Beziehungen / Partnerschaften ....wenn es zu Ende ist .. Loslassen und SICH selbst wiederfinden.


Trennung2

 

Verstehe , dass nichts ewig ist, dass auch Gefühle sich wandeln können. Wie auch immer du den vergangenen Zeitabschnitt erlebt habst, akzeptiere ihn so, wie er war,
und bereue ihn nicht endlos. Im Gegenteil: Die gemachten Erfahrungen können dir helfen, einen anderen Weg zu finden, Dein Verhalten zu überdenken und gegebenenfalls zu verändern.
Sind dir Fehler unterlaufen, hast du jetzt die Chance, sie zu analysieren und in Zukunft zu vermeiden.

Das gleiche gilt übrigens für den Fall, wenn du den Partner verlassen hast . Eine Entscheidung, die man in der Regel nicht über Nacht fällt, es sei denn,
sie wird von einem plötzlich eintretenden Ereignis ausgelöst, das so gravierend ist, dass es keinen Zweifel an der Trennung geben kann.
Das Beenden einer Beziehung besteht jedoch nicht aus einem kurzen Zeitpunkt, es braucht vielmehr eine Weile, um zu begreifen, dass hier eine Wandlung stattfindet.
Beenden sollte als Prozess verstanden werden, bei dem sich gelegentlich die verschiedenen Phasen auch überschneiden können: Eine anfängliche Wut geht in Trauer über,
dann kommt die Angst vor dem Alleinsein oder der Zukunft generell. Akzeptiert man auch die notwendige Phase des Alleinseins für einen nachfolgenden Neubeginn,
löst sich die Angst vor einem partnerschaftlichen Schlussstrich.

Entwirre dein inneres Gefühlschaos. Du wirst dabei entdecken, was dich wirklich noch in der alten Lebenssituation hält. Akzeptiere die schweren Phasen als eine Möglichkeit,
sich selbst zu erkennen, sich neu zu entdecken und dein Leben ohne den alten Partner zu gestalten. Finden deine eigene Mitte wieder, indem du dir etwas Gutes tust und die
Zeit mit Freunden oder Dingen verbringst, die dir Spaß machen.

Nur bitte verdränge nichts . Alle Gefühle dürfen sein . Ein Lebensabschnitt ist zu Ende gegangen, ein neuer muss erst definiert werden, und dazwischen ist erst einmal nichts.
Dennoch kann diese Phase genutzt werden, um Positives zu entdecken. Ein Prozess kommt in Gang, der aktiv genutzt werden will. Man lernt, Altes loszulassen und
Kraft für Neues zu gewinnen.

(Text Sigrid)

Alles ist Bewusstsein, alles ist Energie

Schwingung

Das Nikola Tesla Zitat am Ende des Textes ist die Aussage zu meinem Text und kann somit auch am Anfang stehen

.“Wenn Du das Universum verstehen willst,
dann denke in Kategorien wie Energie, Frequenz und Vibration!”

Nikola Tesla

Da ALLES Bewusstsein ist und damit ALLES Energie was in Existenz ist, und es gibt nichts, was nicht existent ist, kann sich diese Energie verdichten oder entdichten,
je nach Schwingung der Frequenz.

Negative Gedanken und Gefühle empfangen dichte Energien und haben eine niedrige Schwingung.

Positive Gedanken und Gefühle empfangen lichte Energien und haben eine hohe Schwingung.

Auf der Frequenz, auf der du eingestellt bist, empfängst du die gleiche Frequenz im Energiefeld. Du gehst damit in Resonanz.

Wie bei einem Radio. Du hörst (das Radio empfängt) nur die Frequenz, die du im Radio eingestellt hast. Möchtest du einen anderen Sender hören,
musst du die Frequenz verändern.

Möchtest du etwas anderes er - leben, andere Erfahrungen machen, als bisher, bleibt dir nichts anderes übrig, als deine Frequenz zu ändern.

Positivität entdichtet ......Negativität verdichtet

Bringe deine eigene gedankliche und gefühlsmäßige Grundlage wieder in Ordnung. damit du wieder anfängst positiv zu schöpfen, beginne deinen eigenen Geist wieder mit positiven Gedanken und Gefühlen zu " füttern „, damit sich die Frequenz und damit die Schwingung erhöht.

“Wenn Du das Universum verstehen willst,
dann denke in Kategorien wie Energie, Frequenz und Vibration!”

Nikola Tesla

alles in Existenz ist schwingende Energie und kann durch diese gewandelt werden.

(Text Sigrid vom 29.6.2016)

Wer bin ich?

SeeleHand

Dies ist wohl die wichtigste Frage, die man sich stellen kann. Und genaugenommen kann jeder nur die Antwort für sich selbst finden. Trotzdem möchte ich Anregungen geben,
aus der Sicht heraus, was ich für mich als gesichert annehme.

Fange ich mit dem einfachsten an, mit dem Aufbau unserer Persönlichkeit aus einer etwas erweiterten psychologischen Sicht.

