Impfen am Beispiel Masern
aus der Sicht von Dr. Josef Egger, Präsident des Vereins natürlich Leben. (Aus der gleichnamigen Zeitschrift)

Impfung

Masernimpfung - Ein Bankrott der Wissenschaft

Als gelernter Schulmediziner bekomme ich jetzt Angst! Ich fürchte, dass ich mich auf alle bisherigen, scheinbar halbwegs seriösen wissenschaftlichen Grundlagen nicht mehr
verlassen kann, ich fürchte, dass die Quellen der Institute und angeführten Studien entweder gar nicht oder zu wenig korrekt überprüft worden sind. Und all meine bisherige Literatur,
inklusive der Aufzeichnungen meiner Uni-Vorlesungen, liefert keine handfesten unwiderlegbaren Beweise, dass Impfungen helfen oder zumindest die Gesundheit unserer Kinder
nicht gefährden würden. Gut, ich persönlich habe schon öfter Nebenwirkungen bei Impfungen erlebt, aber dass diese in keinerlei Studien erfasst und wirklich belegt werden und wurden,
ist mir so nicht bewusst gewesen. Ganz im Gegenteil, ich habe nun mit Entsetzen feststellen müssen, dass die Aussagen, die ich für meine Prüfungen auswendig gelernt
nachgeplappert und als feste Überzeugung an meine Patienten weitergegeben habe, lediglich bloße „Postulate“ sind! Postulate sind Behauptungen, Theorien, die entwickelt wurden,
aber bislang nicht bewiesen werden konnten. Sie sind nichts als bloße „Annahmen“, die dem Vorstellungsvermögen ihres Erfinders und dessen Unterstützergruppe entsprungen sind.
Schließt sich eine Mehrheit von Wissenschaftlern diesen Postulaten an (meist erst nach Förderung durch potente, interessierte Geldgeber, welche die Geldmittel für massive
PR-Kampagnen zur Beeinflussung von Politik und Bevölkerung aufbringen können), so entstehen Lehrbücher, denen gewählte Politiker, Behörden und auch die Vertreter der Gesundheitsberufe nichts mehr entgegenzusetzen haben, und zum Teil dies auch nicht wollen. Mit Erschrecken müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass es sich bei Therapien und Gesundheitsempfehlungen nur um ständig wandelbare Momentaufnahmen handelt, die einem Hin und Her der Machtpolitik innerhalb der Medizin entspringen.
Nicht Wissenschaftlichkeit, sondern Geld und Macht siegt! Jetzt, nach vielen Jahren der Verdrängung dieser Fakten, stelle ich als Arzt 
für Allgemeinmedizin und
Naturheilkunde schmerzhaft fest, 

• dass womöglich alle amtlichen Aussagen und Empfehlungen nur auf der Weitergabe dritter Personen, Gutachter oder pharmazeutischer Lobbys, also einer Marktmedizin
und nicht einer Schulmedizin, beruhen und daher alles andere als seriös und sicher sind, 

• dass Behörden, Politiker und selbst Ärzte sich nur auf Fremdinformation berufen und sich allesamt nie persönlich und objektiv über Ursachen 
und Umstände tiefgründig informiert haben.

Nur Behauptungen und Gerüchte mit Unterstützung von Geldgebern? 
Die Aussagen von Impfbefürwortern und Instituten enthalten also keinen Deut mehr wissenschaftliche Sicherheit oder Berechtigung als die Aussagen von Impfkritikern!
Ein wissenschaftliches Patt? Man überlege ernsthaft: Wenn heute pharmazeutische Unternehmen Empfehlungen für die Masernimpfung, Grippeimpfung oder
Tuberkuloseimpfung etc. tätigen, mag es deren verständliches Interesse am Verdienst und der Sicherung von Marktanteilen rechtfertigen und ist für Laien gut und klar als
Werbung erkennbar! Firmen dürfen das, genauso wie jeder andere auch, da wir Meinungsfreiheit haben. Der Konsument entscheidet dann in Eigenverantwortung,
ob er das Beworbene konsumiert oder nicht, so wie er es etwa bei einem Stück Torte auch macht. Hier trifft er ebenso eine Entscheidung, z.B. ob die Torte seiner Gesundheit
zuträglich ist und ob er sie isst oder nicht. 

