Botschaft an alle Jammerer , ob still und leise oder laut und offenkundig !

Vorsicht dieser Text könnte triggern , also treffen ! Das Gute daran , wenn es trifft , es be-trifft !

Macht etwas aus dieser Botschaft oder lasst es und jammert über die " böse " Schreiberin !

Ihr fühlt euch oft durch Unpässlichkeiten und Krankheiten in eurer Handlungsfähigkeit beeinträchtigt.
Auch Niederlagen hindern euch am Vorankommen, so wie ihr es euch wünscht.
Ihr hasst es, krank zu sein, ihr beklagt euch über Beschränkungen und ihr ärgert euch über Fehlschläge.

Manchmal richten sich eure negativen Gefühle dann gegen euch selbst. Ihr fühlt euch zu schwach und unzulänglich und jammert eher leise.
Andere von euch versuchen dann durch Erhöhung ihrer Anstrengungen das Blatt zu wenden. Dazu gehört auch lautes Jammern und Klagen, ich nenne es Trotz !

Viele tun sich dann aber einfach nur selbst leid. Für sie sind es dann die Umstände oder gar "das Schicksal“, die dafür verantwortlich gemacht werden. Sie fühlen sich als Opfer. Für diejenigen wird Jammern zur Dauerbeschäftigung.

Es gibt auch das Jammern, wenn einem eigentlich nichts fehlt, jammern aus Gewohnheit oder "Jammern auf hohem Niveau", wie man so sagt, nur wegen der damit provozierten Aufmerksamkeit durch andere.

Kindern sieht man ihr "Genörgel" oft nach, Sie probieren aus, welche Strategien für sie erfolgreich sind. Babys können sich kaum anders artikulieren. Sie müssen noch viel lernen. Hier ist Fingerspitzengefühl und Einfühlung gefragt. Jammerlappen werden auch erzogen. Wie Eltern damit umgehen, prägt Kinder für die Zukunft. Viele Menschen jammern deshalb auch noch bevorzugt als Erwachsene.

Alle Varianten beruhen auf einem eingeschränkten Bewusstsein, begrenzter Wahrnehmung, einem zu engen Blickwinkel. Diese Beschränkung führt zwangsläufig zu einer unvollständigen Betrachtungsweise mit entsprechenden Fehleinschätzungen der eigenen Lage.

Seid euch darüber im Klaren, dass Beeinträchtigungen im Leben, in Form von Krankheiten, Geldmangel , Partnermangel oder Missgeschicken durch die Persönlichkeit des Menschen selbst hervorgerufen und kreiert werden. Es sind eure Entscheidungen. Es sind eure Bewertungen und Haltungen, die auf Prägungen beruhen und sich in " falschen " Glaubenssätzen verhärten.

Es ist nicht der böse Virus, der einen gepackt hat, der Grund ist z. B., dass die Abwehrkräfte fehlen oder dass das Immunsystem anfällig dafür ist. Es ist die Lebensweise, die dazu führt und das ist wiederum nicht einfach die Ernährung sondern besonders auch die Auswahl unserer sonstigen Lebensentscheidungen, bezüglich unseres
Wollens........ Sollens......... Müssens......... und nicht Dürfens.

Es sind nicht die Umstände in Form von Widersachern oder unzulänglichen Rahmenbedingungen, die euch scheitern lassen............ sondern eure persönlichen Ansprüche (Ego) und eure daraus entstehenden Handlungen und Vermeidungen, die zu Ergebnissen führen, die euch nicht gefallen.

Es sind nicht das Alter eures Körpers oder eure „ererbten“ Gene, die zwangsläufig zu Gebrechen führen, sondern z. B. die Ausbeutung und Überforderung eures Körpers, denn alle Erfahrungen eines Lebens (eure Entscheidungen) beeinflussen die Zellerneuerung und die Veränderung eurer Gene.
Eure geistige Haltung steht über den " Genen " . Die " Gene " tun nur , was der Geist sagt !

Geist erschafft !

Es ist nicht der Tod, der einen ereilt, ihr selbst führt ihn herbei durch eure Entscheidungen, auch wenn ihr euch über diese Konsequenz nicht im Klaren seid, wenn ihr Risiken eingeht, die sich aus euren Handlungen oder Vermeidungen ergeben. So gesehen ist jeder Tod ein Selbstmord !

