Der Hype um die Elektroautos

electriccar

Immer dann, wenn man ein Elektroauto sieht, dann ist man natürlich gleich begeistert, wie es nahezu lautlos und ohne Emissionen vorbeifährt. Wenn dies nicht mal Umweltschutz
in Perfektion ist, keine Abgase, keine Verunreinigung und kein Lärm.

Doch der erste Schein trügt, wenn man sich die Sache genauer ansieht. Der Antrieb der Autos ist elektrisch, nur wo kommt diese Energie denn her? Der weitaus größte Teil
der Energie kommt aus Kraftwerken, in denen Verbrennungen stattfinden und die sind schon mal nicht so schön gefiltert, wie es beim Diesel- oder Ottomotor mit Katalysator
und Feinstaubfilter der Fall ist. Also haben wir zum großen Teil die Abgase lediglich ins Kraftwerk verlagert. Dazu kommt, dass selbst die effektivsten Speicher für elektrische
Energie nur einen Wirkungsgrad von maximal 60% haben, dies bedeutet, dass fast die Hälfte der aufgewendeten Energie durch Speicherverluste gleich wieder verloren ist.
Und nicht nur dies, die derzeit in den Elektrofahrzeugen verwendeten Lithium-Ionen-Akkus haben eine Lebensdauer von maximal 5 Jahren und sind danach ganz übler Sondermüll.
In den benötigten Mengen kommt in wenigen Jahren eine Sondermülllawine auf uns zu, da wünscht man sich die paar atomaren Brennstäbe zurück.

Ach ja, und zum Abbau von Lithium werden täglich 200 Millionen Litern Wasser in den Boden und aus ihm heraus gepumpt, die Landschaft dort wird zur Wüste.

CO2 ist in der Luft nur minimal vorhanden und wird von den Pflanzen zur Atmung benötigt. In manchen Gewächshäusern wird extra CO2 angereichert,
damit die Pflanzen besser wachsen.

Und warum versucht man dann so vehement die Elektrofahrzeuge in Verkehr zu bringen? Ganz einfach, weil man durch den Verkauf der Autos gleich wieder eine Menge
Geld verdienen kann und die Wirtschaft am Laufen hält.

Es ist nur meine Ansicht, ich könnte aber auch recht haben
(aus dem Buch: "Es reicht - wir machen nicht mehr mit", Bernd Neuhaus)