Fehlverhalten verantwortlicher Politiker und Behörden? 
Anders aber als Unternehmen haben Behördenvertreter und Politiker mit ihrem Ruf, ihrer amtlichen Verpflichtung auf Redlichkeit , ihrer vermeintlichen Unbestechlichkeit
und (moralischen) Verantwortlichkeit für das Wohl der Bevölkerung, wissend und geschult über hintergründige Zusammenhänge, bezahlt mit Geldern der Öffentlichkeit,
eine ungleich höhere Verantwortlichkeit und Vorsicht im Umgang mit ihren Aussagen und „Anordnungen“ walten zu lassen. Der Unterschied zwischen einfachen Bürgern
und solchen Meinungsbildnern ist in Galaxien zu messen! Jede kleine Lüge, bei den „kleinen Leuten“ als Kavaliersdelikt gewertet, jede nicht mit endgültiger Sicherheit zu treffende,
aber dennoch getätigte Aussage wird hier durch ihre vervielfältigende Wirkung in der Öffentlichkeit zu einem Tsunami an Handlungszwängen, z.B. für Ärzte, Krankenhäuser,
Krankenkassen, untergebene Behördenstellen, Gerichte und aller am öffentlichen Leben Beteiligten. Politiker und Amtsorgane der Behörden haften daher für ihre Empfehlungen,
Aussagen in Gremien sowie Anordnungen persönlich, und Geschädigte haben das selbstverständliche Recht, diese Amtsträger zu klagen. 


Klagerecht für Impfschäden? 
Dieses Klagerecht gilt für mich in besonderem Maße für die zunehmend bekanntwerdenden Schäden durch ärztlich verabreichte Impfungen. Warum sollte dieses Recht seitens
Betroffener und die moralische Verantwortung der betroffenen Ärzte und Behörden gegenüber Behandlungen an bereits erkrankten Menschen in diesem Fall dermaßen
höher bewertet werden? Weil der Druck zur Wahrnehmung der Verantwortlichkeit unermesslich höher ist, wenn es sich etwa bei „vorbeugenden Impfungen mit labormäßig
konstruierten Krankheitserregern“ (wie man, falls mit Willen zur Wahrheit bewaffnet, feststellen wird) eben nicht um Maßnahmen handelt, die nachweislich der Beseitigung einer
ernsthaft bedrohlichen Seuche für einen Großteil der Bevölkerung dienen oder eine notwendige Grundlage für die Sicherung des Überlebens schaffen. Sie stellen auch keinerlei Therapieversuch an Patienten dar, die unheilbar erkrankt sind! Vielmehr handelt es sich bei Impfungen um eine Maßnahme, die eine Körperverletzung (Nadelstich) mit
Stoffen darstellt, zusammengesetzt aus echten Krankheitserregern (abgeschwächt mit Formaldehyd oder ähnlichen Substanzen), allergenwirkenden Inhaltsstoffen und
Konservierungsmitteln. Genau und ehrlich betrachtet werden dabei potent aggressive und hochwirksame Chemikalien in wehrlose kindliche Körper injiziert, unter Zwang und
ohne deren Zustimmung. Um damit die beabsichtigte Immunantwort (langdauernde Immunität gegen den jeweiligen Krankheitserreger) des Organismus zu erzwingen,
müssen die injizierten Stoffe schon eine massive Aggressionswirkung auf das Immunsystems entfalten. Wenn Impfungen unter behördlicher Verantwortung in großem Maßstab
an zuvor gesunden Kindern mit, nicht nur per Gesetz, schützenswertem Status durchgeführt werden, dann handelt es sich um eine staatlich sanktionierte oder gar gewollte
Nötigung zur Körperverletzung. Es muss klar sein, dass aus diesem Grund damit befasste Behördenvertreter sehr genau persönlich sicherstellen und garantieren müssen,
dass die Impfung als Empfehlung überhaupt notwendig ist. (notwendige Fragestellungen: gibt es Alternativen der Vorbeugung oder der Therapie im Krankheitsfall?
Sind Statistiken der Krankheitshäufigkeit oder lebensbedrohlicher Komplikationen manipuliert oder basieren nur auf sich nicht bewahrheitenden „zurechtgeschnitzten Hochrechnungen“,
wie die, für die vielen angekündigten 
Seuchen der letzten Jahre? Sind die Impfungen überflüssig, weil die Krankheit schon vor Einführung der Impfungen geringer aufgetreten ist
oder weil andere Ursachen wie Hygieneprobleme oder Krieg, Hunger bzw. Wassermangel deren Hauptverursacher sind?) 


