naturwissenschaften kann man den Unterschied sehr schnell erkennen. Derjenige, dem es liegt, erkennt leicht die Regeln,
die angewendet werden, und derjenige, der seine Stärken eher in anderen Bereichen hat, lernt Prozedur für Prozedur auswendig, um die nächste Klassenarbeit zu überstehen.
Teilweise sogar mit guten Ergebnissen, aber auch mit erhöhtem Aufwand.

Und natürlich bedeutet ein starker Verstand nicht, dass man in künstlerischen oder kreativen Bereichen keine Leistung bringen kann, denn ein Verstand schränkt ja nicht
diesen Bereich ein.

Warum also hat es dann doch auch Nachteile?

Weil Verstandesmenschen so darauf trainiert sind, logisch und analytisch zu denken, dass die Kreativität auf der Strecke bleibt. Man reduziert seine Lösungsmöglichkeiten darauf,
anhand der gegebenen Fakten und der Regeln neue Schlussfolgerungen zu ziehen und übersieht dabei ganz schnell, dass es auch außerhalb dieses Bereiches Aspekte gibt,
die man berücksichtigen kann.

Und wo liegt da die Lösung? Diejenigen, die verstandesbetont sind, sollten auch mal innehalten, dass Denken stoppen und auf die Innere Stimme, auf die eigene Kreativität hören,
nicht nachdenken, um auch mal Neues zuzulassen.

So können sich bis dato unbekannte Welten eröffnen

Im Geburtshoroskop der betroffenen Menschen findet man meist eine Sonne – Merkur – Konjunktion. Dies bedeutet,
dass Sonne und Merkur nicht sehr weit voneinander entfernt sind.

Der Vorteil ist es bei dieser Konjunktion ist es, dass hier das Denken und die Kommunikation sehr weit mit dem eigentlichen Wesen übereinstimmt und die Betroffenen
haben die Möglichkeit, sich so zu entfalten, dass ihre Vorstellungen damit konform gehen. Diese Personen setzen ihre Ideen und Entschlüsse meist mit Eifer durch.
Nachteilig ist hier, dass es ihnen oft schwerfällt, sich selbst objektiv zu betrachten, da sie mental zu stark mit sich selbst verwoben sind.

Von einem „verbrannten“ Merkur spricht man, wenn die Konjunktion weniger als 3-4 Grad beträgt. Diese Personen habe oft so viele Ideen und machen sich so viele Gedanken,
dass sie überfordert sind und sich mental ausklinken, um der Belastung zu entgehen. Dadurch bekommen sie natürlich auch Schwierigkeiten auf gedanklicher Ebene.

Im Übrigen ist es festzustellen, dass manche Menschen, denen man eine außergewöhnliche Intelligenz nachsagt, keine Sonne – Merkur – Konjunktion hatten.
Als Beispiele nenne ich mal hier Albert Einstein (20 Grad Abstand) und Steven Hawkin (Abstand 10 Grad).

Alles ist Bewusstsein, alles ist Energie

Schwingung

Das Nikola Tesla Zitat am Ende des Textes ist die Aussage zu meinem Text und kann somit auch am Anfang stehen

.“Wenn Du das Universum verstehen willst,
dann denke in Kategorien wie Energie, Frequenz und Vibration!”

Nikola Tesla

Da ALLES Bewusstsein ist und damit ALLES Energie was in Existenz ist, und es gibt nichts, was nicht existent ist, kann sich diese Energie verdichten oder entdichten,
je nach Schwingung der Frequenz.

Negative Gedanken und Gefühle empfangen dichte Energien und haben eine niedrige Schwingung.

Positive Gedanken und Gefühle empfangen lichte Energien und haben eine hohe Schwingung.

Auf der Frequenz, auf der du eingestellt bist, empfängst du die gleiche Frequenz im Energiefeld. Du gehst damit in Resonanz.

Wie bei einem Radio. Du hörst (das Radio empfängt) nur die Frequenz, die du im Radio eingestellt hast. Möchtest du einen anderen Sender hören,
musst du die Frequenz verändern.

Möchtest du etwas anderes er - leben, andere Erfahrungen machen, als bisher, bleibt dir nichts anderes übrig, als deine Frequenz zu ändern.

Positivität entdichtet ......Negativität verdichtet

Bringe deine eigene gedankliche und gefühlsmäßige Grundlage wieder in Ordnung. damit du wieder anfängst positiv zu schöpfen, beginne deinen eigenen Geist wieder mit positiven Gedanken und Gefühlen zu " füttern „, damit sich die Frequenz und damit die Schwingung erhöht.

“Wenn Du das Universum verstehen willst,
dann denke in Kategorien wie Energie, Frequenz und Vibration!”

Nikola Tesla

alles in Existenz ist schwingende Energie und kann durch diese gewandelt werden.

(Text Sigrid vom 29.6.2016)