Ob ein Leben „leicht“, verläuft, ist abhängig von der Art und Weise, wie ihr Entscheidungen trefft,.
Ob und wie ihr eure Fähigkeit, zwischen verschiedenen Handlungsalternativen auszuwählen, nutzt.
Zu diesen Entscheidungen gehört auch die Frage, wie man mit "unguten" Erfahrungen umgeht.
Sie gehören zum Leben, den Stellenwert gibt jeder ihnen selbst.

Wenn es keine Alternativen zur Auswahl gäbe, dann gäbe es auch keine individuelle Persönlichkeit. Das eine bestimmt das andere und jede Persönlichkeit ist einzigartig und so auch seine Erfahrungen. Für diese Erfahrungen leben wir hier in der physischen Welt !
Beklagt also nicht euer Schicksal, ihr wählt es in jedem Moment selbst, um diese Erfahrungen zu machen.

Die Höhenflüge eurer Persönlichkeit sind also ebenso ein Ergebnis dieser Fähigkeit, zwischen möglichen Handlungen zu wählen...... wie die Krankheiten....... Behinderungen und Niederlagen, die ihr erlebt und erfahrt.
Alle Erfahrungen sind in gleicher Weise wertvoll auch wenn die Persönlichkeit es bevorzugt . Diese Bevorzugung wirkt jedoch limitierend, jedesmal , wenn aus einem "kann“ ein " muss“ wird.

Möglichkeiten nicht auszuschließen...., Chancen zu nutzen und offen zu sein für Veränderungen.... bedeutet, im Fluss zu sein.
Nicht gegen den Strom zu schwimmen und auch nicht teilnahmslos zu erstarren, sondern aktiv mitzuschwimmen und das Leben vertrauensvoll zu leben, wie es kommt, mit all seiner Vielfalt, das ist die Freiheit, die sich doch jeder wünscht.
Aus Lebenskampf wird spielerische Lebenslust.

Alle Zwänge und Einschränkungen existieren nur, weil sie euren gelernten Glaubenssätzen entsprechen. Diese Glaubenssätze vermitteln euch scheinbar Sicherheit. Sie über Bord zu schmeißen, macht Angst. Angst lähmt oder erzeugt Widerstand.

In fast allen Fällen entstehen Beeinträchtigungen durch Widerstände. Ihr erlaubt nicht, dass sich etwas ungehindert in eine Richtung entwickelt, weil es euch Angst macht.
Diese Angst sucht Auswege.
So ein Ausweg ist dann z. B. eine Krankheit, durch die der ungewollte Handlungs- oder Entscheidungsdruck zumindest aufgeschoben ist.

Die Angst bekommt eine "Pause“.

Wer lernt, dass Bewertungen immer subjektiv sind und sich durch die Einnahme einer anderen Perspektive verändern lassen.......... hat erkannt, dass er selbst dafür verantwortlich ist, welchen Standpunkt und welche Betrachtungsweise er einnehmen will.

Wer für sich selbst die Verantwortung übernimmt, bewusst entscheidet und nicht quasi automatisch, aufgrund von äußeren Ansprüchen und übernommenen und beibehaltenen Gewohnheiten und Einstellungen, kann etwas in seinem Leben ändern.
So entwickelt sich auch Selbstliebe, ohne egoistische Züge.

Das ist die Voraussetzung, dass sich auch die Umstände und das persönliche Umfeld ändert.
Wir können nicht die Welt retten,
Wir können uns selbst retten und dadurch viele in unserem Umfeld motivieren, das gleiche zu tun.  .

Jammern soll erleichtern, indem man sich beschwert?
Man beachte das Wortspiel.
Jammern heißt sich ergeben, sich aufzugeben, auf andere zu hoffen, die eigene Entscheidungskraft zu leugnen, sich selbst klein zu machen.
Jammern verstärkt noch das Gefühl, Opfer zu sein.


Diese Spirale kann man umkehren. Wir haben immer die Wahl, jedoch immer nur im JETZT !


Ob wir uns wohlfühlen, ob wir gesund sind, ob wir leben oder nur auf den Tod warten, ist allein unsere Entscheidung, in jedem Moment.

Namaste

(Text Sigrid)