2. die Impfung - sicher belegt - auch wirklich zur Krankheitsverhinderung beitragen kann (Ausschluss des Auftretens der Krankheit bei geimpften Menschen. Eine Ansteckung
etwa von Geimpften durch erkrankte Nichtgeimpfte dürfte nie geschehen, da sonst die Wirksamkeit der Impfung gar nicht gegeben wäre und so deren Unwirksamkeit
beweisen würde!) 


3. körperliche Schädigung durch die Impfungen an Probanden ausgeschlossen und die Unversehrtheit des Erbgutes sichergestellt ist, 


4. mögliche unerwünschte Impfnebenwirkungen und Schädigungen ernsthaft erfasst und dokumentiert werden. (Diesbezüglich bräuchte es ergänzend eine unabhängige
oberste Stelle für Arzneimittel- und Impfstoffbeurteilung! 

Eine entsprechende Institution wäre erst zu schaffen, welche ähnlich dem Verfassungs-gerichtshof oder Obersten Gerichtshof völlig unbeeinflusst von Lobbys,
Firmen und auch von politischen Machthabern ihre Arbeit verrichten dürfen und deren Ergebnis auch veröffentlichen können.) 


5. die Wahrnehmung der Eigenverantwortung und das Recht auf Entscheidungsfreiheit, der Impfempfehlung nachzukommen oder nicht, innerhalb der demokratischen Struktur garantiert ist. Dazu gehört auch, dass Patienten als Abhängige nicht von Organen des Krankenkassendienstes und Ärzten mit Angstargumenten unverhältnismäßig beeinflusst oder sogar genötigt werden, wie z.B. durch das Fernhalten von Kindern vom Besuch des Kindergartens oder der Schule. 

Masernfall Berlin - Ein neuer Impfskandal? 
Wenn im Falle des traurigen Schicksals eines Kindes in Berlin bereits vor genaueren ärztlichen Untersuchungen ein Gesundheitssenator an die Öffentlichkeit tritt, mit der Meldung,
dass die fehlende Masernimpfung schuld am Tod wäre und daher eine Impfpflicht eingeführt werden müsse, kommt aufgrund des unlauteren zeitlichen Ablaufes zumindest
Unbehagen auf. „Polen hat uns angegriffen! – Jetzt wird zurückgeschossen!“, kommt einem da spontan in den Sinn! Gerade wir Ärzte sollten für solche Inszenierungen nicht
unseren Ruf aufs Spiel setzen. Wenn die Medien infolge derartiger politischer Aussagen dann auch noch zur Verfolgung von Impfkritikern und zu Mobbing von Eltern aufrufen,
kann man nur von schlechter und versäumter Recherche der Journalisten sprechen! Sie müssen sich den 
Vorwurf der Verhetzung gefallen lassen! Dass große (Pharma-)Firmen
teure Inserate schalten und damit das Überleben der Medien sichern helfen, entschuldigt speziell in diesem Fall nicht deren mangelhafte bis gar nicht wahrgenommene
Verpflichtung zur wahrheitsgemäßen, objektiven, kritischen Berichterstattung! Das erinnert bedenklich an die Vorgangsweise, welche berechtigterweise dem IS vorgeworfen wird,
oder an Judenhetze sowie die Hexenverfolgungen des späten Mittelalters. Es reichten ebenfalls bloße Behauptungen und vordergründige „Beweise“ aus, um Zigtausende
wegen Andersdenken oder Unbeugsamkeit zu foltern und nach Einziehung ihres Vermögens zu töten! Man führt doch nicht auf diese Weise eine (un-)wissenschaftliche Diskussion
auf dem Rücken von wehrlosen Kindern. 


