Angst und ihre Folgen

Bulle

Stelle Dir einmal die Situation vor, dass Du auf einer Wanderung durch Feld und Flur unterwegs bist und nun mal eben die Abkürzung über eine größere Weide nimmst.
Den Zaun hast Du erfolgreich überwunden und bist gerade in der Mitte der Weide als Hugo, dieser Prachtbulle und ganzer Stolz des Bauern,
Dich erspäht und vor allem Dein rotes Shirt sehr bemerkenswert findet. Warum auch immer diese Farbe Hugo in Wut bringt und zudem dazu, sich auf Dich zuzubewegen, wissen wir nicht.
Wir können uns nur vorstellen, dass Du in dem Moment nicht geneigt bist, darüber zu philosophieren. Auch Deine Überlegung, mit Hilfe des Herrn Pythagoras die Entfernung zum Stern Betageuze zu berechnen, wird jäh unterbrochen.

Mal im Ernst, in einer solchen Situation stellt der Körper alles ein, was nicht direkt zum Überleben notwendig ist. Das ist die Verdauung, die ist im Moment unwichtig,
dass ist das Immunsystem, dass kann sich später noch kümmern und selbst das Denken setzt aus.

Weil Denken in dieser Situation kontraproduktiv ist, wenn Du denkst, bist Du zu langsam. Es laufen automatische Programme ab,
die Dir helfen Vollgas zu geben und vor Hugo das Ende der Weide zu erreichen.

Warum sage ich Dir dies? Wir befinden uns derzeit in einer beängstigenden Situation. Der Feind ist viel kleiner, kein Bulle, sondern ein Virus,
der Dir angeblich nach dem Leben trachtet.

Warum angeblich?

Es ist ja nicht nur so, dass viele namhafte Ärzte und Wissenschaftler berichten, dass dieses Virus weniger gefährlicher ist als die jedes Jahr auftretende Grippe,
aber die können ja viel erzählen.

Immerhin sagen fast alle Nachrichten genau das Gegenteil, eine Gefahr mit gigantischen Ausmaßen bedroht uns gerade.

Und obwohl die Medien eine schreckliche Meldung nach der anderen rausbringen, halten wir doch einmal inne und suchen nach den Tatsachen.
Ich hatte das für einen anderen Text auf dieser Homepage bereits gemacht und habe offizielle Zahlen sowohl von der UNO, die eine Echtzeitstatistik führen,
herangezogen als auch das Statistische Bundesamt befragt.

Herausgekommen ist, dass wir derzeit weniger Todesfälle haben, als es von der Statistik her sein sollte.
Und dies gilt für alle von mir überprüften Länderwie Deutschland, Italien, China, USA und andere.

Für Deutschland kann man es auch mit den Daten aus der Datenbank des Bundesamtes für Statistik vergleichen.

Und sobald die Angst einmal vorbei ist, kann man auch wieder nachdenken und sich fragen, was das wirklich soll.

Wir sollten uns immer bewusst sein, dass wir mit unserem Denken unsere Realität gestalten.

Und uns immer fragen, ob wir das denken wollen, was man uns vorgibt oder was für uns dienlich ist.

Und in diesem aktuellen Fall nachdenken, ob die Maßnahmen aus anderen Gründen vielleicht doch einen Sinn machen

Neben der Angst sind es immer wieder emotionale Betroffenheiten, mit denen wir konfrontiert werden und die unsere Gedanken lenken sollen.
Denn emotionale Betroffenheit und Mitgefühl macht uns zu Menschen.

Aber wie ich in einem anderen Beitrag dargelegt habe, kennen Psychopathen dieses Gefühl nicht und da entsteht das Problem.

Weil sich die meisten Menschen nicht vorstellen können, wie eiskalt Psychopathen zu ihrem Vorteil handeln und weder Reue noch Mitgefühl zeigen.

Und genau aus diesem Grunde laufen viele Manipulationen so subtil und effektiv ab.

Denkt mal drüber nach.