Was uns so die Medien erzählen

TrumpZurKirche

 

In Amerika toben die heftigsten Proteste und dieser Präsident Trump hat nichts besseres zu tun, als sich den Weg mit Tränengas frei schiessen zu lassen,
um friedliche Demonstranten zu vertreiben.


So erzählen uns die systemtreuen Qualitätsmedien, die es wohl bei dem amerikanischen Massenmedien wie CNN und so abgeschrieben haben.

Doch was ist wirklich passiert?


Die friedlichen Demonstranten dort hatten die Polizei mit Steinen und Flaschen mit gefrorenem Wasser beworfen und sind darum mit Hilfe von ein paar Rauchbomben zerstreut worden.
Davon, dass der Präsident das Weiße Haus verlässt, davon wussten die Polizisten überhaupt nichts.


Trump versicherte den Amerikanern, dass ihm jedes Leben wertvoll ist und hielt eine Bibel hoch, im Vertrauen auf Gott.


Die Massenmedien machten sich prompt über ihn her und erzählten allen, dass er mit massiver Millitärgewalt drohen würde.

Doch was ist wirklich passiert?

Nachdem vor wenigen Tagen in Minnesota ein farbiger Amerikaner so brutal von der Polizei fixiert wurde, dass er kurz danach starb, kam es zu Protesten.

Diese Proteste, die anfänglich friedlich verliefen, eskalierten sehr schnell. Es kam zu Ausschreitungen, Brandstiftungen und Plünderungen.

Wie konnte so etwas so eskalieren?

Jeder, der es ein wenig genauer betrachtete, konnte sehen, dass die Gewalt von dunkel gekleideten und vermummten Weißen ausging und das sie total organisiert waren.

An den neuralgischen Punkten standen Paletten mit Pflastersteinen bereit und in den Gebüschen waren bezingefüllte Flaschen deponiert.

Die Randalier gehören zur Antifa, eine "lose" Vereinigung gegen Faschismus, so die offizielle Bezeichnung.

Interessant ist die Frage, woher dieser Begriff und die Gruppierung entstanden ist.

Antifa ist kein Club netter Jugendlicher, sondern ein Kampfbegriff, der von Stalin erfunden und in der DDR zur Staatsideologie erhoben wurde – damit sollte die „Volksfront“ unter
Führung der Kommunisten begründet und  jeden Kritiker des mörderischen Sozialismus als „Faschisten“ denunziert werden. Es ist also ein historisch besetzter Begriff, und wer
ihn verwendet, sollte über die Implikationen wenigstens halbwegs Ahnung haben. 

Zitat: „In der DDR war der Antifaschismus Staats- und Geschichtsdoktrin; mit dem Begriff wollte man auch das leidige Wort „Nationalsozialismus“ umgehen.
Es war ja kein Zufall gewesen, dass viele Nationalsozialisten von ganz links kamen. Joseph Goebbels wie die Strasser-Brüder gehörten einer dezidiert sozialistischen Richtung
der NSDAP an. Goebbels „unterwarf“ sich dann dem „Führer“. Auch Hitler war offenbar eine Zeit lang Anhänger des Linkssozialisten Kurt Eisner gewesen, und es war nicht nur Taktik,
dass er auf das Rot der Revolution auf der Parteifahne bestand.“ 
Historiker Peter Hoeres

Nun ja, die Aktionen der Antifa sind uns ja auch hier in Deutschland wohlbekannt.

Mindestens vier Tote (darunter auch Schwarze, insbesondere gar ein schwarzer Polizist), ein in die Milliarden gehender Sachschaden, geplünderte und abgefackelte Geschäfte, angezündete Autos, willkürliche Gewalt gegen Unbeteiligte ebenso wie Vertreter der Staatsgewalt: Was sich in Amerika abspielt, hat mit „Rassenunruhen“ nicht einmal mehr vordergründig zu tun. Es sind wohlorganisierte, militante Linksextreme, bestens vernetzt und von linken Think-Tanks und NGO’s beklatscht (und offenkundig auch finanziell gefördert), die nicht nur das kapitalistische System im Visier haben, sondern vor allem gegen die Hassfigur Trump zu Felde ziehen.

Die Schwarzen sind gewissermaßen das Bauernopfer dieser eigentlichen Stoßrichtung; jene unter ihnen, denen es wirklich noch um Solidarität für das auslösende Opfer der Krawalle ging, den bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis vergangene Woche zu Tode gekommenen George Floyd, haben sich längst zurückgezogen – auch auf dem gestrigen Appell von Loyds Bruder hin, der zum Gewaltverzicht aufgerufen hatte. Die übergroße Mehrheit der Schwarzen, die weiter-„protestierten“, betrieben in ihren Gewaltexzessen eine Mischung aus Anarcho-Orgie und Coronalockdown-Frustabbau. Die Devise „Black Lives matter“ ist in diesen gewaltaffinen, prekarisierten Schichten ohnehin nichts als Selbstironie.

Doch sowohl die verschwindende Minderheit der wenigen  friedfertigen Protestierer als auch das Heer der apolitischen Briganten unter den Schwarzen wurden instrumentalisiert von jenem linken Amerika, das seit Trumps Wahl Ende 2016 nicht verwinden kann, dass ein unabhängiger, wirtschaftsliberaler und patriotischer Realpolitiker die Geschicke des Landes lenkt – und dieses linke Amerika lässt seine Antifa-Schergen den angeblichen Kampf der Schwarzen führen.

Indem in den USA nun demokratische Politiker und ihre Medienlobby Trumps angeblichen „Rassismus“ zur Ursache der Unruhen erklären und daraus eine perfide Verbindung zu Floyds Tod ziehen, etikettieren sie primitivste Straßengewalt zur noblen Revolution, zum zivilen Ungehorsam gegen einen angeblichen Tyrannen im Weißen Haus um.

Und was ist mit dem Einsatz des Militärs?

Die Gouverneure der Bundestaaten können in einem solchen Fall die Nationalgarde zur Unterstützung anfordern, einige taten es, und interessanterweise waren es Republikaner,
die Hilfe angefordert haben.

Die demokratischen Gouverneure taten nichts dergleichen, sondern ließen die Randalier und Plünderer ungestört die Stadtteile in Schutt und Asche legen,
so als ob sie diese Unruhen sogar noch begrüßen.

In drei Staaten hat der Präsident bislang die Armee eingesetzt, um die Bevölkerung und deren Hab und Gut zu schützen.

Ich persönlich finde, noch deutlicher hatte der Deep State seine wirklichen Absichten nicht zeigen können.