Ist dieser Masernfall konstruiert, um Andersdenkende einer Verfolgung aussetzen zu können? 
Wenn nun, bei näherer Recherche im Internet, immer mehr Berichte auftauchen, dass das Kind sehr wohl geimpft gewesen wäre und dadurch der Verdacht aufkeimt, dass
Impfungen keinen Schutz garantieren, bekommen jetzt verständlicherweise sowohl die impfskeptischen Eltern als auch bisherige Impfbefürworter Bauchschmerzen.
Berichten in Facebook und dem Internet zufolge lag zudem schon zuvor eine ernsthafte schwere Herzerkrankung vor und das kleine Mädchen musste bereits vor dem
Erscheinen des Masernausschlages, am Weg ins Krankenhaus, wiederbelebt werden. Diese Möglichkeit eines Herzstillstandes, ausgelöst durch eine massiv das Herz und
den Kreislauf belastende fiebersenkende Therapie im Vorfeld, wäre aufgrund der bekannten Nebenwirkungen dabei eingesetzter Mittel nicht ungewöhnlich und kommt
in diesem Zusammenhang immer wieder vor. Alle diese Informationen lassen nicht nur Zweifel an der journalistischen Sorgfalt in der Recherche und den Absichten dieser
Berichterstattung aufkommen. Sie schaffen auch ein Unbehagen, dass dieser so traurige Fall (wie wir es von den Angstkampagnen der letzten Jahre bei verschiedensten
angekündigten Seuchen, die letztlich nie eingetreten sind, kennengelernt haben) möglicherweise nur als weiterer Angstauslöser gezielt durch Politik und Medien missbraucht wird.
Dass die eingebundenen Ärzte der Berliner Charitè die ganze Wahrheit wahrscheinlich sehr gut kennen und sich zur Schonung der Glaubwürdigkeit des Gesundheitssenates auf
eine Verschwiegenheitspflicht berufen, trägt zusätzlich zum steigenden Misstrauen gegenüber solchen Behörden bei. So schafft man kein Vertrauen. Hier wird der letzte Rest an Glaubwürdigkeit und Redlichkeit in medizinische Wissenschaft verspielt! 

Egal ob wir Impfbefürworter oder Impfkritiker sind, im Interesse aller Bürger sollten wir uns an einen Tisch setzen, miteinander reden, die Grundlagen unseres Handelns
(endlich) wirklich verantwortlich analysieren und vor allem einmal ernsthaft mit wissenschaftlichen Methoden untersuchen und dokumentieren, und zwar mit Steuergeldern
und nicht mit dem Geld involvierter und damit profitierender (Pharma-)Unternehmen. Im Interesse des Schutzes von wehrlosen Kindern sollten wir persönlichen Ehrgeiz
und Abwehrhaltungen zurückstellen, einmal alles in Frage stellen und neu beginnen. Denn sonst droht nicht nur eine Klageflut an staatliche Stellen und medikamentenverabreichende
Ärzte, Krankenkassen und Krankenhäuser, vielleicht auch an sogenannte Institute wie Pasteur & Koch und Impfkomittees. Vielmehr stehen die Gesundheit und vielleicht sogar
das Überleben unserer Kinder und Kindeskinder auf dem Spiel.

Impfungen – Eine Domäne der Naturheilkunde? 
Da sich in den Medien Meinungen selbst durch repressive Maßnahmen nicht mehr unterdrücken lassen, droht ohne seriöse Untersuchungen eine Destabilisierung des
Arzt-Patienten-Vertrauensverhältnisses und damit ein Chaos im Gesundheitssystem. Das kann keiner wirklich wollen! Weder ehrenamtlich noch als Gastreferent sollte künftig
jemand in entscheidenden Gremien oder amtlichen Stellen beschäftigt werden, solange nicht gesichert ist, dass seine Fähigkeit zur eigenständigen kritischen Forschung
und finanziell unabhängigen Redlichkeit durchgehend garantiert ist. Jede Empfehlung sollte unter Einbringung der persönlichen Verantwortlichkeit dargelegt und nachvollziehbar
bewiesen werden. Der Gesetzgeber sollte dies alles gesichert und verantwortlich haftbar sicherstellen. Anstatt weiterhin das Lied einer wirtschaftlich verseuchten Wissenschaft zur Staatshymne zu erklären, anstatt einmal die Impfbefürworter zu beschimpfen und ein anderes Mal die Impfskeptiker zu verfolgen, sollten wir mit gemeinsamer Anstrengung naturwissenschaftlich die Wahrheit finden. 

Wir haben jetzt alle wieder einen Ruf und eine weiße Weste zu gewinnen. 


Naturheilkunde wissenschaftlich zu belegen, ist die Zukunft und ein Gebot der Stunde.

Dr. Josef A. Egger