Die angebliche Klimakatastrophe

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und warum es gefährlich ist, diese auch noch weiter zu verbreiten.

Gerade (im August 2018) erleben wir einige sehr heiße Tage und schon stehen wieder alle Zeichen auf Sturm, was den Klimaanstieg der Erde betrifft. Da muss doch endlich etwas passieren. Ja, und es passiert ja auch einiges, doch nur wo passiert es?

Richtig erkannt, beim Endverbraucher.

Doch nun einmal zu den Fakten. Als Klimakiller Nummer eins wird uns der Ausstoß am CO2 verkauft. CO2, also Kohlendioxyd, entsteht bei praktisch jeder Verbrennung und natürlich auch bei der internen Verbrennung im Körper, d.h., es befindet sich auch in der Atemluft.

Der Anteil an Kohlendioxyd in der Umgebungsluft beträgt 0,04 Prozent, dies bedeutet, von 10.000 Molekülen in der Luft sind 4 Moleküle Kohlendioxyd. Auf der anderen Seite benötigen unsere Pflanzen das Kohlendioxyd für ihre Photosynthese, d.h. für ihre Atmung.

Nun wird uns zusätzlich noch erklärt, dass durch das Kohlendioxyd die Ozonschicht der Erde beschädigt wird und die Erde sich deshalb immer weiter aufheizt. Da fragt man sich, wie ein Gas, was sich unten ansammelt wie das CO2 dazu kann, dass angeblich die Ozonschicht geschädigt wird. Und da man immer wieder sehr tolle Wärmeaufnahmen der Erde von den Satelliten machen kann, zeigt dies doch deutlich, dass auch die Wärmeabstrahlung funktioniert.

Eine statistische Temperaturbeobachtung der Erde über einen längeren Zeitraum gibt es nicht, da die globale Erfassung mit Thermometern noch nicht so lange möglich ist. Allerdings gibt es einige Untersuchungen, dass es solche Temperaturschwankungen wie wir sie jetzt erleben, schon immer gegeben hat. Denken wir nur einmal daran, dass die Römer weite Teile der Welt in Röcken und Latschen erobert haben und Hannibal mit seinen Elefanten nur deshalb über die Alpen gehen konnte, weil es viel wärmer war als jetzt.

Dann kommen wir doch einmal zu der Frage, warum dann ein solcher Aufwand getrieben wird, obwohl der Mensch nach Ansicht vieler Wissenschaftler nichts tun kann, um das Klima wirklich zu beeinflussen.

Die Antwort finden wir natürlich, wie immer, wenn wir dem Weg des Geldes folgen.

Als Nachfolger des Kyoto-Protokolls dient das Übereinkommen von Paris, dem 196 Mitgliedsstaaten beigetreten waren und das am 12. Dezember 2015 verabschiedet wurde. Es beinhaltet den Green Climate Fund, ein Finanzpolster angelegt auf 100 Milliarden Dollar jährlich, die von den Verursacherstaaten eingezahlt werden und die den nicht entwickelten Staaten zugutekommen soll. Hier ist es natürlich jetzt so, dass um dieses Geld und um seine Verwaltung sehr viele Arbeitsplätze geschaffen werden, in Forschung, Verwaltung und Kontrolle.

Und gerade die derzeit größten CO2-Erzeuger, China und Indien, sind alleine schon davon weit entfernt, die veranschlagten Ziele auch nur im Ansatz zu erreichen. Die USA sind nebenbei schon aus diesem Abkommen ausgestiegen.

Vielleicht ist es noch erwähnenswert, dass die Folgen der Maßnahmen, die jetzt beschlossen werden, frühestens in 30-40 Jahren zu spüren sind, und so können sich die verantwortlichen Politiker jetzt entspannt zurücklehnen, denn sie werden ja nie zur Verantwortung gezogen.

Doch unabhängig von den unnützen finanziellen Aufwendungen der Länder gibt es natürlich auch die Aspekte, welche die Bürger und damit die Verbraucher trifft.

Und damit meine ich nicht nur die ständig ansteigenden Energiekosten, sondern der schon zwanghafte Drang, neuere, modernere und umweltfreundlichere Dinge zu kaufen.

Während noch vor nicht allzu langer Zeit ein Auto mit Dieselmotor das Nonplusultra war, sind Dieselautos jetzt absolut verpönt. Und so kommt es, dass Autos, die früher gerade mal als eingefahren galten, heute auf dem Schrott landen.

Und es führt natürlich auch zu sehr kuriosen Entscheidungen. So ist in Hamburg eine Straße von 800 Metern Länge für Dieselfahrzeuge komplett gesperrt. Diejenigen, die sonst daher gefahren sind, fahren nun 7 Kilometer Umweg. Und nicht weit davon liegen im Hafen die Luxuskreuzfahrtschiffe und blasen schon beim Warmlaufen mehr ungefilterte Abgase in die Umwelt als alle Dieselfahrzeuge Deutschlands in einem Jahr produzieren.

Bei vielen anderen Produkten ist es ähnlich, immer wieder werden wir genötigt, doch bitte neuere Geräte zu kaufen. Teilweise bieten ja sogar Energiekonzerne Prämien an, wenn man neue Geräte kauft, die energieeffizienter sind. Da wundert man sich doch, wenn man überlegt, dass ein Energielieferant damit Geld verdient, dass er Energie liefert. Das ist so als würde mein Bäcker mich belohnen, wenn ich weniger Brötchen kaufe. Oder ist es so, dass die Herstellung der neuen Produkte so viel mehr Energie und Ressourcen verbraucht, dass der Minderverbrauch durch die neuen Produkte mehr als ausgeglichen ist?

Und bevor jetzt jemand auf die Idee kommt, ich wäre gegen Umweltschutz, nein, das Gegenteil ist der Fall. Nur sollte man Umweltschutz und den sogenannten Klimaschutz nicht verwechseln und schauen, wie man wirklich die Umwelt schonen kann.

Es ist nur meine Ansicht, ich könnte aber auch recht haben
(aus dem Buch: "Es reicht - wir machen nicht mehr mit", Bernd Neuhaus)