Da haben wir als erstes natürlich den Bereich des Denkens, der uns unmittelbar zugänglich ist, unser bewusstes Denken. Sobald wir unsere Aufmerksamkeit darauflegen,
können wir sogar beobachten, was wir denken. Dieser Bereich ist allerdings auch recht schmal, man sagt, dass dieses bewusste Denken maximal 5 Prozent unseres Denkens ausmacht.

Dann haben wir den Bereich des Unbewussten, hier laufen alle Prozesse ab, die unser Überleben sichern. Das wären natürlich Herzschlag, Atmung, das Immunsystem, der Stoffwechsel und so weiter. In der Regel haben wir darauf so gut wie keinen Einfluss.

Zwischen dem bewussten und dem unbewussten Denken liegt das unterbewusste Denken. Hier sammeln sich alle Informationen und Erfahrungen an, die wir seit der Zeugung aufnehmen. Natürlich ist es bewusst nicht zu erreichen, aber man kann jedes Erlebnis ab dieser Zeit in einer tiefen Hypnose ins Bewusstsein bringen. Alles, aber auch wirklich jedes Detail, ist dort gespeichert. Selbst Erlebnisse ohne Beteiligung des bewussten Denkens sind dort alle abgelegt, das heißt, auch unter Narkose oder anderen Formen der Bewusstlosigkeit speichern wir alle Informationen ab.

Bis hierhin ist es noch recht leicht nachzuvollziehen, aber es geht ja auch noch weiter.

Aufgrund einer eigenen außerkörperlichen Erfahrung weiß ich, dass mein „Ich“ den Körper verlassen kann. Auch berichten viele von solchen Erfahrungen bis hin zu Nahtoterfahrungen, dass sie sich von außerhalb des Körpers erlebt haben. Noch nie hat jemand berichtet, dass er im Körper war und etwas Geistiges diesen verlassen hat.

Der Unterschied zwischen einer außerkörperlichen Erfahrung inklusive einer Nahtoderfahrung und dem eigentlichen Tod eines Menschen besteht darin, dass mit dem Tod die energetische Verbindung zum Körper abbricht und ab dem Moment der Körper zerfällt.

Bemerkenswert daran ist, dass der Körper ja aus Zellen besteht, die vom Aufbau her auch alleine lebensfähig wären.

Wir können also bis hierhin festhalten, dass unsere Seele (oder nennen wir es individuelles Bewusstsein) auch ohne den Körper weiter existiert. Wir sind also nicht der Körper und haben eine Seele, sondern wir sind diese Seele und benutzen für die Erfahrungen in dieser Inkarnation einen Körper, den wir uns ab der Zeugung aufbauen und den wir verlassen, wenn wir sterben. Sterben ist also nicht das Ende der Seele, sondern lediglich das Ende des Körpers.

Und zumindest behalten wir die Erinnerung an unser derzeitiges Erdenleben eine mehr oder weniger lange Zeit, dies zeigen Jenseitskontakte immer wieder auf.

Wenn wir jetzt davon ausgehen, dass wir irgendwann wiedergeboren werden, dann nehmen wir uns ja wieder einen neuen Körper und formen uns nicht nur diesen, sondern mit ihm auch ein neues Ich-Bewusstsein. Und interessanterweise haben kleine Kinder sehr häufig noch eine Anbindung an die Geistige Welt, das Vergessen dieser Geistigen Verbundenheit kommt erst etwas später und hat möglicherweise auch mit der Entwicklung der Gehirnwellen zu tun.

Lauter Fragen, über die nachzudenken es sich lohnt.

Helfen ... Helfen ... Helfen

HandNeedHelp

Gute Menschen“ helfen…

Hilfsbereitschaft ist ohne Zweifel eine gute Sache. Im richtigen Moment zu helfen, kann Leben retten. Wie jede gute Absicht kann aber auch diese in ihr Gegenteil umschlagen.

Da sieht man jemanden der Hilfe braucht, dort liest man jemanden der nicht weiterweiß. Ja, dem Menschen kann doch geholfen werden. Oh, man die anderen " raten" demjenigen Dinge die ich total verkehrt finde. Da muss ich eingreifen und helfen. Das sind dann die Beweggründe.

Die Ursache für dieses Verhalten, das einem Suchtverhalten entspricht, ist ein eigener geringer Selbstwert. Eventuell auch ein " Wiedergutmachen „, vielleicht glaubt man, dass man mal in der Vergangenheit nicht so " hilfreich " war und nun das an anderen wieder gut machen muss.

Und so wird es, wie Alles was man tun muss ...zu einer Sucht.!

Hilfe zu leisten bedeutet Gutes zu tun und anderen das Leben zu erleichtern. Der Helfer verkörpert demzufolge das Ideal des guten Menschen. Er ist ein Vorbild für alle, ein Held gewissermaßen, der die Welt wieder ins Gleichgewicht bringt und das am besten ehrenamtlich, oder für ein kleines Entgelt , sodass man ihm keine anderen Beweggründe als Selbstlosigkeit und Freude am Helfen zusprechen kann: ein Ideal, das Folgen für jeden hat, der es zu ernst nimmt.

Ob berufsbedingt oder im privaten Leben, wer hilft, setzt seine Fähigkeiten gewöhnlich gezielt dort ein, wo Hilfe notwendig ist.

Der zwanghafte Helfer hingegen will ÜBERALL helfen, wo es ihm möglich erscheint.
Er hat eine Abhängigkeit von diesem Ideal entwickelt. Zu helfen verschafft ihm das Gefühl, ein besserer Mensch zu sein.

Obwohl er seine eigenen Interessen dem Wohlergehen anderer unterordnet, geht es ihm längst nicht mehr darum, fremde Lebensumstände zu verbessern. Der Akt des Helfens wird für ihn zum Mittel, den eigenen Selbstwert zu steigern. Dass sein Wohlbefinden davon abhängt, ist ihm jedoch kaum bewusst.

Es läuft unterbewusst ab. Es ist zu einem " selbstständigen Programm " geworden.

Wenn auch Dir immer mehr bewusst wird, dass Du Dein Leben auf die " Not " anderer Menschen ausrichtest. Andere Menschen mehr WERT sind, als DEIN eigenes Leben WERT ist. Du dein Leben hinter den anderen stellst und von deiner Familie einfach verlangst , dass diese dafür Verständnis haben müssen .
Wenn Du merkst , dass DU keine Zeit mehr hast für DICH und Deine Bedürfnisse , darfst Du dich auch nicht wundern , dass Du immer " hilflosere" Menschen in Dein Leben ziehst .

Gesetz der Resonanz/ Anziehung!

Du wirst müde. Energielos!

Jeder sieht in Dir eine tolle Energiequelle. Da du ja unterbewusst helfen musst, bist du immer und zu jeder Zeit verfügbar. Hier kommt jemand und braucht mich,
dort ist jemand der braucht mich …Es bestärkt den " krankhaften " Zwang zum guten Handeln.

Finde Deinen WERT in Dir. OPFERE Dich nicht auf!

(Text Sigrid)

Selbst-Realisation, sich SELBST realisieren.

MaedchenSpiegel

Kannst du dir vorstellen, du hast eine plötzliche Amnesie. du wirst irgendwo wach,

kein Mensch ist da

Du hast keinen Spiegel, worin du dich sehen kannst,

keiner ist da der dir deinen Namen sagt,

keiner ist da der dir deinen Geburtstag nennt,

keiner ist da der dir sagt, dass dein Körper krank ist,

keiner ist da, der dir sagt, dass du einen oder keinen Partner hast,

keiner ist da, der dir sagt, dass du Kinder oder keine Kinder hast.

keiner ist da, der dir sagt, was du arbeitest um zu leben.

Das was du SELBST realisieren wirst IST:

Du bist in Existenz.

Es gibt dich in der Existenz

Du existierst

Du realisierst dich SELBST, weil du erkennst DU BIST da. ohne dich benennen oder bestimmen zu können.

Selbst-Realisation bedeutet, die Natur des Selbst zu erfahren und dann zu wissen (und dies auch zu erleben), was deine wahre Natur< und was die > Rolle in diesem Körper ist.

Wer ist das " ICH „?

Das " ICH " was existiert, was du wahrnimmst, selbst in einer Amnesie?

Dieses ‚Ich‘ ist ewiglich.

Dieses ‚Ich‘ ist wer Du wirklich bist.

Dieses ‚Ich‘ ist Gott.

Dieses ‚Ich‘ ist in allen Lebewesen gegenwärtig.

Dieses ‚Ich‘ ist das Selbst.

Dieses ‚Ich‘ ist Selbst.

Dieses ‚Ich‘ in seiner Makellosigkeit, seiner Reinheit, seiner Exklusivität und in seinem Reich, mit all seinen Eigenschaften, zu erkennen und zu erfahren,
das nennt man Selbst-Realisation.

SICH SELBST realisieren.

Wer bin ICH?

Sigrid ist der Name dessen, den du sehen, hören und lesen kannst.

Sigrid ist ein Instrument.

Ein Erfahrens Instrument.

Sigrid hat viele Aspekte.

Doch in der Hauptsache bei allen Aspekten bin " ICH“. ICH BIN, die IN Sigrid lebt.

Ich bin DAS LICHT, was Sigrid leitet und führt, wenn sie es zulässt.

ICH BIN, dass ICH BIN was in JEDEM Lebewesen wohnt, jenseits aller Form und dadurch nicht benannt werden kann.

Dieses ICH ist auch dein ICH!

In diesem gibt es keine Worte, die durch Gedanken geformt werden.

Dort gibt es "nur" die Erfahrung!

Namaste 
(Text Sigrid)